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Judentum

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 38 Beiträge ] 

22. Feb 2011, 07:17

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 Re: Judentum
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Waldbaum hat geschrieben:
TheManFromDownUnder hat geschrieben:
Ja aber was ist wenn die Frau sich scheiden lassen will und mit einem anderen Mann zusammenzieht und dein hart verdiendest Geld verpulvern. Da hat der Ehemann nicht nur Hoerner auf sondern auch ein leeres Bankkonto


Solche Fälle gab es nach dem alten Scheidungsrecht oft. Inzwischen soll da etwas nachgebessert worden sein.

Früher war das Prinzip: Die Frau muss auf alle Fälle den Luxus behalten dürfen, indem sie einmal gelebt hat - auch wenn der zahlende und arbeitende Mann darüber zugrunde geht.

Das hielten Doof-Juristen für gerecht ....


Unsere Doof Juristen halten es immer noch fuer Recht. Bei uns musst du neuerdings noch nicht mal verheiratet zu sein um ausgenommen zu werden. Es reicht wenn deine Freundin bei dir einzieht ein paar Monate Tisch und Bett teilt (das nennt man defacto relationship) und dann musst du blechen wenn sie von dir die Schnauze voll hat oder umgekehrt. Das heisst, wenn du eine Eigentumswohnung oder Haus hast und sie nicht, dann steht ihr die Haelfte zu. So! verkauf mal schoen oder mach Riesenschulden um sie auszuloehnen.

Selbst als Single ist man nicht mehr sicher. Die Schwulen sind an sich bloed wenn sie gleicher Rechte wie Heteros wollen!

TMFDU

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22. Feb 2011, 07:19

 Re: Judentum
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Bei den Schwulen geht es ja auch darum, wenn sie gemeinsam in einer Wohnung leben und einer stirbt, dass dann der andere die Wohnung erbt und drinnen weiter leben darf. Das finde ich schon richtig und wichtig.


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22. Feb 2011, 09:31

 Re: Judentum
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TheManFromDownUnder hat geschrieben:
Waldbaum hat geschrieben:
TheManFromDownUnder hat geschrieben:
Ja aber was ist wenn die Frau sich scheiden lassen will und mit einem anderen Mann zusammenzieht und dein hart verdiendest Geld verpulvern. Da hat der Ehemann nicht nur Hoerner auf sondern auch ein leeres Bankkonto


Solche Fälle gab es nach dem alten Scheidungsrecht oft. Inzwischen soll da etwas nachgebessert worden sein.

Früher war das Prinzip: Die Frau muss auf alle Fälle den Luxus behalten dürfen, indem sie einmal gelebt hat - auch wenn der zahlende und arbeitende Mann darüber zugrunde geht.

Das hielten Doof-Juristen für gerecht ....


Unsere Doof Juristen halten es immer noch fuer Recht. Bei uns musst du neuerdings noch nicht mal verheiratet zu sein um ausgenommen zu werden. Es reicht wenn deine Freundin bei dir einzieht ein paar Monate Tisch und Bett teilt (das nennt man defacto relationship) und dann musst du blechen wenn sie von dir die Schnauze voll hat oder umgekehrt. Das heisst, wenn du eine Eigentumswohnung oder Haus hast und sie nicht, dann steht ihr die Haelfte zu. So! verkauf mal schoen oder mach Riesenschulden um sie auszuloehnen.

Selbst als Single ist man nicht mehr sicher. Die Schwulen sind an sich bloed wenn sie gleicher Rechte wie Heteros wollen!

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Diese Regelung gibt es schon seit Jahrzehnten in Spanien. Da kannst Du noch nicht einmal das Schloss austauschen, um ihn auszusperren - er kann dann mit der Polizei kommen und Einlass gewähren.
Aber es gibt auch positive Regelungen: Man kann, wenn man ohne Trauschein zusammen lebt auf dem Rathaus eine Bescheinigung beantragen, dass man zusammen lebt. Das wird überprüft und mit diesem Wisch kann man dann beantragen, dass d. PartnerIn kostenlos mit in die Krankenversicherung d. PartnerIn aufgenommen wird.


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22. Feb 2011, 09:33

 Re: Judentum
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Waldveilchen hat geschrieben:
Bei den Schwulen geht es ja auch darum, wenn sie gemeinsam in einer Wohnung leben und einer stirbt, dass dann der andere die Wohnung erbt und drinnen weiter leben darf. Das finde ich schon richtig und wichtig.


Das könte man m.E. auch per Testament regeln - nur würde das dann teurer....


