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Was sagen euch die Runen?

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 79 Beiträge ] 

31. Dez 2010, 18:40

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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Angeblich ist das vom Baumsternzeichen auch mein Baum allerdings liebe ich die Kastanie

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31. Dez 2010, 18:46

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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Titel: Widu
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Heute ziehe ich nun die letzte Rune des nächsten Jahres und das ist Dagaz

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Und wieder gehe ich zu Heimdal und Loki aber auch zu Odin
Welch ein Jahr!
Vielen Dank Vidhai für deine Unterstützung!

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31. Dez 2010, 18:51

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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Fraya hat geschrieben:
Berkana/ Birke passt gut! :love4
Das war schon immer mein Lieblingsbaum! :nick


Und einer meiner Nicks in der Forenwelt war einmal Betula - die Birke! :nick

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Plec'h moc'h hwi, Brokilien, Vivian ha Merzin?
Plec'h moc'h hwi Brokilien, hunvreou pell a gevrin?


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1. Jan 2011, 15:48

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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nun ist dein Horoskop auch fertig ich wünsche dir ein gutes neues Jahr.

Namen: Dagaz, Doeg (Tag)
Phonetisch: D (gesprochen wie ein th im Englischen)
Interpretation: das Licht des Tages.
Tarot: Die Mäßigkeit
Astrologie: Halbmond
Farbe: hellblau
Tier: Geier, Fuchs
Baum: Fichte
Stein: Chalzedon
Heilkräuter: Scharlei
Kraftplatz: Wärmespeichernde Plätze
Dagaz verkörpert die Synthese der Kraft von Tag und Nacht. Sie symbolisiert das Licht des Tages, so wie es zum Zeitpunkt von Morgen- und Abenddämmerung wahrgenommen wird. Es ist die Rune des vollkommenen Erwachens. Diese Rune steht für Licht, Polarität und die Bildung einer Synthese. Sie verkörpert die Synthese der Kraft von Tag und Nacht, symbolisiert durch Morgen und Abendstern.
Magische Wirkung: Empfangen mystischer Inspiration Ein glückliches Ende herbeiführen
Divination: Glück, Erfolg, Aktivität, Zufriedenheit, ein erfülltes Leben
Mythen: Sunna, Baldur, Nerthus, Yggdrasil

Analyse: Diese Rune markiert das Ende des dritten Aetts und macht den Weg frei für Othala. Der Kreis ist dann vollendet. Wie in den vorherigen beiden Aetts, beendet Dagaz das dritte mit Licht und Hoffnung. Während Wunjo für irdischen Ruhm und Sonne steht, bringt Dagaz die beiden Reiche zusammen, schafft damit das sehr abstrakte Licht von Sowulo wieder auf die Erde zurück, in unser Alltagsleben. Wie Inguz symbolisiert sie unsere Harmonie mit der Natur und unsere Umgebung, geht aber einen Schritt weiter und schließt die Spiritualität Sie hilft, magische Inspiration zu Empfangen und begleitet beim erfassen des Mysteriums des odinischen Paradoxons. Dagaz symbolisiert den Augenblick zwischen Tag und Nacht, welcher im Volksmund auch als "Blaue Stunde" bekannt ist. Es ist die fünfte nicht wend und umkehrbare Rune. Sie dient der Harmonisierung und wenn man sie auf der Stirn imaginiert, öffnet sie das dritte Auge

