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Eigenheime für neue Bürger

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9. Jan 2019, 18:19

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
Baum
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Gert hat geschrieben:
Wer Schutz sucht, der soll Schutz finden. Das bedeutet aber keine bequeme Wohnung. Das bedeutet auch nicht, ein Auto und eine willige Frau zur ständigen Verfügung, wie es sich manche so vorstellen.
Wer Schutz sucht ist dankbar und zufrieden und hofft darauf, wenn die Bedrängnis dort, wo er her ist, vorüber ist, wieder dort hin zu können. Bis es soweit ist, verhält er sich ruhig.
Gert


Ach das wäre doch auch ok, wenn jemand von den Flüchtlingen die Bildungschance nutzt und sich hier integriert und mit seiner Familie ein Teil der Gesellschaft wird, dagegen ist ja auch nichts auszusagen, nur leider ist es die Minderheit die so reagieren.


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9. Jan 2019, 18:32

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Ich habe meine Meinung und ihr habt eure, was soll es…..jeder wie er mag. :flöt


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9. Jan 2019, 20:03

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Warum ziehst Du Dich jetzt zurück?
Es wäre doch interessant, wenn Du Deine Meinung, warum die Ursache für vieles nicht, im Wesentlichen in der Situation in den Herkunftsländern, sondern in deren Ausbeutung liegt, ein wenig untermauern würdest.
Es ist nämlich genau die Position, die mir einst in der DDR, im Staatsbürgerkundeunterricht, beigebracht wurde.
Dort hieß es, das Afrika immer noch unter den Folgen der Ausbeutung durch die Kolonialherren leidet. Dann wurde vom Postkolonialismus der Imperialisten geschwafelt.
Ich habe später sowohl mit Afrikanern geredet, die mir erzählten, wie viel besser es lief, als sie noch von Kolonialverwaltungen regiert wurden, als auch mit Politikern, die sich über die Gier ihrer schwarzen Kollegen aufregten.
Einhellige Meinung: Die schaffen es nicht, sich selbst ordentlich zu regieren.
Mein Vater war im Krieg in Nordafrika, bei der Aufklärung. Er erzählte, das die eigentliche Macht weder bei den Engländern, noch bei den Italienern (bei denen schon gar nicht),sondern bei den Stämmen lag. Mal war man willkommen, mal musste man auf der Hut sein. Die Loyalität war durchaus käuflich. Ob sich da was geändert hat?
Gert

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10. Jan 2019, 09:31

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Ich ziehe mich nicht zurück, :nein ich möchte mich nur nicht weiter im Kreis drehen.

Ihr, redet von gutmenschlichen Selbstbeschuldigungen- von Verschwörungstheorien- vom typisch-deutschen Schuldkult-

Ich, rede von Ausbeutung- aber auch von Waffenlieferungen-
Und meine auch, das es ohne westliche permanente Kriegslaunen in der hier und dort eingefallen wurde- und sich auch oft verkalkuliert wurde- weniger Leid & Elend gegeben hätte. Der größte Teil unserer Flüchtlingsprobleme ist Hausgemacht.

Da nun mit alldem nichts zu tun haben wollen und sich davon Freizusprechen, ist m. E. (geschönt ausgedrückt) Heuchelei.

Von alldem wollt ihr nichts hören und sehen, in euren Augen stimmt das nicht- war nie so gewesen- kann nicht sein weil es nicht sein darf….

Das bringt nix- wir drehen uns im Kreis…. :wiwi


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10. Jan 2019, 09:58

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Gert hat geschrieben:
Ich bin Deutscher. Ich bin es in xter Generation. Ich habe hier, in diesem Land meine Pflicht getan und zahle Steuern.
Ich kenne das politische Geschäft und weiß, wie viel unsere Demokratie wert ist.
ABER ich behalte mir vor, auch eine Überzeugung zu dem Thema zu haben, wer hier Aufnahme finden darf, und wer nicht.
Es ist eine krasse Lüge, das unser Land sich auf Kosten von Syrien, Ägypten, Lybien oder Afghanistan bereichert hat.
Genau das sind die Lügen, mit denen die Grünen die Herzen der Menschen in unserem Land vergiften und Zweifel unter uns säen.
Ich finde es verächtlich, Menschen, die Gewalttäter sind, die respektlos gegenüber Frauen und unserer Zivilisation sind, zu entschuldigen, zu hofieren und unser Land dadurch demütigen zu lassen.
Wer hier her kommt, um sich einzufügen und unsere Gesellschaft wirklich zu bereichern, der ist willkommen, wie es einst auch die Hugenotten waren.
Wer hier eine Gegenkultur etablieren will und seine primitiven Vorstellungen ausleben möchte, der ist herzlich unwillkommen.
Es werden sich doch noch Politiker finden lassen, die unser Volk schützen.
Gert

