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Wie junge Amerikaner Deutschland erleben

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3. Mai 2009, 15:38

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 Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Meist unterhalten wir uns hier darüber, wie wir andere Länder sehen.

Nun einmal ein Beitrag darüber, wie andere uns erleben:

Zitat:
Getümmel an der Uni, barbusige Frauen im Fernsehen und sonderbare Benimmregeln: Deutschland kann ganz schön shocking sein, finden junge Amerikaner. Vier Jugendliche im Austausch erzählen, welche Überraschungen sie mit den Deutschen erleben.



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3. Mai 2009, 18:32

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Na sowas! :mrgreen:

Zitat:
Viele sind gläubige Christen und meinen, wir sollten erst nach der Ehe Sex haben.

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3. Mai 2009, 19:17

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Also erst kommt die Scheidung, dann der Sex? :cool: :devil

Hier liegt wohl eine Verwexlung von *marriage* und *wedding* vor. :cool:

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4. Mai 2009, 00:49

 
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Ja die vielen nackten Frauen ueberall, da waren meine Soehne auch schockiert. :mrgreen:

Dem hier muss ich wirklich zustimmen.

Zitat:
Schule ist hier anstrengend, es gibt viel Leistungsdruck und wenig Entscheidungsfreiheit. Während bei uns alle auf die Highschool gehen, müssen sich die Schüler fürs Gymnasium bewerben. Außerdem muss ich hier alle Fächer belegen. Ob ich Spaß an Physik habe oder nicht, interessiert keinen.


Ich finde das Schulsystem in den Staaten viel besser und eigentlich auch moderner. Ein Block und Bleistift reicht da auch.


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4. Mai 2009, 01:05

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Und das sagt die Schülerin mit dem schönen Schweizer Namen Heidi ZumBrunnen:

Zitat:
"Einer meiner ersten Eindrücke von Deutschland warshocking, aber doch irgendwie repräsentativ. Als ich in der ersten Nacht hier den Fernseher anmachte, flimmerten halbnackte Frauen über den Bildschirm. Daneben war eine Telefonnummer eingeblendet, damit Männer diese Mädchen anrufen.


Schülerin Heidi ZumBrunnen: Kompliziertes Dating
Ebenso unsittlich fand ich den ersten Saunabesuch. Männer wie Frauen saßen dort gemeinsam komplett entblößt auf der Bank. In den USA wäre das undenkbar. Wo bitte war ich hier gelandet?


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25. Jun 2010, 23:09

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Und vergesst das Thema "Bier" nicht. :prost

Zitat:
Das Deutschlandbild der Amerikaner ist so gut wie seit vielen Jahren nicht mehr. Der Grund dafür sind nicht etwa Filme oder sportliche Erfolge - geliebt wird das deutsche Bier.

Das Deutschlandbild der Amerikaner ist so gut wie seit vielen Jahren nicht. Vielen US-Bürgern gilt Deutschland nach wie vor als High-Tech-Land, ist jedoch in seiner globalen Bedeutung auf dem absteigenden Ast und könnte weitaus mehr im weltweiten Anti-Terror-Kampf tun.


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26. Jun 2010, 05:15

 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Finde ich auch interessant, wie die Amerikaner Deutschland sehen!

Ist aber ein bisschen eigenartig, dass sie über nackte Busen im Fernsehen schockiert sind, ansonsten aber im realen Leben das Ausgehen oder Onenightstands viel lockerer nehmen als wir und nicht gleich eine Beziehung wollen.


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26. Jun 2010, 08:34

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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... ich kann nur schmunzeln. So sind die Amerikaner nun halt mal. Hinter unserem B&B in NH hatten wir ein Sprudelbad. Es kamen ein junges deutsches Paar zu uns. Muede vom Wandern. Kaum eingecheckt, gingen sie dorthin, zogen sich nackt aus und genossen das Bad. Die einheimischen Gaeste, hinter den Vorhaengen, haettet ihr sehen sollen. Ich musste sie beschwichtigen, dass dies in Deutschland eben ueblich sei. :-D


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26. Jun 2010, 10:05

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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... @ Pat: ja, das amerikanische Schulsystem waere als solches schon gut - wenn es entsprechendn auch durchgefuehrt wuerde. Ich hab eben Anschauungsunterricht mit unserem 17jaehrigen Neffen aus Florida. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich mitkriege, was er lernt, was er, mit guten Noten! weiss, wenn er ueber seine Schule erzaehlt. Mir ist schon klar, dass Florida's Schulen zu den schlechtesten der USA gehoeren und dass es in anderen Staaten besser sein kann.


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26. Jun 2010, 15:04

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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mohnblume hat geschrieben:
... @ Pat: ja, das amerikanische Schulsystem waere als solches schon gut - wenn es entsprechendn auch durchgefuehrt wuerde. Ich hab eben Anschauungsunterricht mit unserem 17jaehrigen Neffen aus Florida. Mir stehen die Haare zu Berge, wenn ich mitkriege, was er lernt, was er, mit guten Noten! weiss, wenn er ueber seine Schule erzaehlt. Mir ist schon klar, dass Florida's Schulen zu den schlechtesten der USA gehoeren und dass es in anderen Staaten besser sein kann.


