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Typisch katholisch ....

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9. Apr 2015, 21:57

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 Typisch katholisch ....
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Typisch katholisch ....

Einige interessante Gedanken dazu:

Zitat:
Modern konnte man das Katholische in den letzten Jahren nun wirklich nicht nennen, aber in der Postmoderne wirkt die katholische Religiosität wieder etwas sympathischer. Selbst der Papst ist nicht mehr ein solches Schreckgespenst der Rückständigkeit und dogmatischen Verbohrtheit. Richtig postmodern sind die Katholiken auch wieder nicht. Da müßten sie schon etwas schräger und schriller daher kommen. Die jungen Leute beim Weltjugendtag waren etwas zu brav, als dass sie so richtig in die Postmoderne passten.

Wie die Postmoderne ist die katholische Ausprägung des Christlichen ein kaum durchschaubares System. Es macht auf der einen Seite das Leben schön, weil es viele Feste zu feiern gibt, viele Heilige im Verlauf eines Jahres an einem bestimmten Datumsplatz stehen und staunen lassen, wie ein Leben laufen kann.


Die vielen Feiertage und Freuden, die die katholische Kirche ihren Mitgliedern gewährt, versalzt sie ihnen jedoch durch moralische Appelle, Heiratsverbote, als überflüssig empfundenes Beharren auf Glaubenssätzen. Auch im Jahresverlauf ist der Gegensatz zu beobachten. So schön der Katholizismus das Leben auf Erden erscheinen läßt, im Advent und der Fastenzeit wird dieses Leben wieder madig gemacht. Man soll sich als Sünder fühlen und auf den Tod vorbereiten.

Bei einer so düsteren Lebenssicht, die vor allem in der Fastenzeit verbreitet wird, wundert es nicht, dass viele hinter dem blumengeschmückten Weihnachts- und Maialtären die Kerker der Inquisition vermuten.

Katholisch sein ist eine Mischung aus Irrationalem und rationalem Denken.

Der große Philosoph und Theologe des Mittelalters, Thomas v. Aquin hat alle Glaubensinhalte geordnet und mit Argumenten ausgestattet. Er genießt höchstes Ansehen bei Päpsten und Bischöfen. Dieser und andere großen Denker stehen aber neben einfachen Hirtenkindern und Frauen, die Marienerscheinungen hatten und sich der Verehrung der gleichen Päpste wie der einfachen Leute erfreuen.

Es ist diese unüberschaubare Vielfalt, die das Katholische der Postmoderne wieder näher erscheinen lässt.




Mehr dazu:

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6. Mai 2017, 15:39

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 Re: Typisch katholisch ....
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Zitat:
Katholiken sind faul, Reformierte von zwinglianischem Fleiss geprägt. Stimmt dieses Klischee? Der Theologe Christoph Fleischmann klärt auf.

Die Meinungen zu dieser These gehen auseinander: Vorgänger von Franziskus ist der mittlerweile emeritierte Papst Benedikt XVI.Traditionell stehen aber schon die Protestanten für Fleiss und eine hohe Arbeitsmoral

Herr Fleischmann*, ein gängiges Klischee besagt, dass Reformierte fleissiger als Katholiken seien. Ist da was dran?
In der Generation unserer Grosseltern gab es noch konfessionelle Milieus. Protestanten und Katholiken lebten also oft in getrennten Lebenswelten. Gerade bei calvinistisch geprägten Christen gab es damals eine starke Betonung von Fleiss und Disziplin im Alltag. Umgekehrt wurde in katholischen Gegenden das Feiern mehr wertgeschätzt.


Sind Katholiken fauler als Prostestanten?

Das habe ich ja noch nie gehört! Es gibt ebenso viele fleissige Katholiken!


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6. Mai 2017, 16:07

 Re: Typisch katholisch ....
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Ich bin evangelisch und ganz sicher nicht der Meinung, dass Fleiß oder Lust auf fröhliches Feiern heute noch etwas mit Konfession zu tun hat.

In mancher Hinsicht ist mir die katholische Kirche sympathisch, in anderen Belangen schätze ich wiederum die evangelische Kirche mehr. Allerdings bin ich inzwischen evangelisch-methodistisch, und das ist wieder was anderes.

Die Tradition der katholischen, der evangelischen und der Freikirchen mag hier und da noch ein bisschen durchschimmern, aber insgesamt meine ich doch, dass sich die Kirchen zum Glück etwas angenähert haben. Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, dass junge Christinnen und Christen oft dieselben Standpunkte haben, die sich aus christlichen Werten erklären.