genauso :thumbsup

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Liebe Grüsse von Blacky


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10. Jan 2019, 11:52

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Lieber Kröterich, Du redest von Ausbeutung. Genau das ist es, was ich mit meinem Verweis auf das, was man so in der DDR lernte, gemeint habe.
Es stimmt schon, das wir Waffen produzieren und verkaufen. Es stimmt auch, das diese Waffen in Krisengebieten zu finden sind.
Es stimmt auch, das unsere Form der Subventionierung der Landwirtschaft für die afrikanischen Länder nicht hilfreich ist.
Aber ebenso stimmt es, dass es die dortigen politischen Verhältnisse sind, die genau dem Vorschub leisten.
Von daher muss ich mich gewiss nicht schuldig fühlen, wenn es den Menschen dort mies geht.
Wenn es so schlimm ist, ist es nicht ihre Pflicht, hier her zu kommen, sondern sich zu organisieren und etwas dagegen zu tun.
Dazu kommt, das gewiss nicht Deutschland in "Kriegslaune" ist. Es ist fragwürdig, das, was, vor allem, die USA verzapft haben, auf unsere Schultern zu laden. Genau so fragwürdig, wie der Versuch, uns zum Klimaretter der Welt zu stilisieren.
Ich persönlich bin gegen den Schulterschluss, den unsere Politik mit den USA immer noch macht. Der ist es, der dafür sorgt, das unsere Soldaten, ohne einen wirklichen Effekt, in Einsätze eingebunden sind, die bisher militärisch, keine Erfolge waren.
Aber auch das ist eine Folge jener Politik, die, aus eben jenem "Schuldkult" geboren, keine freien Entscheidungen, zu Gunsten unseres Volkes, zu lassen will.
Vielleicht ist die großzügige Aufnahme von Menschen auch eine Geste der Verlegenheit, weil man gern eine andere Welt hätte, aber nicht weiß, wie man sich aus der "liebevollen Umklammerung" der eigenen "Freunde" lösen kann.
Gert

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10. Jan 2019, 13:29

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Kröterich hat geschrieben:
Ich ziehe mich nicht zurück, :nein ich möchte mich nur nicht weiter im Kreis drehen.

Ihr, redet von gutmenschlichen Selbstbeschuldigungen- von Verschwörungstheorien- vom typisch-deutschen Schuldkult-

Ich, rede von Ausbeutung- aber auch von Waffenlieferungen-
Und meine auch, das es ohne westliche permanente Kriegslaunen in der hier und dort eingefallen wurde- und sich auch oft verkalkuliert wurde- weniger Leid & Elend gegeben hätte. Der größte Teil unserer Flüchtlingsprobleme ist Hausgemacht.

Da nun mit alldem nichts zu tun haben wollen und sich davon Freizusprechen, ist m. E. (geschönt ausgedrückt) Heuchelei.

Von alldem wollt ihr nichts hören und sehen, in euren Augen stimmt das nicht- war nie so gewesen- kann nicht sein weil es nicht sein darf….

Das bringt nix- wir drehen uns im Kreis…. :wiwi


Ausbeutung der dritten Weltländer ist ein ganz anderes Thema und kann nicht an Deutschland festgemacht werden, hier spielen viele andere Faktoren eine Rolle und es gibt ganz andere globale Spieler als einzelne Staaten, den Deutschen wegen Ausbeutung festzunageln und ihn mal wieder für alles Schuldig zu erklären ist eben dieses ewige Spiel mit der Schuldkultur


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10. Jan 2019, 13:34

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Ja Gerd, auf diese Art zu reden finde ich angenehmer, können wir gerne fortführen… :nick

Zitat:
Aber ebenso stimmt es, dass es die dortigen politischen Verhältnisse sind, die genau dem Vorschub leisten.

Haben sich denn die dortigen politischen Verhältnisse ohne jegliche äußere Einflussnahmen so entwickelt?