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22. Feb 2011, 17:48

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 Re: Judentum
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Igeline hat geschrieben:
@Livia + Wildkatze:

Früher konnte Mann die Scheidung einreichen. Wollte Frau sich nicht scheiden lassen, hatte Mann Pech.
Heute kann man m.W. den Scheidungsantrag des Partners/d. Partnerin 2x ablehnen, und dann wird geschieden - mit oder ohne Zustimmung, es sei, da läge ein Pflegefall o.ä. vor.

Kindesunterhalt leistet i.A. derjenige, bei dem das Kind nicht wohnt, und zwar als Ausgleich. Der andere Elternteil leistet dafür die Arbeit "in Naturalien".

Das "in-die Hängematte-legen" nach der Scheidung kommt so gut wie nicht mehr vor und ist gesetzl. auch sehr erschwert worden.

Zurück zum Ehevertrag, denn nichts Anderes war diese Regelung im Judentum:

Zitat: "Trotzdem finde ich eine solche Vereinbarung gefährlich.
- Was ist,

* wenn sich die finanzielle Situation des Mannes zum Schlechten verändert und ihn eine solche Festlegung in den Ruin treibt?

* Wenn der Geldwert sinkt? Dann bekommt die Frau noch ein Almosen."


Dann muss man eben bessere Verträge machen, aber bei uns sagte man immer. "Hast Du schon mal einem nackten Mann in die Tasche gegriffen"? Also: Wo nix ist, ist auch nix zu holen, das war schon immer so. Für solche Fälle müsste man halt anders vorsorgen...(Allerdings sind diejenigen, die zahlen sollen auch sehr findig darin, "angeblich" nichts zu haben. Da laufen dann die Autos auf andere Namen, man wohnt bei d. FreundIn und ist nicht gemeldet, also nicht auffindbar, man verschwindet im Ausland...etc.,) Meistens betrifft das die Väter. Ich meine gelesen zu haben, ca. 30 % dieser Herren drücken sich vor der Zahlerei. ...

Was den Geldwert betrifft, so kann man ihn auch an andere Werte koppeln...

Auf jeden Fall ist ein Ehevertrag sehr empfehlenswert, und zwar nach Beratung von einem Rechtsanwalt!


@ Igeline Das ist bei euch in Deutschland so, bei uns sind die Gesetze ähnlich oder anders, je nach Situation. Wahrscheinlich hast du überlesen, dass wir die Schweiz meinten.

@ Wildkatze, je nachdem wie der einte oder andere Partner finanziell gestellt ist, ändert sich die Situation vollkommen, Gesetz hin oder her. Hat ein Teil genügend Finanzen kann er sich den teuersten Anwalt leisten, der andere verbleibt mit dem Pflichtanwalt hängen und der macht was er muss aber nicht was er sollte.

So wird etliches umgangen, gemauschelt, getürkt und vieles mehr so dass immer einer der Geprellte ist, oft sind das die Männer. Zur Zeit ist wieder viel Unmut im Umlauf, die neue Bundesrätin Sommaruga hat lauthals herausposaunt, dass sie möchte dass die Männer bei einer Scheidung bis unter ihre Existenzlimite bezahlen müssen, dabei hat diese rote Kuh nicht mal Kinder und weiss nicht was eine Scheidung bedeutet.

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29. Okt 2011, 16:31

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 Re: Judentum
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Ein wenig bekanntes Kapitel: Judenverfolgung in der DDR:

Zitat:
Bereits kurz nach der Befreiung Berlins durch die Sowjetarmee waren die ersten Juden in die damalige Sowjetische Besatzungszone (SBZ) zurückgekehrt. Viele dieser Rückkehrer wollten mithelfen, ihren Traum von einer sozialistischen Gesellschaftsordnung in Deutschland zu verwirklichen. Allerdings gerieten schon sehr früh bekennende Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Konflikt mit der sowjetischen Besatzungsmacht. Die Situation verschärfte sich Anfang der 50er Jahre in der 1949 gegründeten Deutschen Demokratischen Republik, als im Rahmen einer „Säuberungskampagne“ in der Sowjetunion, des Field-Prozesses in Budapest sowie des Slansky-Prozesses in Prag auch in anderen Staaten des Warschauer Pakts Juden als „Konterrevolutionäre“ und „zionistische Agenten“ verfolgt wurden. Einige dieser „Judenknechte“, wie die stalinistische Presse sie beschimpfte, wurden nach Schauprozessen in der Sowjetunion hingerichtet oder heimlich ermordet. Viele Juden flohen aufgrund der Repression aus der DDR in die Bundesrepublik.