Leider aber gibt es immer noch Menschen, die allergisch auf alles reagieren, das mit der Kirche zusammenhängt. Manche mir bekannten Mitglieder von Freikirchen reagieren allergisch auf Katholiken, was ich schlimm finde. Und in der Gesellschaft sind viele Menschen auf Freikirchen gar nicht gut zu sprechen, weil sie hinter jeder Freikirche eine aggressiv missionierende Sekte vermuten.

In Thun versucht die Arbeitsgemeinschaft der Kirchen in Thun, diese Vorbehalte zu überwinden, indem es anfangs des Jahres einen ökomenischen Gottesdienst gibt, an dem die reformierte Landeskirche, die katholische Kirche, die christkatholische Kirche, die Heilsarmee, die lutherische Kirche und die Evangelisch-methodistische Kirche mitwirken. Außerdem gestalten diese Gemeinden an Pfingsten einen gemeinsamen Gottesdienst auf dem größten Passagierschiff, das auf dem Thunersee fährt. Beide Anlässe finde ich super.


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6. Mai 2017, 17:46

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 Re: Typisch katholisch ....
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aahimstt hat geschrieben:
...
Leider aber gibt es immer noch Menschen, die allergisch auf alles reagieren, das mit der Kirche zusammenhängt. Manche mir bekannten Mitglieder von Freikirchen reagieren allergisch auf Katholiken, was ich schlimm finde. ...


In Gesprächen mit Evangelikalen erlebe ich immer wieder,dass ablehnende Äusserungen über den katholischen Glauben fallen.
Bei näher Betrachtung sind sehr viele dieser Äusserungen,oft sogar alle,einem Mißverständnis geschuldet....und sehr oft einfach fehlender Information über den katholischen Glauben.


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6. Mai 2017, 18:18

 Re: Typisch katholisch ....
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Gibt's das auch in umgekehrt? Abfällige Äußerungen über Evangelikale von Katholiken?


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6. Mai 2017, 18:47

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 Re: Typisch katholisch ....
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aahimstt hat geschrieben:
Gibt's das auch in umgekehrt? Abfällige Äußerungen über Evangelikale von Katholiken?


Leider gibt es die auch,habe ich auch schon gehört.
Aber auch hier denke ich dass es oft das Unwissen ist.
Gerade unter deutschen Katholiken - so meine Erfahrung - werden oft, nicht mal absichtlich, Evangelikale,Fundamentalisten usw. in einen Topf geworfen.
Da werden auch mal eben Lutheraner und Reformierte verwechselt usw.


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6. Mai 2017, 20:40

 Re: Typisch katholisch ....
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Dann wäre es doch wünschenswert, dass sich Christinnen und Christen verschiedener Denomination mehr austauschen.

Ich meine, wenn ich irgendwo sage, dass ich Methodist bin, dann hört sich das immer noch für viele an, als wäre ich in einer Sekte. Andererseits kenne ich einen Methodisten, der die neuapostolische Kirche als Sekte bezeichnet hat. Das halte ich für genauso unangemessen.

Wie ich schon sagte: Was hier bei uns die Arbeitsgemeinschaft der Kirchen in Thun macht, finde ich einen ganz richtigen Weg.

Vor Jahren habe ich ein Buch des katholischen Theologen Hans Küng gelesen. Er hat es so ausgedrückt, dass sich Menschen mit unterschiedlicher Konfession zwar voneinander abgrenzen dürfen, aber dabei gesprächsbereit bleiben müssen. Diesen Standpunkt finde ich sehr gut, da er vermeidet, dass alle Unterschiede in der ökomenischen Bewegung weichgespült und verwischt werden.

Inzwischen vertrete ich die Meinung, dass es auch seine guten Seiten hat, dass es viele verschiedene Denominationen gibt. Diese Vielfalt ist wie eine bunte Blumenwiese, auf der jede und jeder eine Lieblingsblume hat.


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6. Mai 2017, 23:18

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 Re: Typisch katholisch ....
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Frodo hat geschrieben:
In Gesprächen mit Evangelikalen erlebe ich immer wieder,dass ablehnende Äusserungen über den katholischen Glauben fallen.


Die Evangelen gebärden sich den Katholen wie die weltverbessernden Veganer den Normalköstlern gegenüber: "Wir sind die Wahren!" :evil:


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6. Mai 2017, 23:23

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 Re: Typisch katholisch ....
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Wir müssen wieder unterscheiden zwischen "evangelisch" und "evangelikal."

