Dundee hat geschrieben:
Ich möchte mich vorsichtig Professor Hans Bender anschließen:
Zitat:
Eleanor Sidgwick vertrat die Ansicht, Gegenstände oder Häuser könnten seelische Energie aufnehmen und auf sensitive Menschen übertragen. Leicht abweichend vermutete Professor Henry Habberly Price (Proceedings of the Society for Psychical Research, 160/1939), emotionsgeladene seelische Eindrücke würden nicht in der Substanz von Gebäuden, sondern in einem „psychischen Äther” zwischen Geist und Materie gespeichert (Psychic-ether-hypothesis). Die so gespeicherten Eindrücke könnten immer wieder wahrgenommen werden; so entstünde das typische Phänomen, dass viele Spukerscheinungen Krisenereignisse wiederholten.
Ohne sich näher auf das Speichermedium festzulegen, meinte auch der Freiburger Parapsychologieprofessor Hans Bender, heftige Emotionen könnten eine örtlich gebundene Atmosphäre verursachen, die unabhängig vom Menschen existiere und paranormale Ereignisse verursache oder begünstige. William G. Roll, Leiter der Psychical Research Foundation in Durham, North Carolina, erweiterte diese Ansicht zu einer Spektrumtheorie: Spuk könne zwar auf gedächtnisähnliche Spuren in der stofflichen Umgebung zurückgehen; daneben würden aber auch viele Spukphänomene vom Perzipienten (Wahrnehmenden) unbewusst selbst erzeugt, um emotionale Bedürfnisse zu befriedigen. Es gebe ein Spektrum mit den paranormalen Eindrücken auf der einen und den Bedürfnissen des Perzipienten auf der anderen Seite. Die Geist-Materie-Trennung sei jedenfalls nicht so scharf wie bisher angenommen.
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***Ich habe ein Buch über dieses Phänomen. Da steht es ähnlich. (Wenn ich das Buch finde, werde ich noch einige Erklärungen hier schreiben).
Obige Erklärung ist ein paar von vielen.
Es scheint noch andere zu geben, zu denen mir meine Mutter auch Beispiele erzählt hat.
Wenn jemand plötzlich stirbt und noch eine Nachricht geben will:
Gegen Ende 2. Weltkrieg sei es gewesen, da sei der Sohn eines Nachbarn plötzlich vor der Türe gestanden. Er wollte aber nicht ins Haus, denn er müsse sofort weiter, habe nur den Wunsch gehabt, schnell noch seinen Eltern Lebewohl zu sagen.
Einige Zeit später bekamen sie die Todesanzeige zugeschickt. Todeszeitpunkt und Erscheinen stimmten überein.
Wenn ein Verstorbener auf die Todesart einen Hinweis geben will, den Mörder überführen will:(Beispiel folgt, sobald Buch auftaucht).
An Orten, wo etwas Dramatisches passiert war (Krieg, Mord, usw). entstehen eine Art Wellen oder Rillen in Gemäuer und Landschaftund diese werden von sensiblen Menschen wahr genommen.
Die Lebenden selbst erzeugen den Spuk. Vor allem Poltergeister, die vorzugsweise in der Nähe von Pubertierenden auftreten, die unausgeglichen sind. Um diese Jugendlichen entstehen elektrische Ladungen, die das "Poltern" hervorrufen.
Lebende, die einen extrem starken Wunsch spüren, irgendwo zu sein (an einem Ort zum Beispiel, wo sie früher gerne waren),
erzeugen eben an jenem Ort eine Art elektronisches Bild, das durch andere, dort real Anwesende wahr genommen werden kann.
Loslösen vom Körper in Trancezustand (zum Beispiel Schamanen)
Dazu habe ich eine Geschichte gehört, von einer Person, die nicht zum Phantasieren neigte. Sie liess die Sache nachprüfen, respektive sorgte für einen Beweis. Die Betroffenen -- ausser der "reisenden" Person, waren über das Resultat sehr verblüfft.