Aber es ist ja auch so, wenn wir keine afrikanischen Bodenschätze kaufen würden, würden es andere tun. Wenn wir keine Produckte, wo Kinderarbeit drinsteckt, kaufen würden, bedeutet das ja auch nicht dass diese Kinder dadurch „Arbeitslos“ wären.

Zitat:
Von daher muss ich mich gewiss nicht schuldig fühlen, wenn es den Menschen dort mies geht.

Es war niemals meine Absicht dass sich durch meine Ausführungen die Bevölkerung schuldig fühlen müsse. Schuldige, ja wer sind sie? Vieles ist so verworren- getürkt- unter Verschluss- so das es am Ende nur noch Unschuldslämmer zu geben scheint.

Zitat:
Wenn es so schlimm ist, ist es nicht ihre Pflicht, hier her zu kommen, sondern sich zu organisieren und etwas dagegen zu tun.

Die Frage wäre, ob sie das auch gefahrlos können oder ob das ähnlich Chancenlos wäre, wie für Juden im dritten Reich.

Zitat:
Dazu kommt, das gewiss nicht Deutschland in "Kriegslaune" ist. Es ist fragwürdig, das, was, vor allem, die USA verzapft haben, auf unsere Schultern zu laden. Genau so fragwürdig, wie der Versuch, uns zum Klimaretter der Welt zu stilisieren.

Okay mit „westlich“ war auch Deutschland gemeint, vorrangig meinte ich aber USA- Frankreich- England.

Aber wie gesagt Deutschland auch. Wenn ich richtig informiert bin war der deutsche Kriegseinsatz in Jugoslawien erst durch den Regierungswechsel Kohl --> Schröder möglich und Scharping heizte & hetzte mit fragwürdig- fingierten Mitteln die deutsche Bevölkerung zum Ab Nicken auf.
Dazu noch ´ne Priese Sand von der NATO in die Augen der Weltbevölkerung und schon haben alle Kriegsverbrechensbeteiligten weiße Westen.

Zitat:
Ich persönlich bin gegen den Schulterschluss, den unsere Politik mit den USA immer noch macht.

Ich auch!

Zitat:
Der ist es, der dafür sorgt, das unsere Soldaten, ohne einen wirklichen Effekt, in Einsätze eingebunden sind, die bisher militärisch, keine Erfolge waren.

Keine Erfolge waren? Das waren doch z. T. kriegsverbrecherische Handlungen unterster Schublade.
Auch Kriegsverbrecher werden in der Regel, nach Verurteilungen auch Urteilsgerecht abgestraft, die USA-Kriegsverbrecher-Elite kam- kommt- nahezu ungeschoren davon und wird auch in Zukunft, außer einem Wink mit dem Zeigefinger, nichts zu befürchten haben. Von derartigen Befehlshabern sollte sich distanziert werden.

Zitat:
Aber auch das ist eine Folge jener Politik, die, aus eben jenem "Schuldkult" geboren, keine freien Entscheidungen, zu Gunsten unseres Volkes, zu lassen will.
Vielleicht ist die großzügige Aufnahme von Menschen auch eine Geste der Verlegenheit, weil man gern eine andere Welt hätte, aber nicht weiß, wie man sich aus der "liebevollen Umklammerung" der eigenen "Freunde" lösen kann.

Da ist was dran, die Frage wäre, ob es uns, nach einer Trennung von „lieben Freunden“ besser oder schlechter gehen würde?


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10. Jan 2019, 13:48

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Zitat:
...den Deutschen wegen Ausbeutung festzunageln und ihn mal wieder für alles Schuldig zu erklären ist eben dieses ewige Spiel mit der Schuldkultur


Sind das jetzt Wunschvorstellungen oder Interpretierungsverwirrungen?

Wo habe ich das explizit an Deutschland festgemacht?
Leseschwierigkeiten?