Tagesrune Dagaz
Sie befinden sich kurz vor Ihrem Ziel. Es werden nur noch wenige Augenblicke vergehen, bis für Sie die Sonne aufgeht. Die Zeit der Morgendämmerung können Sie dafür nutzen, um auch einmal hinter die materielle Welt zu schauen und die spirituellen Gesichtspunkte der Alltäglichkeit genauer zu beleuchten. Lüften Sie doch einfach einmal den Schleier zu den Welten Ihrer Träume; Sie werden überrascht sein, was dahinter alles zum Vorschein kommt. Die Kräfte sind derzeit sehr ausgeglichen. Sorgen Sie dafür, daß dies auch bis zur Erreichung Ihres Zieles so bleibt. Wenn Sie sich zurzeit ausgeglichen fühlen, ist alles in bester Ordnung und Sie haben die Hausaufgaben Ihrer Seele gemacht. Wenn Sie jedoch derzeit etwas depressiv sind, dann haben Sie sich in der Vergangenheit nicht hinlänglich mit den Schattenthemen Ihrer Seele auseinandergesetzt. Holen Sie dies nach und bringen Sie die schwarze wie die weiße Seite in sich wieder ins Gleichgewicht. Bedenken Sie, daß es ohne Nacht keinen Tag geben kann und es sich umgekehrt genauso verhält. Die Dunkelheit, vor der Sie vielleicht Angst verspüren und die sich in Ihrem Inneren findet, mag zwar beängstigend wirken, jedoch nur solange, wie Sie sie nicht kennen gelernt haben, Sie sich ihren Ängsten gestellt haben Auch professionelle Hilfe ist bei hartnäckigen und bedrohlichen Schattenthemen nicht zu verachten! Wo Licht ist, ist auch Schatten. Schrecken Sie nicht vor den Schatten auf Ihrem spirituellen Weg zurück, wenn Sie diesen ernsthaft begehen wollen. Viele esoterische Schulen sprechen hauptsächlich vom Licht, doch irgendwann kommt auch bei diesen Schulen das Thema der Dunkelheit zum Vorschein, dem Sie sich stellen müssen, ob Sie nun wollen oder nicht. Bei Ihrer spirituellen Arbeit wird es Ihnen sicher nicht immer möglich sein, nur hehre innere oder äußere Ziele zu verfolgen, manchmal möchten Sie auch zu Ihren Gunsten etwas verändern und können dabei nicht vermeiden, einem anderen Lebewesen auf die Füße zu treten. Finden Sie sich mit diesem Zusammenhang ab und verschließen Sie nicht die Augen davor. Ein Zusammenleben bedingt immer Ursache und Wirkung, Freude und Schmerz. Brechen Sie so kurz vor dem Ziel jetzt nicht ab oder zusammen. Die Aufgabe, die sich Ihnen jetzt stellt, besteht darin die dunklen und hellen Anteile Ihres Wesens und Ihres Weges in Gleichklang zu bringen und derart auf Ihr Ziel zuzugehen

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4. Jan 2011, 21:36

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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Meine Erste Rune ist Wunjo.
Also ist der Januar mit Freude gefüllt.


Nun sehe ich mich in diesem Monat ein wenig nach dem Gott Freyr um und stelle fest, der hat genausoviele Aspekte wie die Rune.
Von denen man ja behauptet, jede Rune wäre ein kleines Universum für sich.
Weiß jemand was von Freyr?
Außer dass er der Gott der Fruchtbarkeit ist?

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8. Jan 2011, 14:05

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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Freyr, der Herr

Freyr ist der wanische Gott der Fruchtbarkeit, des Wachstums und des gedeihenden Friedens. Er ist der Bruder und erste Geliebte der Liebesgöttin Freyja und Sohn des Wanengottes Njörd. Seine Mutter ist Nerthus, die wiederum mit Fjörgyn, der Erdmutter selbst, identisch ist. Freyrs Welt ist Alfheim, die Heimat der Lichtelfen und höheren Elementargeister, durch deren Tanzreigen sogenannte „Feenkreise“ oder „Hexenringe“ entstehen. An diesen Plätzen sprießen die Pilze, und ihr Zentrum gilt als Astraltor zur Anderswelt.

Freyr wird als vornehmster unter den Götter beschrieben und regiert über Regen und Sonnenschein. Des Gottes Reittier ist der leuchtende Eber Gullinbursti (der Goldborstige), den er als Geschenk von den beiden Zwergen Sindri und Brokk erhielt. Weiter besitzt der Wanengott das vortreffliche Schiff Skidblatnir, das ebenfalls von Zwergen gefertig wurde. Es heißt, es sei so groß, das alle Götter in voller Rüstung Platz darin fänden und es immer günstigen Fahrtwind bekomme. Wird es nicht benötigt, kann es wie ein Tuch zusammengefaltet werden und bequem in der Tasche Platz finden.

