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Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 20 Beiträge ] 

16. Aug 2009, 16:15

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 Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass Kirchenleute eine eigene Sprache verwenden?

Die bedeutungsvoll klingen soll, oft aber recht inhaltsleeres aufgeblasenes Geschwätz ist?

Hier eine Satire dazu:

Zitat:
Der folgende Aufsatz ist das erste Kapitel des Werkes "Warum hast Du so große Ohren? Rotkäppchen – ‚theologisch’ zu Gehör gebracht" von Prof. Dr. Otto Hermann Pesch (Freiburg im Breisgau 1993, 21-26). Der Autor beschäftigt sich mit der Auslegung des durch die Gebrüder Grimm berühmt gewordenen Märchens und versteht es, den Text auf ganz neue Weise für Vertreter aller theologischen Disziplinen aufzuschließen. Nicht zufällig an erster Stelle steht das systematisch-theologische Kapitel, nicht nur, weil der Autor systematischer Theologe ist, sondern auch, weil hier grundlegende Erkenntnisse formuliert werden, die die Methode, mit der Pesch das Märchen bearbeitet, leicht nachvollziehen lassen. Dem, der Gefallen an Peschs Vorgehen findet und der die Notwendigkeit seiner Methode einsieht, sei auch der Rest des Buches sehr zur Rezeption empfohlen.

Die Redaktion der FLOB bedankt sich auf das herzlichste beim Autor, diesen Text veröffentlichen zu dürfen.


Und hier kann man weiterlesen:

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16. Aug 2009, 16:27

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Und hier:

"Das Schmieren eines Honigbrotes" auf Vatikanesisch:



Zitat:
Auf Vatikinesisch würde man das „Schmieren eines Honigbrotes“ so ausdrücken:

„Die hungrige Person, die ihr je individuelles Brot bereitet, darf niemals als reiner Esser instrumentalisiert werden.

Er oder Sie ist ein autonomes und authentisches Subjekt – offen für das Transzendente.

Die vertikale Ebene des Brotes schafft den authentischen Raum für den Dialog, wo die Butter ihre pluralistische und facettenreiche Identität ausdrücken kann.

Andererseits dürfen – wie das authentische Zweite Vatikanum lehrt – die Zutaten einander nicht vorgezogen werden.

Die Butter und der Honig müssen ihre authentischen Identitäten bewahren, während sie sich gegenseitig in einem authentischen Klima der Zusammenarbeit, der Solidarität und des brüderlichen Dialoges mit ihren je eigenen, authentischen Werten bereichern.“


Wer das lustig findet, darf gerne darüber lachen.

Tragisch wird es, wenn ganze Bücher auf Vatikinesisch entschlüsselt werden müssen.

Das Vatikinesische besitzt sehr ermüdende Eigenschaften. Es ist schwammig, unschlüssig, abstrakt, wortreich, langatmig, blauäugig und inhaltsleer.


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16. Aug 2009, 20:31

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 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Waldbaum hat geschrieben:
Ist euch auch schon mal aufgefallen, dass Kirchenleute eine eigene Sprache verwenden?


Das erinnert an die Zeiten, als Latein die einzige Sprache der Kirche
war. Es sollte alles ein Mysterium bleiben!

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16. Aug 2009, 20:38

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Es ist aber ein Unterschied: Latein war/ist inhaltsvoll.

Das heutige Theologengeschwätz ist aber oft nur leeres Gerede um fast nichts oder auch gar nichts.

Eine Reihe vorgefertigter Flosken - mit Null Ausssage.

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16. Aug 2009, 20:39

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Waldbaum hat geschrieben:
- mit Null Ausssage.


Und das wiederum sagt etwas aus!

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22. Feb 2010, 05:56

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Und hier ein Auszug aus der Rotkäppchen-Predigt:

Zitat:
Dies konnte freilich – ungleich der Parusie Christi – nicht lange "verziehen": Rotkäppchen erschien, oder, systematisch-theologisch zu äußerster Präzision vorgetrieben: Es ereignete sich im Hause der Großmutter, das heißt: Es weste an in jener analogielosen Weise von multidimensionalem Da-Sein, die menschliches Existieren unterscheidend auszeichnet. Rotkäppchen, mit sich selbst in jener Naivität identisch, die arglos fremde Nicht-Identität nicht wahrzunehmen vermag, versuchte, ein Stück dialogischer Existenz zu realisieren, und verwickelte den Wolf, den es für die Großmutter hielt, in einen herrschaftsfreien Diskurs über die spezifische Differenz zwischen tierischen und menschlichen Körperorganen: Man sprach über Ohren, Augen, Hände und Mund, bzw. Maul. Der Terminus "Maul" war dabei von jener Dignität kommunikationstheoretischer Begriffe, die, wenn verlautet, den Übergang von abstrakter Handlungstheorie zu konkretem Handeln performativ auszulösen vermögen: Rotkäppchen hatte das Todesschicksal der Großmutter zu teilen.


