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Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 241 Beiträge ] 

1. Dez 2011, 15:43

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Ja, genau, es ist alles nur eine Frage des Bewusstseins.

Bei manchen erweitert sich das Bewusstsein früher und sie erkennen mehr
und bei anderen später. Ist bei jedem individuell.

An meinem Charakter zu arbeiten finde ich für mich schon sehr wichtig.
Nicht wegen Gott, sondern ganz allein für mich.


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1. Dez 2011, 20:06

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Titel: Lucretius Carus
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Ich brauche ihn nicht und hoffe auch keinesfalls auf ihn!
Einem Gott, der eine solche Welt erschaffen hätte, wäre sowieso absolut nicht zu trauen. :flöt
Ich sehe durchaus nichts tröstliches in einer Gottesspekulation.


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22. Dez 2011, 06:32

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Gott ist für mich nicht Spekulation sondern Tatsache.


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22. Dez 2011, 11:45

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Jedem/Jeder das Seine(Ihre)


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28. Dez 2011, 07:33

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Gott ist der Urgrund, der Universelle Geist, der alles erschaffen hat.

Gäbe es ihn nicht, gäbe es auch uns nicht.


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28. Dez 2011, 12:28

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Was mich an manchen Diskussionsbeiträgen stört, ist, dass Meinungen so hingestellt werden, als seien sie unumstössliche Wahrheiten.....


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28. Dez 2011, 12:59

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Ich glaube, das sieht nur so aus, weil jeder seine Meiung klar formuliert.

Man kann nicht jedesmal dazu schreiben

"ich meine", "ich denke", meiner Meinung nach", "vielleicht", "gut möglich, dass", "ich habe beobachtet dass", "ich habe gehört,dass" oder ich glaube...

Das würde die Diskussion unnötig verkomplizieren und in die Länge ziehen. Ausserdem würden manchmal solche Zusätze ausdrücken, dass man an der eigenen Aussage zweifelt.

Jeder schreibt einfach seine Gedanken hin, so wie er/sie denkt, dass es richtig ist, oder wie die Aussage für ihn/sie am besten stimmt.

Das sieht dann manchmal für andere nach Überheblichkeit oder Besserwisserei aus.


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28. Dez 2011, 13:10

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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SmileyDevil hat geschrieben:


Was ich nicht verstehe und verabscheue sind Menschen die Kollektivsteuerung
propagieren, nach dem Motto:
„Ihr müsst erwachen- ihr müsst an eurem Bewusstseinszustand arbeiten-
dann und nur dann seht ihr die Reichtümer und die Herrlichkeit Gottes

:wiwi


ich würde den (von mir) fett geschriebenen Teil im Zitat ändern in

"...werdet ihr erkennen, was für euch die Wahrheit ist, mit der ihr leben könnt."

Und die kann so vielfältig sein, wie es Menschen auf der Erde gibt. :nick


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28. Dez 2011, 13:21

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Lukrez hat geschrieben:
Einem Gott, der eine solche Welt erschaffen hätte, wäre sowieso absolut nicht zu trauen.


Eine solche Welt haben wir allein daraus gemacht!

Ohne uns Menschen wäre sie in Ordnung.


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28. Dez 2011, 14:23

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Gott ist der Urgrund, der Universelle Geist, der alles erschaffen hat.

Gäbe es ihn nicht, gäbe es auch uns nicht.

Also ich bin m.W. auf der Welt, weil meine Eltern...
und davor deren Eltern... etc.
Irgendwann kommen wir dann zu den Anfängen der Welt. KeineR wr von uns dabei. Für mich hat sich da zufällig eine Konstellation entwickelt, aus der nach und nach auch irgendwann die Menschen hervorgegangen sind. Ich persönlich kann nicht verstehen, warum da immer ein Gott oder ähnliches seine Finger im Spiel gehabt haben soll, es sei denn, dieser Gott würde "Zufall" heissen.
Je mehr ich solche Theorien lese, desto mehr festigt sich in mir die Meinung, dass viele Menschen Gott immer dann ins Spiel bringen, wenn sie sich etwas nicht erklären können oder sich im Zustand der Machtlosigkeit befinden. Im ersten Fall hat Gott die Welt gemacht, in letzterem war es dann "Gottes unerforschlicher Ratschluss", der zu dem Ergebnis geführt hat. Allerdings wird imho oft übersehen, dass Eigeninitiative oder auch mal das Unterlassen derselben zu einem anderen Ergebnis hätte führen können. Mal ein ganz simples Beispiel:

