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der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum

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26. Dez 2013, 09:29

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 der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Was Wiki weiß:

Zitat:
Mithras hielt mit zwölf seiner Anhänger ein letztes Abendmahl, bevor er starb, begraben wurde und auferstand von den Toten. (Die zwölf Anhänger wurden aus Sternzeichenbildern in Höhlen hergeleitet. Das „letzte Abendmahl“ fand allerdings nur zwischen Mithras und dem Sonnengott statt, und zwar nach der Stiertötung. Alle Hinweise darauf, dass Mithras überhaupt starb, stammen aus dem 4. Jahrhundert und sind damit vermutlich aus dem Christentum übernommen.)


Als „Sol invictus“ wird Mithras in der Ikonographie mit einem Strahlenschein um den Kopf dargestellt (vgl. den Heiligenschein in der christlichen Ikonographie).

die Mithraisten glaubten (ähnlich wie bereits zuvor die Anhänger des Zoroastrismus) an Himmel und Hölle, an ein Jüngstes Gericht, eine Auferstehung der Toten und eine Wiederkehr Mithras zur endgültigen Überwindung des Bösen. (Hinweise darauf finden sich jedoch erst Jahrhunderte nach Niederschrift des Neuen Testamentes.)

Da Mithras als Sonnengott angesehen wurde, war der Sonntag („dies solis“) der ihm geweihte Tag.

Die Mithraisten feierten ein Untertauch-Ritual oder eine Besprenkelung mit Stierblut zur Aufnahme in die Kultgemeinschaft (vgl. Taufe). Die Taufe mit Wasser als mögliche Vorlage für den christlichen Kult gab es aber bereits im Alten Ägypten, wie zahlreiche Tempelreliefs belegen.

Die Mithraisten feierten einen Ritus mit Brot, Fleisch und Wasser oder Wein (vgl. Abendmahl).

Die vier größten Mithraischen Feste fanden zur Sommer- und Wintersonnwende und zur Frühlings-Tagundnachtgleiche und Herbst-Tagundnachtgleiche statt (vgl. Weihnachten, Ostern).

Der höchste Priester des Mithrakults wurde „Papa“ genannt und trug als Amtszeichen eine rote phrygische Mütze (die „Mitra“, der Vorläufer der Bischofsmütze), ein rotes Gewand, einen Ring und einen Hirtenstab.



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Was meint ihr zu diesen Ähnlichkeiten?

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26. Dez 2013, 09:46

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Ja, da sind Ähnlichkeiten in der äußeren Form.
Aber die Äußerlichkeiten machen niemanden reif für das Himmelreich.
Da gibt es nur einen Weg.

Es geht im Christlichen Glauben darum, Jesus Christus zu vertrauen, insbesondere darin, dass er stellvertretend für unsere Schuld starb, so dass unsere ewige Verlorenheit aufgehoben ist und wir in seine Auferstehung hineingenommen werden und mit Gott versöhnt sind.

In Christus kam Gott in sein Eigentum. Nur Gott selbst kann dieses Erlösungswerk vollbringen, denn der Mensch stirbt für seine Sünde und kann damit andere Menschen nicht erlösen.

Auch dann nicht, wenn er das Abendmahl mit der Sonne feiert.

Das Abendmahl drückt im Christlichen Glauben die Liebe Gottes zu seinen Menschen aus.
Das ist mein Leib, der für Euch hingegeben und mein Blut, das für Euch vergossen ist.

Joh 3,16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

So kann sich die Religion inhaltlich gleichen, aber äußerliches, wie Rituale, Denk- und Glaubensinhalte bringen niemanden zu Gott.

Johannes 5,39 Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt; 40 aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet.

Wer mit Gott Gemeinschaft hat, der lebt eine Beziehung zu Gott und nicht Religion...

Marylin


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26. Dez 2013, 09:56

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Marylin hat geschrieben:
Ja, da sind Ähnlichkeiten in der äußeren Form.


Es sind aber doch recht erstaunliche Ähnlichkeiten.

Weiß hier sonst wer noch über diesen Mithras-Kult Bescheid?

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26. Dez 2013, 09:58

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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@ Marylin

Sei unbesorgt - ich will hier niemnden zum Mithras-Kult bekehren. :nein

Ich möchte nur darüber plaudern. :nick

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26. Dez 2013, 10:33

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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:kuss
Diese Sorge hatte ich nicht.
Man kann niemanden bekehren...das muss jeder selber tun.

Und ja, rein äußerlich betrachtet sind die Ähnlichkeiten enorm, nur wie schon erwähnt, was bringt das?

Religion, egal welche, basiert auf der Ebene, was glaube ich und was tue ich.Eine Beziehung zu Gott, bzw. eine Bekehrung zu IHM hin, basiert auf Vertrauen in Gott und in sein Handeln, und zu glauben, was er sagt. Das geschieht im Herzen und nicht im Buchstaben.