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22. Feb 2010, 10:05

 
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Kirchenfürsten machten und machen POlitik - POlitikerInnen geben sich einen christl. Anstrich. Beide haben eins gemeinsam: Sie können viel reden, ohne etwas zu sagen...


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22. Feb 2010, 18:10

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Jetzt weiss ich endlich wie ich Vierjaehrigen Rotkaeppchen erzaehlen kann, um sie zum Nachdenken zu zwingen.


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22. Feb 2010, 20:57

 
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Ton Dieu, und das sind erwachsene Menschen? Neee, Hilfe, es erinnert mich an das hier:
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Dreimal dürft ihr raten, wie alt die Damen sind, von denen das stammt bzw. wie alt sie waren, als sie es schufen


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22. Feb 2010, 21:10

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... fehlt nun nur noch, dass dieselbe Geschichte auf Rechtsanwaelte zugeschnitten wird. Dann in Businessetagenenglisch ... und irgendwann auch noch biertischnah!

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22. Feb 2010, 21:12

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Mindestens dreissig Jahre und sehr intellektuell.


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23. Feb 2010, 08:03

 
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Die Geschichte vom Rotkäppchen, die hier so eigenartig erzählt wird - die erscheint ziemlich unverständlich auf den ersten Blick.

Aber man muss das Ganze lesen und sich damit beschäftigen, dann versteht man den Sinn davon. Unsere alten Märchen die sind voll von alter Symbolik, religiösen und sehr vielen magischen Sachen. Sehr viel altes, geheimes Wissen wurde in ihnen versteckt.

Es wurde hier in einer Sprache geschrieben, mit Hilfe derer man leichter das entziffern, entdecken kann, was der Hintergrund des Märchens ist. Das was uns dieses Märchen wirklich sagen, enthüllen will. Nur jemand, der wirklich Interesse am verborgenen Wissen hat, wird sich die Mühe machen, dem nachzugehen. :wink:


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23. Feb 2010, 18:05

 
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ruven hat geschrieben:
Mindestens dreissig Jahre und sehr intellektuell.
Öhm, beide 17 Jahre alt, zum Tatzeitpunkt. Thalinka ist im Januar 2010 20 geworden :)


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13. Mai 2011, 06:23

 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Das habe ich über Märchen gefunden:

Zitat:
Heldensagen, Märchen, Mythen und Legenden
sind nicht nur eine Art kurzweiliger Unterhaltung aus den Tagen, als es weder Rundfunk noch Fernsehen gab, sie sind vielmehr
verschlüsselte Programme, die auf bestimmte geistige Aspekte des Menschen einwirken. Sie besitzen die Kraft, unsere Phantasie, die
visionäre Erkenntnis und den klaren Blick für Dinge aus anderen Zeiten (das gilt für die Vergangenheit ebenso wie für die Zukunft)
freizusetzen.
Jedem überlieferten Märchen liegt ein bestimmtes Prinzip zugrunde. Wenn man lernt, nicht nur die Worte zu hören, sondern auch die
darin versteckte geheime Botschaft, wird allmählich deutlich, daß man mit Hilfe dieser überlieferten Geschichten auch den Zugang zu
den tief verschütteten Aspekten des eigenen Bewußtseins wiederfinden kann. Die Figuren der Sagen und Märchen stellen bestimmte
Seiten unseres eigenen Charakters oder der Gestalten dar, denen wir sowohl in der äußeren Welt als auch in den verborgenen Bereichen
in uns selbst begegnen. Carl G. Jung bezeichnete sie als Archetypen und beschrieb in seinen Büchern viele der bekannten
Märchengestalten, etwa die weise alte Frau, die Hexe, den Helden, den Knaben und die Jungfrau/Mutter. Jede dieser Figuren verkörpert
ein Wesen, dem wir auch auf unseren inneren Reisen begegnen und bei dem wir Hilfe und Heilung suchen können.

aus: "Naturmagie"
von Marian Green

Finde ich sehr interessant.


