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Wie steht ihr zur Todesstrafe?

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 103 Beiträge ] 

Wie steht ihr zur Todesstrafe?
- eher dafür 8% 8% [ 4 ]
- eher dagegen 58% 58% [ 28 ]
- kommt drauf an 33% 33% [ 16 ]
Abstimmungen insgesamt : 48

29. Dez 2009, 15:00

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 Wie steht ihr zur Todesstrafe?
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Liest man über grausame Morde, besonders an Kindern
oder über Anschläge mit vielen Opfern, wird die Todesstrafe
oft als gerecht empfunden.

Als Prävention scheint sie ungeeignet, wie man an der
Verbrechensstatistik der USA ablesen kann.

Was meint ihr dazu? :wiwi

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29. Dez 2009, 15:04

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Fragst du das wegen dem Fall des Heroin-Schmugglers in China?

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Plec'h moc'h hwi, Brokilien, Vivian ha Merzin?
Plec'h moc'h hwi Brokilien, hunvreou pell a gevrin?


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29. Dez 2009, 15:06

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Nicht direkt! Aber deshalb kam ich drauf.
Was meinst du dazu?

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29. Dez 2009, 15:23

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Es gab mal eine Zeit, da war ich eher dafür. Gerade was Verbrechen an Kindern anbelangt.
Aber wenn man bedenkt, wie viele Menschen heutzutage ungerechtfertigt in der Todeszelle sitzen, und da scheint es ja eine Dunkelziffer zu geben, bin ich eher dagegen.

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Lieben Gruß vom Eichhörnchen

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29. Dez 2009, 15:52

 
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Ich bin ganz klar gegen die Todesstrafe. Niemand hat das Recht einen anderen Menschen zu töten.

Es bringt auch nicht viel. Denn wenn man einen bösen Menschen heim ins Jenseits befördert, dann wird er wahrscheinlich sehr schnell wiedergeboren werden und er hatte keine Chance sich zu bessern. Und so muss er da weitermachen, wo er im vorigen Leben unterbrochen wurde.


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29. Dez 2009, 16:10

 
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Ein ganz klares und uneingeschränktes NEIN

In keinem rechtstaatlichen Verfahren darf am Ende die Todesstrafe stehen. Es ist auch unverantwortlich gegenüber Richter und Henker.

Dazu kommt dann noch die Möglichkeit eines Fehlurteils.


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29. Dez 2009, 21:36

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Gibt es denn soviele Fehlurteile ? Höchstens in Amerika. In Europa wird mit anderen Massstäben gemessen und die Abklärungen sind meines Wissens viel genauer als bei den Amis.

Kinder- und Massenmörder verdienen die Todesstrafe, auch psychiatrische Aufenthalte bringen meistens nichts und viele dieser Menschen werden wieder rückfällig.

Da kommt mir noch so ein Fritzel in den Sinn. :wut

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Menschheit ist eine humoristische Rolle


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29. Dez 2009, 22:08

 
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Livia hat geschrieben:
Gibt es denn soviele Fehlurteile ? Höchstens in Amerika. In Europa wird mit anderen Massstäben gemessen und die Abklärungen sind meines Wissens viel genauer als bei den Amis.

Kinder- und Massenmörder verdienen die Todesstrafe, auch psychiatrische Aufenthalte bringen meistens nichts und viele dieser Menschen werden wieder rückfällig.

Da kommt mir noch so ein Fritzel in den Sinn. :wut


Jedes Fehlurteil und die Möglichkeit eines solchen ist zu viel, vor allem bei einer angedrohten Todesstrafe. Auch in Europa sind Fehlurteile möglich (egal wie viele)

Der staatliche Mord ist nicht besser als der gemeine Mord. Der Staat muss sich von derartiger Menschenverachtung distanzieren.

Ich wiederhole die Frage gerne, auf die mir bisher nur wenige wirklich ehrlich antworten konnten:

Wer von den Befürwortern wäre - unabhängig von einer juristischen Qualifikation - in der Lage ein Todesurteil zu fällen oder zu vollstrecken?
Wer die Todesstrafe fordert, muss sich zunächst dieser Frage stellen.

Bei der Ultima Ratio gilt nicht, die sind dafür ausgebildet oder sonst was. Hier zählt nur die Frage des rein Faktischen.