Kurz: Religion ist der Versuch, Gott ähnlicher zu werden oder Gebote zu halten, und entsprechend zu handeln, um Gott zu erreichen..
Religion ist also die Frage, was muss ich tun.

Christlicher Glaube ist anders, denn hier glaubt und vertraut man dem, der alles vollbracht hat.
Glaube ist also, zu glauben, dass es vollbracht ist und Gott in unser Leben hineinwirkt und mit uns ist.

Religion hat drei Buchstaben = tun
Glaube hat fünf Buchstaben = getan


Marylin


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26. Dez 2013, 11:47

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Marylin hat geschrieben:

Und ja, rein äußerlich betrachtet sind die Ähnlichkeiten enorm, nur wie schon erwähnt, was bringt das?



Muss denn immer alles etwas "bringen"?

Man kann doch auch über ein Thema plaudern, ohne dass es einem etwas "bringt".

Wenn ich mich mit jemandem über Wein unterhalte, könnte man ja auch sagen:

"Was bringt dir denn das Reden darüber? Nur das Selber-Saufen bringt einem doch was!"

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26. Dez 2013, 11:53

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Hi, so hab ich es nicht gemeint, mein "was bringt das".
Ich wollte Dich nicht "verschnupfen", entschuldige bitte.

Ich muss aber sehr schmunzeln über Dein Gleichnis bezüglich Wein, stimmt, nur selber saufen bringt was.

Ich meinte es so, dass Religion nix bringt, wenn man am Buchstaben und an Ritualen hängenbleibt. Dann ist es wirklich egal, ob Mithras oder Buddha oder Mohamed oder Jesus...

So wie man nie zu einem Schluck Wein kommt, wenn man sich nur über ihn unterhält, so kommt man nicht zu Gott, wenn man sich nur über ihn unterhält, statt mit IHM zu reden...sehr gutes Gleichnis... Danke

Marylin


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26. Dez 2013, 12:47

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Bei dem Thema muß man 2 Aspekte aus kath sicht bedenken
1.) Die Kirche hat immer versucht den bereits eingeführten Bräuchen und festen einen christlichen Sinn zu geben
2.) theologisch gesehen sind die Ähnlichkeiten (diese gibt es auch in der Alt Ägyptischen Religion') damit zu erklären daß der Teufel der ja so sein will wie Gott in sden Heidnischen Kulten versucht das Christentum und seine Inhalte zu Imitieren er er heißt ja nicht umsonst der Affe Gottes


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26. Dez 2013, 12:55

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Nu .... nu ..... ich tät nicht gleich die Götter anderer Religionen zum "Teufel" erklären.

Wie täten wir das finden, wenn Juden und Moslems und Hindus über uns sagen täten, unser Gott sei "der Teufel"?

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26. Dez 2013, 12:57

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Ottaviani hat geschrieben:
1.) Die Kirche hat immer versucht den bereits eingeführten Bräuchen und festen einen christlichen Sinn zu geben


Find ich auch ganz OK so! :nick

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26. Dez 2013, 13:20

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Weihnachtswaldbaum hat geschrieben:
Nu .... nu ..... ich tät nicht gleich die Götter anderer Religionen zum "Teufel" erklären.

Wie täten wir das finden, wenn Juden und Moslems und Hindus über uns sagen täten, unser Gott sei "der Teufel"?


Es ist aber nun wirklich so, dass der Teufel sich zum Engel des Licht verstellt. ...soll heißen, dass er Religionen (Licht) einführt, die nicht zum Ziel führen...Er ist Quasi der Geist des Irrtums.

Dieses Problem wird in der Bibel ja auch an verschiedenen Stellen angesprochen.

1Joh 4,6 Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

2Kor 11,14 Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.

Marylin


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26. Dez 2013, 13:48

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Man lese nur mal die Psalmen da ist klar was z.b. das Judentum von andern Göttern hält :nick


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31. Dez 2013, 20:24

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Ottaviani hat geschrieben:
Man lese nur mal die Psalmen da ist klar was z.b. das Judentum von andern Göttern hält :nick



Nur die Juden, auch die Christen, die Gott glauben, halten nix von anderen Göttern

Gott selbst sagt: Ri 10,14 Geht hin und schreit zu den Göttern, die ihr erwählt habt; lasst diese euch helfen zur Zeit eurer Bedrängnis!

Ist doch tolerant, oder nicht....?

Marylin


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22. Jan 2014, 23:19

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Ich finde es interessant, dass solche Ähnlichkeiten in allen möglichen Religionen vorherrschen.
Jemand hatte mal gemeint, dass Jesus eigentlich die Sonne wäre.
Die Sonne befindet sich um die Weihnachtszeit drei Tage am tiefsten Punkt unter dem Kreuz des Südens und steht dann wieder auf.

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23. Jan 2014, 10:58

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Ja, das ist wirklich faszinierend, diese Ähnlichkeiten.

Jesus ist die Sonne....Ich denke, dass Gott alles so gestaltet hat, dass es ein Bild für seine unsichtbares Wesen und Wirken ist.