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14. Mai 2011, 03:14

 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Zitat aus obigem Text: "Märchengestalten, etwa die weise alte Frau, die Hexe, den Helden, den Knaben und die Jungfrau/Mutter. Jede dieser Figuren verkörpert
ein Wesen, dem wir auch auf unseren inneren Reisen begegnen und bei dem wir Hilfe und Heilung suchen können."


Inzwischen wurde erforscht, dasas es reale Vorkommnisse bzw. Personen gab, die den Märchen zuzrunde lagen, z.B. Schneewittchen, Sterntaler etc.


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14. Mai 2011, 05:08

 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Davon gehe ich auch aus, dass reale Personen den Märchen zugrunde lagen.

Trotzdem, auch wenn es Schneewittchen tatsächlich gegeben hat, verkörpert sie eine Figur, einen Archetypus.
Genauso wie die Zwerge und wie die böse Stiefmutter.


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23. Mai 2011, 13:35

 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Die alten Märchen haben das Tarot als Hintergrund.

Zitat:
Das höchste Wissen wurde in früheren Zeiten oft in Geschichten versteckt und weiter gegeben.
Die bekannteste Geschichtensammlung des höchsten Wissens ist die Bibel (Tora - Taro).
Auch die alten Märchen verdeutlichen im Hintergrund den Tarot (die Bewusstseinsstufen des Menschen),
genau so wie die alten Mythologien.
Doch auch in der heutigen Zeit gibt es "Eingeweihte", welche ihre Erkenntnisse über die Bewusstseinsstufen in Büchern oder Filmen weiter geben.
Dieses geheime und versteckte Wissen wird von den Massen nicht erkannt. Darum möchte ich Ihnen an verschiedenen Beispielen diese Symbolik demonstrieren.

Man muß sich nicht wundern, daß sich gerade DIESE ALTEN Schriften so lange erhalten haben, und immer wieder gedruckt, oder verfilmt werden. Denn sie enthalten die reinste WAHRHEIT.

Alles, was langsam wächst, aber Jahrhunderte ÜBERDAUERT, enthält tiefere Wahrheiten.


Von: Demetrius Degen
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21. Jan 2015, 12:24

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 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Irgendwo habe ich mal "Schneewittchen auf evangelisch" gelesen - finde es aber leider nicht mehr.

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21. Jan 2015, 12:27

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 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Und hier der Schluss der Theologie-Satire:

Zitat:

So zeigen sich Rotkäppchen und die Großmutter als paradigmatische Figuren jener die Zeit und Geschichte transzendierenden Sinntotalität des Menschen, in der Tod und Leben, Leiden und Freude, Untergang und Auferstehung, Handeln und Empfangen, Freiheit und Gnade, Kerygma und Mythos. Existenz und Essenz, Individualität und Sozialität dialektisch miteinander vermittelt und paradox identisch sind – jener Sinntotalität, so möge ich es in eine abschließende Formulierung gießen, die im Dunkel menschlichen Fragens immer schon erahnt, im Hell-Dunkel des Glauben ergriffen, in der Tageshelle systematisch-theologischer Reflexion aber allererst umfassend begriffen wird.

Wer es liest, der merke auf (vgl. Mt 24,15)!




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15. Mai 2017, 09:50

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 Re: Kirchensprache - oder: Rotkäppchen auf theologisch
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Und nun das Rotkäppchen in politisch korrekter Sprache: :nick

Zitat:
Es war einmal ein junger Mensch namens Rotkäppchen. Sie lebte mit ihrer Mutter am Rande eines großen Waldes. Eines Tages bat ihre Mutter sie, ihrer Großmutter einen Korb frischen Obstes und natriumarmen Mineralwassers zu bringen. Dieses beileibe nicht, weil es sich hier um eine typische Frauenarbeit handelt, sondern weil eine derartige Handlungsweise hilft, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu erzeugen. Schließlich ist die Großmutter auch keinesfalls krank, sondern im Vollbesitz ihrer geistigen und körperlichen Kräfte, von daher also durchaus in der Lage, ihr Leben als reife Erwachsene selbst in die Hand zu nehmen.


Dort geht es weiter: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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Gnädigster und durchlauchtigster aller Lords der Highlands and Islands, Bezwinger des Loch-Ness-Monsters,
Freund der Stewarts, Herrscher über Caithness, Orkney and Shetland,
Fürst der Fair Isle und der nördlichen Nordsee, Lord of Inverness,
gefürsteter Herzog von Drumnadrochit, Blairgowrie and Dunkeld


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