In der Edda verliebt sich der Fruchtbarkeitsgott unsterblich in die schöne Riesin Gerda, nachdem er zuvor unerlaubt auf Odins Hochsitz Platz genommen und diese von dort aus erschaut hatte. Daraufhin begibt sich sein Freund Skirnir, ausgestattet mit Freyrs selbstkämpfendem Schwert, nach Thrymheim, um für seinen Herrn um Gerdas Hand anzuhalten. Um sein Ziel zu erreichen, willigt Skirnir am Ende ein, dem Brautvater das Schwert zu überlassen. Neun Tage darauf darf Freyr seine Geliebte in dem Wäldchen Barri (Knospenaue) endlich in die Arme schliessen. Parallel dazu erfahren wir, das Freyr, der nun sein Schwert entbehren muß, gegen einen Riesen Namens Beli (Brüller) kämpft, der vermutlich ein Bruder der Gerda ist und versucht, deren Eroberung zu verhindern. Doch der Naturgott tötet ihn mit seinem Hirschgeweih und verbildlicht so vortrefflich die Zweikämpfe von wilden Tieren in der Brunftzeit.

In den Ragnarök kämpft Freyr schließlich gegen den übermächtigen Riesen Surt und muß vergehen. Das Schwert des Vegetationsgottes (die Zeugungskraft der Natur) wurde den Riesen (Gegenkräften) geopfert, um Gerda (die Erde) befruchten zu dürfen. Am Ende muss die Natur nun dem alles verschlingenden erneuernden Feuer weichen.

Freyrs Name bedeutet soviel wie „Herr“ und ist mehr Titel als Name. Der eigentliche Name des Gottes, Ing, findet sich in einem alten Vers zur 22. Rune Ingwaz. Die mit Freyr in Verbindung stehenden Fruchtbarkeitskulte erfahren ihren Höhepunkt im „Hohe Maien Fest“ (Walpurgisnacht, Beltane), wo die heilige Vereinigung zwischen dem Gehörnten und der Göttin gefeiert wird. Dieser rituelle Geschlechtsakt wird häufig von Priestern, aber auch dem gewöhnlichen Landvolk in der Nacht zum 1. Mai auf Äckern und in Wäldern vollzogen, und es heißt, dass die in jener Nacht gezeugten Kinder vom Glück des Feenreiches bedacht seien, was die Kirche freilich anders sah und sieht.

Der Text ist von Voenix, das Buch ist erschienen im Arun-Verlag.


Ich überlege, wie ich ein Ritual gestallten soll dass ihn zufrieden stimmt.
Hat jemand eine Idee?

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8. Jan 2011, 15:16

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 Re: Was sagen euch die Rauhnächte?
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Hallo Hagalaz, vielleicht gibt es ja hier ein paar Anregungen

Namen: Ingwaz, Ing (Name eines Erdgottes)
Phonetisch: NG
Interpretation: Fruchtbarkeit, der Erdgott.
Tarot: Das Aeon
Astrologie: Neumond
Farbe: gelb
Tier: Eule
Baum: Apfelbaum
Stein :Jaspis
Heilkräuter: Brunelle
Kraftplatz: heilige Versammlungsplätze
Ingwaz besitzt viel potentielle Energie, die erst durch einen Prozeß von Wachstum und Reifung hindurchgehen muß, um an Kraft zu gewinnen. Diese Rune birgt eines der größten Geheimniße nordischer Sexualmagie. Sie steht für die potentielle Energie, die nach einem Winter wieder aufbricht, für Wachstum und Reifung. Die Energie, die diese Rune verkörpert muß erst durch einen Wachstumsprozeß gehen, damit sie an Kraft gewinnt.
Magische Wirkung: Speicherung und Transformation von Energie, Fruchtbarkeitsrituale Fruchtbarkeit, Ackerbau, Wachstum, allgemeine Gesundheit, Balance
Divination: Arbeit, Produktivität, Freigebigkeit, Balance, Verbindung mit der Erde
Mythen: Freyr/Ing, Nerthus, Thor, die Vanen Die Ing-Rune symbolisiert Fruchtbarkeit und plötzliche Freisetzung von Energie. Sie speichert und transformiert Kraft für rituelle Zwecke.