Ich hab da auch Anschauungsunterricht in Florida. :nick
Eines der Probleme im amerikanischen Schulssytem ist die Tatsache, dass man zuviele allgemeinbildende Faecher nicht nehmen muss. Physik zu schwer? Nehmen eh nur die 'nerds'. Chemie? Oh my god, wozu braucht man das? Geographie im klassichen Sinne ist eh schon abgeschafft, weswegen bei Quizzsendungen kein Amerikaner weiss, wo der Kongo liegt und ob es eine Stadt oder ein Land ist.

Fremdsprachen sind ein ganzes Kapitel fuer sich. Damit fang ich gar nicht erst an.

In ehrgeizigen Gegenden in den Vorstaedten von New York z.B. nehmen die Schueler alles, was sie belegen koennen und fast immer den schwersten Kurs. Die sind (faulen) deutschen Gymnasiasten garantiert voraus.


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26. Jun 2010, 15:15

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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... oh my God, wozu braucht man das? Also entscheide ich mich besser fuer Autofahren!

Richtig, Lee, genau so geht es zu und her.


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26. Jun 2010, 16:04

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Auch hier geborene Amerikaner hatten es zu Bush-Zeiten nicht leicht. Ihnen schlug in gewissen Kreisen eine regelrechte Welle von Antiamerikanismus entgegen. Meine Nichte, Doppelstaaterin und in Berlin aufgewachsen, wurde kurz vor ihrem Abitur von ihren ach so fortschrittlichen linksgerichteten "Freunden" und Mitschülern regelrecht gedrängt, die amerikanische Staatsbürgerschaft abzugeben, da man doch nicht freiwillig Bürger dieses Kriegstreiberstaates sein könne.

Meine Nichte hat wirklich unter diesen Anfeindungen gelitten. Wie im Alter um 20 üblich, ist man stark von der Meinung der Gleichaltrigen abhängig. Man konnte ihr nur schwer vermitteln, dass es sich bei ihren Freunden wohl nicht um echte Freunde handeln kann, wenn sie nur Herkunft und Staatsbürgerschaft und nicht den Menschen beurteilen.

Mit Obama ist das Ansehen der US-Bürger besser geworden. Aber meine Nichte erwähnt ihre zweite Staatsbürgerschaft nicht mehr. Denn in gewissen linken Kreisen ist Antiamerikanismus weiterhin weit verbreitet.

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Wir brauchen im Garten, am Haus oder in nächster Nachbarschaft ein paar alte Bäume, wenn unser tägliches Lebensgefühl nicht unter seiner natürlichen Höhe und Kraft bleiben soll.
Karl Foerster (1874-1970)


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26. Jun 2010, 16:38

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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...muss jeder selber wissen, zu was er/sie steht. Wenn man seine Identitaet, oder seine Nationalitaet verstecken muss, ist eine Aenderung vielleicht angebracht. Das haben waehrend des zweiten Weltkrieges viel Deutsche gemacht. Andere nicht, sind zurueckgekehrt und haben geholfen den Staat wieder aufzubauen. Die Staatsbuergerschaft ist etwas mehr, als nur ein Pass. Es hat irgendwie auch mit Heimat und Zugehoerigkeit zu einem Volk zu tun.

Ich selber darf zu meinen beiden Buergerrechten US/CH stehen. Darf meine Paesse zeigen. Auch wenn es die beiden Kriege im Irak und in Afghanistan gibt, oder auf der anderen Seite nicht ganz so schoene und edle Banken gibt.

Wenn wir uns ducken und schweigen, wo kaemen wir denn hin? Nirgendwohin!


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29. Jun 2010, 20:48

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Lee hat geschrieben:
[...]
Ich hab da auch Anschauungsunterricht in Florida. :nick
Eines der Probleme im amerikanischen Schulssytem ist die Tatsache, dass man zuviele allgemeinbildende Faecher nicht nehmen muss. Physik zu schwer? Nehmen eh nur die 'nerds'. Chemie? Oh my god, wozu braucht man das? Geographie im klassichen Sinne ist eh schon abgeschafft, weswegen bei Quizzsendungen kein Amerikaner weiss, wo der Kongo liegt und ob es eine Stadt oder ein Land ist.

Fremdsprachen sind ein ganzes Kapitel fuer sich. Damit fang ich gar nicht erst an.

In ehrgeizigen Gegenden in den Vorstaedten von New York z.B. nehmen die Schueler alles, was sie belegen koennen und fast immer den schwersten Kurs. Die sind (faulen) deutschen Gymnasiasten garantiert voraus.


Das habe ich aehnlich erlebt, als ich US-Studenten an einer deutschen Universitaet betreut habe. Ihre Vorbildung war wesentlich inkonsistenter, aber nicht unbedingt schlechter.