Nach dem Tod des Parteiführers Josef Stalin am 5. März 1953 endete die Diskriminierung der Juden in der DDR. Polizeiaktionen und Verfolgungen wurden eingestellt, inhaftierte Gemeindemitglieder freigelassen und die Mehrheit der jüdischen Ex-Parteimitglieder rehabilitiert. Die zahlenmäßig kleiner gewordenen Gemeinden erhielten Zahlungen für die Erneuerung der Synagogen, zum Unterhalt eines Altersheims, einer koscheren Metzgerei und für die Instandhaltung des jüdischen Friedhofs in Berlin-Weißensee. Seit 1961 erschien das Nachrichtenblatt als Informationsorgan der Jüdischen Gemeinde in der DDR.

In den achtziger Jahren öffnete sich die DDR-Führung weiter, ohne allerdings weiterhin die antisemitischen Vorurteile transportierende israelfeindliche Propaganda einzustellen. Und erst nach der Wende bekannte sich die neue de Maizière-Regierung „zur Mitverantwortung für Demütigung, Vertreibung und Ermordung jüdischer Frauen, Männer und Kinder“ und „zu dieser ,Last der deutschen Geschichte“.

Auf der zweiten Parlamentssitzung am 12. April 1990 wurde eine Entschuldigung für die „offizielle DDR-Politik gegenüber dem Staat Israel“ beschlossen. Die Volkskammermitglieder baten die „jüdischen Mitbürger“ für die erlittene Diskriminierung in der DDR um Verzeihung.


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29. Okt 2011, 17:17

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 Re: Judentum
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Und hier eine Geschichte, die wenig bekannt ist:

Zitat:
Über die letzten Jahrzehnte der DDR-Zeit liegt ein Schatten über der Gemeinde Halle. Lange Jahre wurde sie von einer Frau namens Karin Mylius geborene Lobel geführt, die sich als Tochter eines von den Nazis ermordeten Ehepaares ausgegeben und sich das Vertrauen des damaligen Gemeindevorsitzenden erschlichen hatte.

In Wahrheit aber war sie die Tochter eines Polizisten, der in der NS-Zeit gegen Juden vorgegangen war. Vermutlich war Karin Mylius von gewissen Staatsorganen gezielt in die jüdische Gemeinde eingeschleust worden.

Juden, die der Gemeinde beitreten wollten, hat sie, aus Angst vor Entdeckung abgewiesen. Während ihrer Amtszeit von 1968 bis 1986 verfielen die mühsam aufgebauten Gemeindestrukturen. Am Ende hatte die Gemeinde nur noch drei Mitglieder.


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17. Nov 2014, 12:32

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 Re: Judentum
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*aus Anlass meines Besuchs in der Synagoge hier mal wieder hochschubse* :torte

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19. Nov 2015, 12:13

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 Re: Judentum
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In einem anderen Forum bin ich heute auf einen guten Link gestoßen.

Ich zitiere mal ein wenig aus jenem sehr lesenswerten Link:

Zitat:

Darf ein Nichtjude eine Synagoge betreten?

Manche Nichtjuden fragen sich, ob sie überhaupt in einer Synagoge willkommen sind. Diese Zweifel sind völlig unbegründet. In den Texten des Propheten Jesaja heißt es an einer Stelle: "Mein Haus ist ein Haus des Gebets für die Völker". Ursprünglich war damit der Tempel in Jerusalem gemeint. Heute sind die Synagogen die "Nachfolgeinstitutionen" des Tempels.



Mehr dazu: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Ich werde nun weiterlesen dort. :)

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20. Nov 2015, 00:47

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 Re: Judentum
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Jüdische Männer, besonders orthodoxe, tragen sogenannte Schläfenlocken:

Zitat:
Schläfenlocken (hebräisch: Peot, wörtl. Ecken, in aschkenasischer Aussprache: Pejes, Pajes oder Pajess, auch Beikeles oder Bejkeles[1]) sind nach der Halacha von jüdischen Männern zu tragen. Streng orthodoxe Männer halten sich daran. Das Tragen von Schläfenlocken und Bart geht auf ein Gebot der Tora zurück:

„Ihr sollt euer Kopfhaar nicht rundum abschneiden.“

– Levitikus 19,27 EU


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


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24. Apr 2016, 12:05

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 Re: Judentum
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Derzeit wird gerade Pessach gefeiert! :torte

Zitat:
Das Pessachfest wird im Judentum vom 23. April bis zum 30. April 2016 gefeiert und ist eines der drei wichtigen Wallfahrtsfeste, das im jüdischen Frühlingsmonat Nissan gefeiert wird. Pessach wird mit dem ersten Frühjahrsvollmond eingeleitet. Mit den Festlichkeiten soll der Leidensgeschichte des jüdischen Volkes gedacht werden. Daran erinnern auch die sogenannten Mazzot, also die ungesäuerten Brote, die traditionell verspeist werden. Pessach wird deshalb auch als das Fest der ungesäuerten Brote bezeichnet.