Analyse: Ing ist der dänische/angel-sächsische Name für Freyr, der Gott des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit. Ackerbau ist einer der ersten Versuche der Menschheit ihre Umgebung zu kontrollieren. Die Fruchtbarkeit der Tiere und Pflanzen ist in jeder heidnischen Religion ein zentrales Thema. Von dem frühesten Sumerer bis zum modernen Volksglauben haben die Menschen versucht, den Erfolg ihrer Ernte zu verbeßern. Der größte Teil der westlichen Zivilisation hat den Kontakt zum Land und seinen Lebewesen verloren. Die spirituelle Konsequenz dieser Trennung von der Erde ist erschreckend, da die meisten Menschen keinen Bezug mehr zum natürlichen Leben auf der Erde haben. Die Form der Rune kann als Feld gedeutet werden, aber ihre wirkliche Signifikants liegt wohl in der Balance. Sie zeigt eine harmonische Beziehung zwischen uns und den vier Elementen der Natur. Inguz erinnert uns an die alte Verbindung der Götter mit dem Land und verbindet uns wieder mit unserer spirituellen Natur durch die reale Natur. Sie ist eine Erdungsrune, die uns und unseren Körper, unseren Geist und unsere Wahrnehmung wieder auf die Erde zurückführt. Ich halte sie auch für das männliche Gegenstück zu Berkana; während Berkana das weibliche Mysterium in sich birgt so steht Inguz für das männliche. Inguz ist die vierte, nicht wend und umkehrbare Rune. Sie wirkt beschützend und wenn sie zum Wirken kommt, herrscht um einen wohltuende Ruhe. Man kann sie einsetzen, um Abstand vom "Lärm der Welt" zu bekommen.

Tagesrune Inguz
Sie haben eine brauchbare Idee, um ein materielles Ziel zu verwirklichen. Die Idee sollte jetzt aber nicht sofort in Angriff genommen werden, sondern erst reifen und sich selbst verfeinern. Es ist eine Zeit der Ruhe angesagt, so als würden Sie auf Ihrer Idee sitzen und diese ausbrüten. Aktiv handeln müssen Sie derzeit diesbezüglich nicht, sondern nur die Ruhe und Gelassenheit bewahren, um ein gutes Gelingen zu ermöglichen.
In Ihnen hat sich jetzt vieles verändert. Aus verschiedenen Wegen haben Sie diejenigen herausgesucht, die Ihnen am besten zu Gesicht stehen und mit denen Sie in Zukunft arbeiten möchten. Auf diese Art und Weise verfasern Sie Ihre Energien nicht, sondern konzentrieren diese; das ist gut. Sammeln Sie alle Energien, die Sie für Ihren zukünftigen Weg der Wege benötigen und bündeln Sie die Kräfte. Derzeit steht für Sie eine Zeit des Kräftesammelns an, nicht des Kräfteanwendens; verinnerlichen Sie das. Nach einer geraumen Zeit haben Sie ein ausgereiftes Potential zur Verfügung, welches Sie kraftvoll auf Ihrem weiteren Lebensweg begleiten wird.
Eine bewegte Zeit liegt hinter Ihnen und nun hat sich der Sturm der Emotionen endlich beruhigt. Sie können Luft holen und sich von den Strapazen der vergangenen Zeit erholen. Gönnen Sie sich auch diese Ruhe, Sie haben sie nötig. In Ihrem Innersten reifen neue Ideen und Wege heran, vielleicht keimt auch gerade eine neue Hoffnung auf mehr Zufriedenheit und Glück in Ihnen auf. Lassen Sie sie zu und pflegen und behüten Sie diese kleine Pflanze des Glücks. Es ist noch nicht die Zeit dafür, wieder etwas in Bewegung zu bringen, aber bald. Lassen Sie ihrem Wohlsein genügend Zeit sich auszubreiten.