Also, wer ist in der Lage den Tod eines anderen Menschen zu beschließen und diesen auch zu vollstrecken?

Bevor ihr antwortet, wer von den Befürwortern war schon einmal in der Situation, wo er überhaupt über Leben und Tod hätte entscheiden müssen?


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30. Dez 2009, 11:53

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Waldschrat hat geschrieben:
Livia hat geschrieben:
Gibt es denn soviele Fehlurteile ? Höchstens in Amerika. In Europa wird mit anderen Massstäben gemessen und die Abklärungen sind meines Wissens viel genauer als bei den Amis.

Kinder- und Massenmörder verdienen die Todesstrafe, auch psychiatrische Aufenthalte bringen meistens nichts und viele dieser Menschen werden wieder rückfällig.

Da kommt mir noch so ein Fritzel in den Sinn. :wut


Jedes Fehlurteil und die Möglichkeit eines solchen ist zu viel, vor allem bei einer angedrohten Todesstrafe. Auch in Europa sind Fehlurteile möglich (egal wie viele)

Der staatliche Mord ist nicht besser als der gemeine Mord. Der Staat muss sich von derartiger Menschenverachtung distanzieren.

Ich wiederhole die Frage gerne, auf die mir bisher nur wenige wirklich ehrlich antworten konnten:

Wer von den Befürwortern wäre - unabhängig von einer juristischen Qualifikation - in der Lage ein Todesurteil zu fällen oder zu vollstrecken?
Wer die Todesstrafe fordert, muss sich zunächst dieser Frage stellen.

Bei der Ultima Ratio gilt nicht, die sind dafür ausgebildet oder sonst was. Hier zählt nur die Frage des rein Faktischen.

Also, wer ist in der Lage den Tod eines anderen Menschen zu beschließen und diesen auch zu vollstrecken?

Bevor ihr antwortet, wer von den Befürwortern war schon einmal in der Situation, wo er überhaupt über Leben und Tod hätte entscheiden müssen?




Ich musste zum Glück noch nie über Leben und Tod entscheiden. Ob ich den Tod eines anderen beschliessen oder gar vollstrecken könnte, kommt auf die jeweilige Situation an. Aber bei schrecklichen Verbrechen könnte ich mich schon entliessen, dass der Täter getötet wird. Gerade jetzt habe ich in der Pressse gelesen, dass ein 54-jähriger Mann seine 93-jährige Mutter hat verhungern lassen und hat sie auch noch misshandelt. Man fand sie in einem Schlafsack eingewickelt zusammen mit einem Hund und das Ergebnis war Hungertod. Den könnte ich wirklich mit meinen Händen selbst umbringen. Von ihrer Rente hat der liebe Sohn auch noch gelebt.

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30. Dez 2009, 13:30

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Livia hat geschrieben:
Gibt es denn soviele Fehlurteile ? Höchstens in Amerika. In Europa wird mit anderen Massstäben gemessen und die Abklärungen sind meines Wissens viel genauer als bei den Amis.

Kinder- und Massenmörder verdienen die Todesstrafe, auch psychiatrische Aufenthalte bringen meistens nichts und viele dieser Menschen werden wieder rückfällig.

Da kommt mir noch so ein Fritzel in den Sinn. :wut


Jedesmal, wenn mich die Wut packt, denke ich ähnlich!
Wenn dann die Wut verraucht ist...

Waldschrat hat geschrieben:
Ein ganz klares und uneingeschränktes NEIN


Ich bin eindeutig gegen
"Auge um Auge, Zahn um Zahn" - Verfahren. Das bringt nichts. Potentielle Täter würde es nicht abschrecken und auch bei Mördern käme eine Todesstrafe meiner Meinung nach auf legaliesierten Mord hinaus.


Und dass bei uns in Europa keine Fehlurteile geben würde, wie in Amerika, da wage ich zu zweifeln.
Tatsächlich gibt es auch bei uns Fehlurteile, da wir aber keine Todesstrafe haben, haben dies bei uns keine fatalen Folgen.