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11. Jan 2019, 09:12

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Am Ende geht es um verschiedene Fragen.
Die eine Frage ist doch, was gut für unser Volk und unser Land ist. Das mag mancher für "nationalen Egoismus" halten, aber von dieser Frage hängt es ab, ob wir unseren Wohlstand erhalten können.
Dazu gehört es auch, das wir überlegen müssen, ob unsere Industrie - und wir sind nun einmal eine Industrienation (immer noch), die sehr exportintensiv ist - Ressourcen kaufen muss, die nur oder fast nur in Afrika zu finden sind. Nicht umsonst forscht man zur Zeit im Erzgebirge, ob es Lagerstätten von seltenen Erden geben könnte oder anderes, was bisher eingeführt werden musste.
Natürlich kann man das alles auch durch dritte beziehen, die es ihrerseits aus Afrika holen (nein Kinder irgendwo, wo Kinderarbeit üblich ist, verlieren ihre Arbeit nicht, wenn wir so etwas nicht mehr kaufen, nur wir dürfen uns auf die Schulter klopfen). Dieser Bezug von z.B. den Chinesen, bedeutet eine zusätzliche finanzielle Belastung der Industrie und dann ist die Frage, ob sie weiter konkurrenzfähig bleiben wird.
Würde es uns gut tun, uns aus der Freundschaft mit den USA so weit zu lösen, das es keine politische Abhängigkeit gibt? Eindeutig: Ja.
Wir könnten uns statt dessen behutsam Russland annähern. Das würde uns politisch nicht instabiler machen, aber es würde uns einen riesigen Markt eröffnen und auch die Rohstoffrage relativieren.
Was die militärischen Probleme anbelangt, so bin ich nicht so rigoros. Krieg ist kein Kinderspiel. Es ist das, was es schon immer war - ein Teil der Diplomatie. Aber wenn die Diplomatie von falschen Voraussetzungen ausgeht und falsche Prämissen setzt, wird der Krieg, selbst wenn er faktisch gewonnen wird, sinnlos sein.
Das beste Beispiel dafür ist der Irakkrieg. Da die Prämisse, wenn Saddam weg ist, wird es einen demokratischen Prozess geben, falsch war, war der gewonnene Krieg am Ende nichts wert, denn die Lage des Landes ist weiterhin wesentlich instabiler, als es das zur Zeit Saddams war.
Von Afghanistan will ich gar nicht reden, dort führt man keinen Krieg, sondern lässt die Leute nach ihrer Fasson selig oder unselig werden. Was den Britten dort widerfahren ist, macht das mehr als deutlich und die Russen haben das letztlich bestätigt.
Der Balkan Krieg war nicht aufzuhalten. Nach Titos Tod war es abzusehen, dass dieser Vielvölkerstaat Jugoslawien auseinander brechen würde. Die Leute um Milosevich und Karadsisch haben genügend getan, um den Hass dort unten zu schüren. Die Massengräber, die gefunden wurden, sind keine Fiction. Wir machen immer wieder in Kroatien Urlaub. Wenn man sich mit den Menschen dort unterhält, erfährt man einiges.
Bismarck meinte zwar einst, das ihn der Balkan nicht einen Kochen eines märkischen Grenadiers wert wäre, aber wenn ein Einsatz gerechtfertigt war, an dem sich die Bundeswehr beteiligt hat, dann dieser. Ich hatte mit verschiedenen Leuten zu tun, die dort im Einsatz waren. Von daher weiß ich, was so gelaufen ist. Deutschland wird dort unten hoch geachtet.
Gert

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11. Jan 2019, 12:59

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Natürlich will jeder nur das Beste für Land und Volk!

Was da an Menschenmassen unterwegs ist, auf der Flucht- Perspektivlosigkeit- und was weiß der Geier aus welchen Gründen. Wie auch immer, die sind nun mal unterwegs und scheinbar haben die meisten auch ganz klare Ziele vor Augen.

Das alles auseinander zu dröseln, wer nun welche Rechte hat- wer wohin darf oder nicht- wer bleiben darf oder gehen muss-, sollten globale Aufgaben aller Staaten sein, ansonsten wird diese Logistik, auf lange Sicht nicht zufriedenstellend sein.

Idiotischer Weise wird sich überwiegend mit zig-Millionen Schicksalen auseinander gesetzt als mit ein paar wenigen Staaten.

Ob, diese Elenbogen- und -Jeder ist sich selbst der nächste- Mentalität, wirklich das Beste für Land und Volk sein kann, bezweifele ist doch sehr.

Die Massengräber als Fakt kann wohl niemand bezweifeln. Darum geht es auch nicht.

Aber die östliche „Schmusebacke“ hinhalten kann so falsch nicht sein, sehe ich auch so!


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11. Jan 2019, 16:16

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 Re: Eigenheime für neue Bürger
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Die Welt steht steht mal wieder vor einer militärischen Konfrontation zwischen 2 wenn nicht sogar drei Gr0ßmächten. Treibender Keil ist die ständige Provozierung der USA gegen China, ihre wirtschaftlichen, militärischen aber auch politischen Interessen sind in dieser Weltordnung nicht mehr vereinbar.