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8. Jan 2011, 18:56

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Na da fällt mir doch was ein!
In kleinen Töpfchen sähen und schon mal vorziehen. (Tomate, Blumen, Kräuter)
Auf einem ruhigen freien Platz diese Samen von ihm segnen lassen.
Vielleicht auch den Ableger eines Geldbaumes? :mrgreen:
Ich bin nun mal recht bodenständig. :mrgreen:
Vielen Dank Vidhai, das ist gut.
Unsern Baum auf dem Hinterhof (Kastanie) vielleicht auch mit bunten Bändern schmücken.
Die Rune Ingwaz, mit einbinden- gibt es noch etwas, was er mag?

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16. Jan 2011, 22:10

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Es ist im Januar doch echt schwierig, zu "sähen".
Also soll ich wohl auf eine andere Art sähen.
Wohl eher im Sinne von- jetzt Geschäfte anfangen, jetzt Freundschafen beginnen, jetzt Entscheidungen treffen und......
Hagalaz

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2. Feb 2011, 01:08

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Fehu, ist die Rune die ich für den Februar gezogen habe.
Und es sieht so aus als wenn sich nun endlich erfüllt, was ich vor so langer Zeit gesäht habe.


erste Rune im Futhark. (Das wird im Buch Uthark bestritten)
Materieller und energetischer Reichtum.

Ich denke, im Februar könnte es endlich finanzielle Veränderungen geben.
Da muss ich mich überraschen lassen.
Es gibt ja nicht nur den materiellen Reichtum.
Eines hat sich in diesem Jahr bestätigt, was die Runen mir vorher gesagt haben.
Ich erreichte einen Status im Arbeitsbereich der mich frei macht.
Sowas findet ja erstmal im Kopf statt, dann aber auch im Außen.
Wenn also im Februar Fehukraft regiert und diese Rune ja zu Frigg, Freyja gehört, will ich diesen Monat der Göttin mal mehr Aufmerksamkeit widmen.
Ich weiß nur noch nicht genau wie.
Warum wohl gerade diese Beiden Götter?
Ein Wandel findet in meinem Leben statt. Finanziel und geistig.
Weiß jemand was genaueres über die Göttin Freyja?

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30. Nov 2011, 07:33

 Re: Was sagen euch die Runen?
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Zitat:
Unsere Vorfahren schnitzten Runenzeichen in die Holzbalken ihrer Eingangstore, die in erster Linie der Abwehr von feindlichen Wesenheiten und Personen dienten, denn ein friedliches Haus und ein friedliches Herdfeuer war den germanischen Völkern heilig.

Der germanische Brauch, Runen zur Abwehr zu verwenden, setzte sich - zwar in verborgener Weise, aber dennoch deutlich erkennbar - bis in die Neuzeit hinein fort, z.B. bei den Mustern der Fachwerkhäuser. Die so schönen Anordnungen und Konstruktionen der Holzbalken, die wir heute in Westfalen, Franken und der Schweiz finden, erfüllten nicht nur Stützfunktionen und dienten nicht allein statischen Anforderungen.

Wer sich mit der germanischen Runenschrift auskennt und sie lesen kann, erkennt immer wieder die gleichen Runenzeichen im Muster des Fachwerks, die Schutz vor den feindlichen Mächten geben, oder solche, die Wohlstand und Gedeihen an das Haus heranziehen.

So sind die Außenwände dieser Häuser wie ein offenes Buch zu lesen, und die Zeichen für Glück und Abwehr von Bösem wechseln sich beständig ab und ergänzen einander.

Aus: "Der magische Haushalt" von Monnica Hackl

Ich finde das sehr interessant! Ich fand die Häuser bisher einfach nur schön.