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30. Dez 2009, 13:36

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Waldschrat hat geschrieben:

Ich wiederhole die Frage gerne, auf die mir bisher nur wenige wirklich ehrlich antworten konnten:

Wer von den Befürwortern wäre - unabhängig von einer juristischen Qualifikation - in der Lage ein Todesurteil zu fällen oder zu vollstrecken?
Wer die Todesstrafe fordert, muss sich zunächst dieser Frage stellen.

Bei der Ultima Ratio gilt nicht, die sind dafür ausgebildet oder sonst was. Hier zählt nur die Frage des rein Faktischen.

Also, wer ist in der Lage den Tod eines anderen Menschen zu beschließen und diesen auch zu vollstrecken?


Ich hoffe, dass sich jeder, der ein solches Urteil fällt, sich auch Gedanken darüber macht. Aber wahrscheinlich ist das nur Traumdenken.

Waldschrat hat geschrieben:
Bevor ihr antwortet, wer von den Befürwortern war schon einmal in der Situation, wo er überhaupt über Leben und Tod hätte entscheiden müssen?


Ja.
Ganz allein allerdings "nur" bei unseren todkranken KAtzen. War aber auch furchtbat hart und ich habe daran noch lange herum genagt, obe die Entscheidung richtig war.

Meine Mutter bat mich auch noch um meine Meinung -- sie war aber auch sehr krank -- . Auch da fiel es mir unheimlich schwer zu sagen, "ja, Du hast recht".

Ich weiss, die 2 Beispiele sind nicht vergleichbar.

Auch wenn ich geschrieben habe, dass ich in meiner Wut schon Mordgedanken hatte:

Ausführen könnte ich es nicht. Auf solche mal richtig losgehen und sie verprügeln ... das schon eher!


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30. Dez 2009, 15:59

 
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Ich bin der Überzeugung, dass es außerhalb einer unmittelbaren "Notlage" keine Rechtfertigung für die Tötung eines anderen Menschen gegen seinen Willen gibt. Weder aus rein persönlichen noch aus jruistisch gerechtfertigten.

Ein Rechtstaat würde sich auf die selbe Stufe wie der Mörder oder Totschläger stellen.

Ich sehe auch nicht, dass eine Tat dadurch mehr gesühnt wäre.

Ich glaube auch nicht, dass wirklich jemand in der Lage wäre ein derartiges Urteil zu fällen und zu vollstrecken, ohne dass er darunter Schaden erleidet. Es mag Menschen geben, die offensichtlich dazu in der Lage sind. Nur - und ich möchte hier niemandem zu nahe treten - dürften sie psychisch ähnlich wie der Täter veranlagt sein.

Ich weiß von vielen, die für den Tod eines Menschen verantwortlich sind - und das nicht in Form ein fahrlässigen Handlung. Sie haben quasi das Leben eines Angreifers ausgelöscht. Sie waren über lange Zeit raus aus allem und werden nie wieder so zurück finden, wie sie es mal kannten.

Wie viel belastender müsste eine solche Entscheidung aus reinem Sühnegedanken ohne eine konkrete Bedrohung sein?

Was würde den juristischen Mord vom Ehrmord unterscheiden?

Ich bin eher dafür, diese Menschen wirklich nie wieder aus der Haft zu entlassen.


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30. Dez 2009, 16:16

 
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Eher dagegen, hab aber "kommt drauf an" angeklickt, weil es immer noch Ausnahmen gibt, die gehören einfach nicht auf Staatskosten jahrelang durchgefüttert und (scheinbar) therapiert, um dann vorzeitig wieder auf die Menschheit losgelassen zu werden.

Auf jeden Fall muss die Tat/ müssen die Taten einwandfrei bewiesen werden.


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31. Dez 2009, 15:23

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bin ich die erste.. egal....

eher dafür.


warum?
1. ich hab keinen bock für nen mörder zu zahlen.
2. wenn ich 25 jahre in knast müsst obwohl ich unschuldig bin.. dann sterb ich lieber. (da gabs nen film, hat sich einer in der zelle erhängt und n schild umgehäng "ich bin unschuldig" der passt zu mir)

natürlich muss es sicher sein das er es auch war (am besten mit eindeutigen beweisen und geständniss) und er/sie sollte auch ncht jahrelang in der todeszelle warten müssen.



was fritzel angeht... der kann froh sein wenn er tot ist, ich würde ichn ja lieber *hust* nach mordor schicken. wenn ich jetzt anfange wirds blutig.....

