Ich habe früher mal mit Essigsäure gearbeitet.
Da hieß es äußerste Vorsicht, Eisessig ist leicht entzündlich und ätzend.
Also besser verdünnen oder Essigessens verwenden.
Zitat:
Gefahrenhinweise
Reine Essigsäure gilt als entzündliche Flüssigkeit. Oberhalb des Flammpunktes können sich entzündliche Dampf-Luft-Gemische bilden. Die Verbindung hat einen Flammpunkt bei 40 °C.[1] Der Explosionsbereich liegt zwischen 4 Vol% (100 g/m3) als untere Explosionsgrenze (UEG) und 17 Vol% (430 g/m3) als obere Explosionsgrenze (OEG).[1] Die Zündtemperatur beträgt 485 °C.[19] Der Stoff fällt somit in die Temperaturklasse T1.
Die Einstufung und Kennzeichnung nach den Gefahrgutvorschriften hängt von der Konzentration ab. [1] Essigsäure, Eisessig oder Lösungen mit mehr als 80 Masse-% Säure werden der Gefahrgutklasse 8 (Ätzende Stoffe) mit der Verpackungsgruppe II (mittlere Gefährlichkeit) zugeordnet. Als Nebengefahr muss die Gefahrgutklasse 3 (Entzündbare Flüssigkeiten) mit gekennzeichnet werden (Gefahrzettel 8/3). Lösungen mit mindestens 50 Masse-% und höchstens 80 Masse-% Säure werden nur noch der Klasse 8 (Ätzende Stoffe) mit der Verpackungsgruppe II (mittlere Gefährlichkeit) zugeordnet (Gefahrzettel 8). Für Lösungen mit mehr als 10 Masse-% und weniger als 50 Masse-% Säure gilt die Klasse 8 (Ätzende Stoffe) mit der Verpackungsgruppe III (geringe Gefährlichkeit) (Gefahrzettel: 8).
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***Ansonsten hast du recht, Essig entfernt wunderbar die Kalkablagerungen.