Weiß jemand, ob diese Runenzeichen den Menschen, die in so einem Haus leben, wirklich Wohlstand und Gedeihen, Glück bringen und das Böse abgewehrt wird? Ob sich die Leute in so einem Haus besonders beschützt fühlen?


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19. Feb 2014, 15:26

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Ragnarök steht kurz bevor! :shock:

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Gnädigster und durchlauchtigster aller Lords der Highlands and Islands, Bezwinger des Loch-Ness-Monsters,
Freund der Stewarts, Herrscher über Caithness, Orkney and Shetland,
Fürst der Fair Isle und der nördlichen Nordsee, Lord of Inverness,
gefürsteter Herzog von Drumnadrochit, Blairgowrie and Dunkeld


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20. Feb 2014, 12:07

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Dundee hat geschrieben:
Ragnarök steht kurz bevor! :shock:


Nieee!
Schließlich hatten wir dieses Jahr definitiv KEINEN Fimbulwinter! Und diesen braucht´s ja schließlich schon bevor Ragnarök kommen kann! :) :wink:

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20. Feb 2014, 12:12

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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@ Fimbulwinter

Das ist interessant! :thumbsup

Zitat:
Der Fimbulwinter (von altnordisch Fimbulvetr, „riesiger Winter”) ist in der nordischen Mythologie die erste der vier eschatologischen Katastrophen, die den Untergang der Götter, Ragnarök genannt, einleiten.

Es handelt sich um eine Eiszeit mit drei strengen Wintern, ohne Sommer dazwischen, mit Schnee, klirrendem Frost und eisigen Stürmen. Es gibt Spekulationen, dass der Klimawandel, der zum Ende der nordischen Bronzezeit in Skandinavien einsetzte, die Legende vom Fimbulwinter begründete.

Während Snorri Sturluson den Fimbulwinter in der Prosa-Edda als Auftakt zu Ragnarök erwähnt, wird er im Wafthrudnirlied der Lieder-Edda als Synonym zum Weltuntergang gebraucht.

Heutzutage bezeichnet der Begriff Fimbulwinter in skandinavischen Ländern umgangssprachlich auch einen außergewöhnlich kalten und harten Winter


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19. Jan 2017, 19:57

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Ragnarök ist überstanden! :thumbsup

Und wer interessiert sich auch noch für Runen? :wiwi

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19. Jan 2017, 23:16

 Re: Was sagen euch die Runen?
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Ich , ich lege schon länger Runen. Habe lange damit gerarbeitet und lege sie auch.


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20. Jan 2017, 00:00

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Ich kenne einige Buchstaben der Runen-Schrift. :nick

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20. Jan 2017, 18:22

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 Re: Was sagen euch die Runen?
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Ich finde sie spannend und interessant, glaube aber nicht an irgendwelche Wahrsagerei mit Runen.
Für mich gehören sie zur Geschichte und zu den nordischen Göttersagen.


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21. Jan 2017, 01:52

 Re: Was sagen euch die Runen?
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Es ist keine Wahrsagerei. Man befragt die Altnordischen um Rat. So ist es auch beim Tarot. Man findet die Antwort eigentlich in sich. Nur durch die Runen eben vielleicht durch den einen oder anderen Aspekt.

Doch viele denken sie legen da paar STeine und malen sich da was aus. Wer die Götter um Rat bittet, denn genau das macht man beim Runenlegen, sollte ihnen einen Tribut geben. Klar viele Wahrsager und möchtegern Hexen denken, so kann man Geld verdienen. Aber eigentlich sollte man den Göttern etwas opfern. Wichtig ist dann auch Respekt. Wenn man sich Runen legen lässt, dann darf man nicht hinterher sagen, okay, und jetzt frag ich was anders. Sondern man sollte versuchen den Rat anzunehmen und darüber nachdenken. Wenn man keine Lösung findet, sollte man dennoch dankbar sein, um Rat gefragt zu haben. Es ist wie bei einer Freundin, die man um Rat fragt.


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