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Government exists to protect us from each other. Where government has gone beyond its limits is in deciding to protect us from ourselves. - Ronald Reagan


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30. Jun 2010, 12:24

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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mohnblume hat geschrieben:
...muss jeder selber wissen, zu was er/sie steht. Wenn man seine Identitaet, oder seine Nationalitaet verstecken muss, ist eine Aenderung vielleicht angebracht. Das haben waehrend des zweiten Weltkrieges viel Deutsche gemacht. Andere nicht, sind zurueckgekehrt und haben geholfen den Staat wieder aufzubauen. Die Staatsbuergerschaft ist etwas mehr, als nur ein Pass. Es hat irgendwie auch mit Heimat und Zugehoerigkeit zu einem Volk zu tun.

Ich selber darf zu meinen beiden Buergerrechten US/CH stehen. Darf meine Paesse zeigen. Auch wenn es die beiden Kriege im Irak und in Afghanistan gibt, oder auf der anderen Seite nicht ganz so schoene und edle Banken gibt.

Wenn wir uns ducken und schweigen, wo kaemen wir denn hin? Nirgendwohin!


Wenn man etwas älter ist, kommt man sicherlich zu dieser Einsicht. Übrigens auch meine Nichte.

Sicherlich war es zu Bush-Zeiten in der konservativen bürgerlichen Schweiz wesentlich einfacher, zu einer US-Statsbürgerschaft zu stehen als in Berlin, wo man massiven Anfeindungen ausgesetzt war.

Die Erfahrungen meiner Familie decken sich mit diesem Bericht einer jungen Amerikanerin in Berlin.

Seit Obama hat sich allerdings viel an diesen Vorurteilen verbessert.

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1. Jul 2010, 13:47

 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Ich gehe davon aus, dass junge AusländerInnen in den USA auch von manchen Dingen geschockt sind - na und? Andere Länder, andere Sitten.

Mich schockt es, wenn in den USA unverzüglich die Sprache auf Hitler kommt, sobald bekannt ist, dass ich Deutsche bin.

Mich schockt in den USA (angebl. das freieste Land der Welt) die Frage, ob ich geschockt bin, wenn einE WeisseR mit einem/r Andersfarbigen zusammen lebt

Mich schockt es, wenn in den USA Kinder in den Knast gesetzt werden bzw. Jugendliche hingerichtet werden

Mich schockt es, wenn die Amerikaner von "God´s own country" sprechen und sich für den Nabel der Welt halten

Ich könnte da jetzt noch lange so weiter machen...


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1. Jul 2010, 13:53

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Igeline hat geschrieben:
Mich schockt es, wenn in den USA unverzüglich die Sprache auf Hitler kommt, sobald bekannt ist, dass ich Deutsche bin.



Am besten sagt man dann: "Hitler is alive and well, thank you. Alive and well and living in Southern Califonia!"

Oder man stellt sich dumm und verweist auf diesen Hittler:

spiele-ratsel-humor/bisch-richtiger-hittler-t1200.html?hilit=Hittler

:wiwi

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Man umgebe mich mit Luxus. Auf das Notwendige kann ich verzichten.


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1. Jul 2010, 15:44

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Dass ich auf Hitler angesprochen wurde ist mir in 30 Jahren noch nie passiert, wohl anderen, wie ich weiss.


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1. Jul 2010, 16:57

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 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Lee hat geschrieben:
Dass ich auf Hitler angesprochen wurde ist mir in 30 Jahren noch nie passiert, wohl anderen, wie ich weiss.


Ich bin nie sofort auf Hitler angesprochen worden, aber sowas diskutiert man schon irgendwann. Das Ausland generell, nicht nur die USA, sind in dieser Hinsicht weniger sensibel, was nicht unbedingt schlecht ist.

Selbst wenn einem der Gespraechspartner sagt, dass er selbst Verwandte im Holocaust verloren habe, so ist dies nicht als Versuch eines Streitgespraechs zu werten, sondern stellt i.d.R. ein echtes Interesse dar.

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1. Jul 2010, 17:17

 Re: Wie junge Amerikaner Deutschland erleben
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Naja... Als Franzose werde ich dauernd auf die Grande Nation, (den Ausdruck habe ich erst in Deutschland gehört) die französische Arroganz, den französischen Kolonialismus, die franz. Autos die noch lange nicht so gut sind wie die deutschen Autos, die franz. Sprache, die so geziert und unnatürlich ist.... Anstrengend....Naja, man muss damit leben.
Wenn die Franzosen von Deutschland sprechen, kommt Bier-Hitler-Mercedes-Auschwitz-Wurst-Brezel in einem Satz! Anstrengend....!Anstrengend....!
Zum Glück haben die Deutschen und die Franzosen etwas Gemeinsames: die Amerikaner über die man tratschen kann. Die kümmern sich sowieso einen Dreck drum. halten Cologne für eine französische Stadt und Lyon liegt für sie in der Schweiz, direkt neben Madrid. Never mind! :flöt We are the world.....


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