Wie schnell sowas eskalieren kann beweist folgendes Beispiel, am 30 September, China ging gerade in seine Herbstferien, in den USA bringen die medien die Ernennung von Brett Kavanaugh zum obersten Richter , im selben Zeitraum dringt ein Amerikanischer Zerstörer in von China beanspruchten Hoheitsgewässer vor.

Die Decatur, kreuzt im südchinesischen Meer mit dem Auftrag China zu provozieren und um Flagge und macht zu zeigen, die USA geht in jedes Gewässer und kann auf allen Weltmeeren tun und lassen was sie wollen. Die typische alte Kanonenpolitik aus Zeiten der Kolonialmächten, wird seit einiger Zeit wieder fortgesetzt. Amerikanische Kriegsschiffe in der Ostsee, schwarzes Meer und nun auch im südchinesischem Meer.
Die chinesen schicken eins ihrer neuenesten Lenkwaffenzerstörer entgegen, die Lanzhou, sie geht auf Konfrontationskurs zum US Zerstörer.

" Wenn sie ihren Kurs nicht ändern, haben sie die Folgen zu tragen, " schickt der chinesische Kommandant eine Nachricht an den amerikanischen. " Wir sind auf friedlicher Durchfahrt und lassen uns von ihnen nicht behindern, " die Antwort der Decatur.
Die Chinesen gehen auf Rammkurz, die amerikanischen Seeleute beobachten wie die chinesischen Matrosen ihren Zerstörer vor dem Rammen mit Fender ausstatten um ihn besser zu überstehen, der chinsische Kommandant macht ernst, die Offiziere auf der Decatur bekommen panik und machen im letzten moment ein scharfes Wendemanöver.

Was wäre passiert, hätte sie um Hilfe gefunkt , die US Navy hätte ihre Marineflieger geschickt oder sie werden aneinandergekracht, der Weg zum Krieg war nicht mehr weit.
Zur Zeit ist keiner der Mächte bereit im südchinesischen Meer auch nur ein Meter zu weichen, es ist eine Frage der zeit wann der erste Schuß fällt.
Was das nun mit dem Schuldkomplex der Deutschen aufsich hat ? Weil sicher wieder einige sagen werden Hitler und die Deutschen haben schuld gut gehen wir weiter zurück in die Geschichte.

Deutschland ist und war bisher nur ein Spielball der Großmächte ein Land was zwischen Ost und West liegt. Deutschland als Wirtschaftsmacht ist immer noch vielen westlichen Industriestaaten ein Dorn im Auge. Ausgenutzt, benutzt um die Interessen der führenden Wirtschaftsmächte zu vertreten, mit dem erstarken des deutschen Kaiserreiches durch die zuvorige Vereinigung der deutschen Kleinstaaten durch Bismark, der damals schon erkannte niemals ein Krieg gegen Russland zu beginnen, entstand eien neue Wirtschaftsmacht die ihren Platz in der Welt suchte, sie wollte an der Aufteilung der Kolonien wo nicht mehr viel übrig geblieben sind dran teilhaben unter anderem bekamen sie auch ihr Interessengebiet in China.
1912 - 1914 übertraf die deutsche Industrieproduktion der der von Großbritannien, regionale Mächte wie das osmanische Reich aber auch China bevorzugten Deutschland als Partner immer mehr als das britische Empirer oder die USA, auch entstand ein enges freundschaftliches Verhältnis zum Zarenreich Russland was in der Historie, Deutschland schon immer gut getan hat.
Das Kaiserreich war nun wer, es war ein neuer großer Mitspieler auf der Weltbühne was dem angolamerikanischen französischen Kolonialmächte bei weiten missviel und es war nur eine Frage der Zeit wann es zum Krieg gegen Deutschland kommt.
Und so kam es dann auch zum 1 Weltkrieg der nach der Niederlage der Mittelmächte und deren Kapitulation bereits die Grundlage für den 2 Weltkrieg legte.

Und jetzt kommt so ein ewiges dummgequatsche aus der rotgrünen Ecke von den Gutmenschen, von der ewigen deutschen Schuld.

Für ein logisch denkenden Mensch nicht nachvollziehbar. Und auch der Judenhass und Konzentrationslager sind keine deutsche Erfindung.


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