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sry ich find den beitrag zum schreien^^


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31. Dez 2009, 15:40

 
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Mjørki hat geschrieben:
1. ich hab keinen bock für nen mörder zu zahlen.


Wirst Du immer und wirst du nicht zu knapp. Aber du zahlst gerne für einen Rauschgifthändler, Räuber, Betrüger, Dieb....

Mjørki hat geschrieben:
2. wenn ich 25 jahre in knast müsst obwohl ich unschuldig bin.. dann sterb ich lieber.


Da spricht ja schon viel Mitgefühl für den Delinquenten. Genau das ist der Sinn einer Haft. Sie soll weh tun. Leider ist dies nicht immer so.
Ich rede nicht von Zuchthaus. Aber der Gefangene muss schon spüren, dass ihm einiges fehlt.

Mjørki hat geschrieben:
natürlich muss es sicher sein das er es auch war (am besten mit eindeutigen beweisen und geständniss) und er/sie sollte auch ncht jahrelang in der todeszelle warten müssen.


Es wird in einem Rechtstaat immer erst eine Vollstreckung nach Jahren geben. Ein entsprechendes Revisions- bzw. Berufungsverafhren dauert so lange. Oder will man dem Verurteilten diese REchtsmittel wegnehmen?

Eine Haft in der Todeszelle wird auch immer teuerer sein, als eine lebenslange Inhaftierung. Das liegt einfach in der Natur der Sache.

Aber direkt an dich die ehrliche Frage, auf die ich eine ehrliche Antwort erwarte:

Könntest DU dir vorstellen Richter und Henker zu sein? Würdest DU es durchstehen und keinen Schaden daran nehmen?


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31. Dez 2009, 16:37

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Todesstrafe ist auch nicht abschreckend siehe USA. Und wie viele Fehlurteile sind da in letzter Zeit bekannt geworden?

Besser wäre m.E. lebenslänglich sollte auch lebenslänglich sein. Und nicht nach ein paar Jährchen wieder rauskommen und die nächste Person ermorden wie schon so oft passiert.

Da könnt ich den tollen Psychofritzen die Hälse umdrehen weil sie solche Kerle laufen lassen.... .undwech


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31. Dez 2009, 17:39

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Rosenblüte hat geschrieben:
Todesstrafe ist auch nicht abschreckend siehe USA. Und wie viele Fehlurteile sind da in letzter Zeit bekannt geworden?

Besser wäre m.E. lebenslänglich sollte auch lebenslänglich sein. Und nicht nach ein paar Jährchen wieder rauskommen und die nächste Person ermorden wie schon so oft passiert.

Da könnt ich den tollen Psychofritzen die Hälse umdrehen weil sie solche Kerle laufen lassen.... .undwech


Stimme vollkommen ein!


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31. Dez 2009, 19:27

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Ich bin auch nicht für die Todesstrafe!
Obwohl ich sie in manchen Fällen durchaus gern persönlich
vollstrecken würde!
Aber wer will schon wirklich Selbstjustiz und staatlichen Mord?
Ich meine auch, daß lebenslänglich dies auch im Wortsinne
sein sollte! Gerade bei Triebtätern sollte man, wie Schröder mal
so schön sagte, den Schlüssel wegwerfen.

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1. Jan 2010, 10:24

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Tja der Schröder hat auc h nur eine grosse Schnauze riskiert, aber nichts ist passiert. Immer diese leeren Phrasen unserer Politiker. :evil:


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5. Jan 2010, 13:17

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Waldschrat hat geschrieben:
Aber direkt an dich die ehrliche Frage, auf die ich eine ehrliche Antwort erwarte:

Könntest DU dir vorstellen Richter und Henker zu sein? Würdest DU es durchstehen und keinen Schaden daran nehmen?



ich... hm ich denke ich koennte es, ob ich schaden nehme werd ich nie erfahren es seidenn ich tue es.

ich wuerde gern 2 jungs aus meiner vergangenheit sofort umlegen, hatte auch mal nen mord ein einem der beiden geplant. aber in knast wollt ich net.

naja ich hoffe es tat ihm wenigsten ordendlich weh als sein vater starb.



ehrlich genug?

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