Und auch da kann man nur sagen: "Manche Evangelikalen sind so ...."

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6. Mai 2017, 23:25

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 Re: Typisch katholisch ....
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Was ich allerdings gar nicht leiden kann:
Wenn sogenannte "Bibelchristen" den Katholiken pauschal das Christsein absprechen.

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6. Mai 2017, 23:39

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 Re: Typisch katholisch ....
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Corylus, was verstehst du unter Evangelen?

Deine Verallgemeinerung löst bei mir Unbehagen aus! :nick


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7. Mai 2017, 10:17

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 Re: Typisch katholisch ....
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Was ist denn hier los? :bibber


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7. Mai 2017, 10:45

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 Re: Typisch katholisch ....
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Was hier los ist? :)
Eine Diskussion darüber, was typisch katholisch ist. :nick
Dieses Thema taucht in dieser oder jener Variante immer wieder mal auf.

Und es es soll immer in friedlich-freundlicher Form geführt werden.
So nach dem Motto: Wir können hier über ALLES reden.
Aber eben in friedlicher Form. :)

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7. Mai 2017, 10:46

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 Re: Typisch katholisch ....
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Um zu meinem Beitrag zurückzukehren:

Habt ihr schon mal gehört dass Katholiken fauler als Protestanten sind?

Vielleicht sollten wir von den Evangelischen als Protestanten sprechen, damit es keine Missverständnisse gibt.


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7. Mai 2017, 10:51

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Dundee hat geschrieben:
Was ich allerdings gar nicht leiden kann:
Wenn sogenannte "Bibelchristen" den Katholiken pauschal das Christsein absprechen.


Das wollte ich damit gesagt haben - zumal es meinen vielen Erfahrungen entspricht. Es ist für Exzess-Protestanten einfach typisch, dem um Jahrhunderte älteren Katholizismus seine christlich orientierte Authentizität abzusprechen.

(IBitte genau lesen: Ich spreche hier nicht von der durch und durch anti-christlichen Römisch-Katholischen Mafia!)


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7. Mai 2017, 10:53

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 Re: Typisch katholisch ....
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Waldveilchen hat geschrieben:
Habt ihr schon mal gehört dass Katholiken fauler als Protestanten sind?


In dieser Form habe ich das noch nie gehört - jedenfalls nicht im Ernst.
Es gibt allerdings die Theorie, dass der Calvinismus gut für die wirtschaftliche Entwicklung eines Lande sei.

Ich lasse das mal so da stehen.

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7. Mai 2017, 10:59

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 Re: Typisch katholisch ....
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Corylus hat geschrieben:

dem um Jahrhunderte älteren Katholizismus seine christlich orientierte Authentizität abzusprechen.



Ja, wenn jene fundamentalen Bibelchristen den Katholiken pauschal das Christsein absprechen und die Begriffe "katholisch" und "christlich" als Gegensatzpaar sehen, wobei das eine das andere ausschließt, dann kann mir auch der Hut hochgehen. :cool:

Aber normale evangelische Christen reden nicht so, und auch normale Katholiken würden niemals den Protestanten das Christsein absprechen.

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7. Mai 2017, 11:28

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Dundee hat geschrieben:
Aber normale evangelische Christen reden nicht so, und auch normale Katholiken würden niemals den Protestanten das Christsein absprechen.


Heutzutage ist das Extreme das Normale... :teufel


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7. Mai 2017, 11:57

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 Re: Typisch katholisch ....
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Zu Zeiten des 30-jährigen Krieges aber waren die religiösen Konflikte in Europa noch extremer.

So gesehen, hat sich doch vieles zum Besseren gewendet. :)

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8. Mai 2017, 02:21

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Dundee hat geschrieben:
Es gibt allerdings die Theorie, dass der Calvinismus gut für die wirtschaftliche Entwicklung eines Lande sei.


Nicht Clavinismus aber Lutheraner sprich deutsche Evangelische oder Protestanten wie man sie immer nennen mag. Nach dem 30 jaehrigen Krieg ist tatsaechlich eine bemerksame Rennaisance in den protestantischen Kleinstaaten aufgetreten ist zB die Hansestaedte und das kulminierte in der Dominanz von Preussen, die schliesslich zur Gruendung Deutschlands als gemeinsames Land fuehrte.

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