Eine ansteckende Seuche grassiert. Ich kann an Ort und Stelle bleiben, und sehen, was passiert. Was auch immer dabei heraus kommt (Ansteckung oder nicht), kann ich als "Gottes unerforschlichen Ratschluss" bezeichnen.
Ich kann aber auch den Koffer packen und dort verschwinden und somit die Chance auf meine Ansteckung stark vermindern bzw. ausschliessen. Dann war das Ergebnis nicht "Gottes unerforschlicher Ratscchluss", sondern das Resultat meines Handelns.
In einem solchen Fall benötige ich natürlich auch keinen Vermittler zu Gott (Kirche) - was derselben natürlich nicht gefallen würde, denn sie verlöre mindestens einen Teil ihrer Daseinsberechtigung.

Der aktuelle Zustand der Welt basiert weder auf Gott, noch auf dem Teufel (ausser dem "Teufel" in uns), sowie auf Zufällen und Abläufen, die wir (zum Glück noch) nicht (völlig) kontrollieren können (Klima, Vulkanausbruch etc.) Bei manchen Dingen klappt es schon, z.B. beim Wetter - wenn es auch da noch gelegentlich Pannen gab


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28. Dez 2011, 14:30

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Bei der Erschaffung der Welt wurde meine Eigeninitiative nicht benötigt. :mrgreen:

Zufälle gibt's nicht.
Ich kann mir schon alles sehr gut erklären und ich verwende Gott nicht als Erklärungshilfe.
Von Gottes unerforschlichem Ratschluß weiß ich nichts :weißnix - lese ich hier zum ersten Mal.

Seuchen werden nicht von Gott gemacht und haben wenig mit der Entstehung der Welt zu tun.
Als die Welt entstanden ist, waren wir Menschen noch gar nicht da. Wir konnten noch nicht Eigeninitiative ergreifen.


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28. Dez 2011, 14:45

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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gelöscht


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28. Dez 2011, 14:54

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Waldveilchen hat geschrieben:

Zufälle gibt's nicht.


Du meinst, DU glaubst nicht an Zufälle?! Was ist es dann, wenn ein Flugzeug in grosser Höhe den WC-Tank öffnet und der gefrorene Klimpen knallt Dir auf den Kopf? Der hätte auch in Asien oder 5 m vor oder hinter Dir runter kommen können. DU hast dafür eine Erklärung? Da bin ich aber mal gespannt.

Entweder Du hast meinen Text nicht richtig gelesen, oder Du kannst/willst ihn nicht verstehen.


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28. Dez 2011, 15:12

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Igeline hat geschrieben:
Was ist es dann, wenn ein Flugzeug in grosser Höhe den WC-Tank öffnet und der gefrorene Klimpen knallt Dir auf den Kopf? Der hätte auch in Asien oder 5 m vor oder hinter Dir runter kommen können. DU hast dafür eine Erklärung? Da bin ich aber mal gespannt.

Auch das ist kein Zufall. Die Antwort darauf werde ich dir aber nicht sagen.

Zitat:
Entweder Du hast meinen Text nicht richtig gelesen, oder Du kannst/willst ihn nicht verstehen.

Liebe Igeline, ich habe ein anderes Verständnis für diese Dinge, als du.


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28. Dez 2011, 18:56

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Igeline hat geschrieben:
Was mich an manchen Diskussionsbeiträgen stört, ist, dass Meinungen so hingestellt werden, als seien sie unumstössliche Wahrheiten.....



das kann ich nur unterschreiben, leider. .undwech

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28. Dez 2011, 20:26

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Igeline hat geschrieben:
Was mich an manchen Diskussionsbeiträgen stört, ist, dass Meinungen so hingestellt werden, als seien sie unumstössliche Wahrheiten.....