Jesus ist der Schöpfer und hält alles in seiner Hand. Alles ist von IHM abhängig, so, wie auch das Leben auf Erden von der Sonne abhängt.

Jes 40,12 Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?

Es ist der Herr Jesus.

Kol 1,16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen.

Marylin


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25. Jan 2014, 23:41

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Das sehe ich genauso wie Du, Marylin.
Aber in einem bin ich anderer Meinung als Du und zwar ist es doch so, dass Jesus Gottes Sohn ist und nicht Gott selbst. Ich glaube, dass Gott ein ewiger Gott ist, der nicht von höherer Macht (da Gott die höchste Macht besitzt) erschaffen ist. Aber Jesus ist erschaffen worden. Mag er anfangs ein Erzengel gewesen sein oder nicht, aber nur Gottvater ist Schöpfer.
Also, so habe ich es jedenfalls gelernt und das wäre für mich auch logisch.
Aber Jesus kann auch auf eine andere Art die Sonne sein.
Er hatte von kindauf Weisheit, wobei die Weisheit in manchen Kulturen golden dargestellt ist.
Er hatte Liebe und Mitgefühl zu allen Menschen, wie die Sonne für alle Menschen aufgeht.
Er war zu der Zeit der einzige, der Liebe in der Form in der Kultur praktizierte und das, obwohl ihm bewusst gewesen sein muss, dass er für seine bedingungslosen Werke auch am Feiertag großen Ärger bekommt.
Und schließlich ist er für uns Menschen gestorben und auch wieder auferstanden.
Die Sonne geht jeden Abend unter und geht jeden Morgen wieder auf.

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26. Jan 2014, 11:33

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Oh, schöne Vergleiche hast Du da gefunden...Danke
Es stimmt, wir gehen was Jesu Gottheit betrifft in der Meinung auseinander.
Biblisch betrachtet ist Jesus aber Gott und nicht nur das, er ist auch der, der alles erschaffen hat.

Hier hat das jemand gut herausgearbeitet, wenn Du magst.

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26. Jan 2014, 16:19

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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In Karlsruhe gibt es nun eine Ausstellung zu deisem Thema:

Zitat:
Imperium der Götter
Isis – Mithras – Christus.
Kulte und Religionen im Römischen Reich


Und:

Zitat:
Das Imperium der Götter

Welche Bedeutung besaß Religion im römischen Weltreich? Waren die Götter die eigentlichen Herrscher des Imperiums? Im Leben der Römer, die sich selbst für die „religiösesten aller Sterblichen“ hielten, waren Kult und Religion allgegenwärtig und ein wesentlicher Bestandteil ihrer Identität. Mit der Expansion Roms zu einem Weltreich und der Begegnung mit anderen Kulturen entwickelte sich eine unerschöpfliche Vielfalt religiöser Verhältnisse – ein buntes Nebeneinander von Göttern und Kulten, die einander in fruchtbarer Wechselwirkung beeinflussten. So ergänzten im Laufe der Zeit auch „neue“ oder „fremde“ Gottheiten die Götterwelt um Jupiter, Juno und Minerva.

Isis – Mithras – Christus

Zu diesen gehörten der als „unbesiegbare Sonne“ verehrte Lichtgott Mithras, die ägyptische Isis, Mater Magna/Kybele, eine urtümliche Mutter- und Naturgottheit aus Kleinasien, oder der aus der Stadt Doliche in Syrien stammende Jupiter Dolichenus. Neben diesen sog. orientalischen Kulten erschienen zudem zwei Religionen östlichen Ursprungs im Römischen Reich: das Judentum und das Christentum.


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Waldbaum = Dundee = Larix = die Lärche in allen 4 Jahreszeiten

Gebt den Lärchen diese Welt!


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27. Jan 2014, 08:32

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 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Danke für das Video, Marylin.
Für mich ist Jesus nicht nur Prophet sondern Gottes Sohn.
In unserem Glaubensbekenntnis heißt es doch, dass er zur rechten Gottes (Gottvaters) sitzt und später die Toten und die Lebenden richten wird. Und ich glaube, dass er nur daher Tote auferwecken konnte, schwerstkranke und Behinderte in kurzer Zeit gesund machen konnte, weil er dadurch, dass er Gottes Sohn ist, eine viel tiefere Verbindung mit Gott hat.

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27. Jan 2014, 09:01

 Re: der Mithras-Kult - Ähnlichkeiten mit dem Christentum
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Hallo Agape,

in dem Video wird klar, dass Jesus Gottes Sohn ist und Gott. Und das glaube ich auch, und so intensiv ist auch die Verbindung zwischen dem Vater und dem Sohn und Gott sucht so eine intensive Verbindung zu uns Menschen.
Denn der Vater und Jesus sind eins und will mit allen Menschen, die an IHN glauben, eins sein.

Johannes 17:
20 Ich (Jesus) bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden,
21 damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind,
23 ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.

Marylin


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