Für den der es schreibt ist es doch so. Jeder schreibt so wie er denkt.


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28. Dez 2011, 22:52

 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Ich kann doch hier eine Lehrmeinung widergeben und nachher meine eigene Meinung dazu. Wenn ich das nicht kenntlich mache, weiss doch KeineR, wo er/sie dran ist.
Wenn ich also schreibe: "Hexen sind alle böse", dann ist das allgemein - ein Datum.
Schreibe ich aber: "Ich finde, dass Hexen böse sind", dann ist das nur meine ganz persönliche Meinung.
Ich unterscheide solche Dinge sehr genau...


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28. Dez 2011, 23:45

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Skog hat geschrieben:
Igeline hat geschrieben:
Was mich an manchen Diskussionsbeiträgen stört, ist, dass Meinungen so hingestellt werden, als seien sie unumstössliche Wahrheiten.....



das kann ich nur unterschreiben, leider. .undwech



Dazu möchte ich mich ausnahmsweise mal wiederholen. Für den/die Schreiber/in ist die momentan geschriebene Aussage immer wahr. Soll er/sie sich jedesmal dafür entschuldigen, dass er/sie sich erlaubt ohne Bücklinge und Einschränkungen die eigene Meinung zu schreiben?:

Wildkatze hat geschrieben:
Ich glaube, das sieht nur so aus, weil jeder seine Meiung klar formuliert.

Man kann nicht jedesmal dazu schreiben

"ich meine", "ich denke", meiner Meinung nach", "vielleicht", "gut möglich, dass", "ich habe beobachtet dass", "ich habe gehört,dass" oder ich glaube...

Das würde die Diskussion unnötig verkomplizieren und in die Länge ziehen. Ausserdem würden manchmal solche Zusätze ausdrücken, dass man an der eigenen Aussage zweifelt.
....
Das sieht dann manchmal für andere nach Überheblichkeit oder Besserwisserei aus.


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29. Dez 2011, 11:12

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Igeline hat geschrieben:
Was mich an manchen Diskussionsbeiträgen stört, ist, dass Meinungen so hingestellt werden, als seien sie unumstössliche Wahrheiten.....


Für den der es schreibt ist es doch so. Jeder schreibt so wie er denkt.


das bezweifle ich auch gar nicht. nur wäre es einer funktionierenden diskussion zuträglich, bei solchen dingen genauer zu differenzieren zwischen eigener meinung und fakt. das erspart jede menge unklarheiten und missverständnisse.
jeder mensch hat - vorallem in glaubensfragen - seine ureigene wahrheit, das ist auch gut so. in einer dikussion an der mehrere menschen teilnehmen, ist es hilfreich seine meinung von einem vermeindlich gegebenem dogma oder einer universellen feststellung deutlich abzugrenzen, um raum für die meinungen und den glauben andrerer gesprächsteilnehmer einzuräumen.

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29. Dez 2011, 12:50

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 Re: Brauchen wir wirklich Gott oder die Götter?
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Die religiösen Lehren kann doch nur jeder für sich auslegen- und ausleben. Bei Glaubens-
Religions- und Bibelthemen kann man nicht von Fakten sprechen, außer die, seine eigene-
oder die von anderen eingeimpfte Wahrheit als Fakt zu sehen.

Auf Religion- Kirche- Bibel- Predigern- Sektenführern / Lehrern im blinden Vertrauen zu
bauen und zu glauben, halte ich für Assimilation. Nicht selten versuchen „angeglichene“ ihre
geschwängerten Wahrheiten als Fakt zu missionieren.

Diskussionen sind da sehr schwer bis unmöglich, das sind und bleiben eher nie endende
„Grabenkriege“. :weia

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Vor Problemen davon zu laufen ist eine Bankrotterklärung des Charakters
(Die Unverbesserlichen)


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