Einer der wichtigsten Bräuche ist das Essen dieser Brote. Das Verbot von gesäuerten (hebräisch: Chamez) Speisen ist wichtiger Bestandteil des Pessachfestes. Untersagt ist nicht nur der Verzehr, sondern auch der Besitz ungesäuerter Speisen. Aus diesem Grund wird am Vorabend zum Pessachfest das Haus aufgeräumt und nach Chamez durchsucht. Die Funde werden anschließend feierlich verbrannt. Auch Küchenutensilien müssen durch Ausglühen oder Abkochen von Chamez-Rückständen befreit werden. In der Regel wird jedoch Geschirr verwendet, das nur für das Pessachfest vorgesehen ist.


Mehr dazu: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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24. Apr 2016, 18:13

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 Re: Judentum
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Hallo, Ruven!

Salcia Landmann, die Königin des Jüdischen Witzes, lässt grüßen:

Ein Kaffeehändler will heiraten. Er geht zum Schadchen und lässt sich aus dem Katalog eine Reihe ehewilliger Bräute zeigen. Er blättert hin, er blättert her, vor und zurück, überlegt, wägt, wähnt, entscheidet sich so, dann wieder so - kurzum: Keine passt ihm, an jeder hat er etwas auszusetzen.

Der Vermittler, ein sehr geduldiger Mann, macht schließlich einen letzten Versuch und legt ihm eine durchaus üppige und wohlproportionierte "Schönheit" vor. Der Kunde ist empört: "Unglaublich! Die wiegt ja mindestens 400 Pfund!" - Der Schadchen: "Aber mein Herr, bedenken sie: Die Dame verfügt über eine Mitgift von 120.000 Dollar!" - Darauf besinnt sich jener, wiegt nachdenklich den Kopf und resümiert: "Pro Pfund 300 Dollar - Nicht schlecht...!" :jubel


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3. Sep 2017, 07:15

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 Re: Judentum
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Heute ist der Tag der jüdischen Kultur

Zitat:
Der Europäische Tag der jüdischen Kultur ist ein Aktionstag, der seit 1999 jährlich am 1. Sonntag im September begangen wird.

Er findet im Jahr 2017 am 03. September statt. Der Tag wird heute in rund 30 europäischen Ländern von jüdischen und nichtjüdischen Organisationen gemeinsam veranstaltet. Er dient dazu, das europäische Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Bräuche in Vergangenheit und Gegenwart besser kennenzulernen.

Dazu werden auf lokaler und regionaler Ebene u.a. Führungen zu Stätten jüdischer Kultur, Konzerte, Ausstellungen, Vorträge zu einem jährlich wechselnden Leitthema organisiert. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.


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Ich werde mal schauen, ob in meiner Stadt auch etwas veranstaltet wird.

Schalom!

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3. Sep 2017, 09:02

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 Re: Judentum
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der Europäische Tag der jüdischen Kultur in der Region: :torte

Zitat:
Zum Europäischen Tag der jüdischen Kultur am Sonntag gibt es in der Region zahlreiche Veranstaltungen. In rund 80 Orten in Baden-Württemberg und im Elsass finden Führungen, Vorträge und Konzerte statt. Der Europäische Tag der jüdischen Kultur wurde 1999 ins Leben gerufen. Er soll die Geschichte des Judentums, seine Traditionen und Bräuche besser bekannt machen. In Bruchsal kann man am Sonntag von 14 bis 16 Uhr den jüdischen Friedhof auf dem Eichelberg besichtigten. In Rastatt startet um 11 Uhr am Stadtmuseum eine Führung zu Schauplätzen des Jüdischen Lebens. Synagogenführungen gibt es in Pforzheim und Baden-Baden. In Karlsruhe lädt das Jüdische Gemeindezentrum zu einem Besuch ein. Dort gibt es unter anderem koschere Köstlichkeiten und Konzert mit traditioneller jiddischer und moderner hebräischer Musik.


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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3. Sep 2017, 13:50

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 Re: Judentum
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Heute habe ich nun an einer Führung durch das mittelbadische Rastatt mitgemacht.
Auf den Spuren der ehemaligen jüdischen Gemeinde dort.

Unendlich traurig, was sich dort zwischen 1933 und 1945 ereignet hat.

Und dabei im Jahre war man im Jahre 1931 bei den ersten antisemitischen Ereignissen noch in der lokalen Presse einhellig empört über diese Vorkommnisse - und der Oberbürgermeister hatte sich in aller Form bei der jüdischen Gemeinde entschuldigt.

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5. Sep 2017, 19:59

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 Re: Judentum
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Waldveilchen hat geschrieben:
Kinder kosten eine Menge Geld bis sie volljährig sind und auf eigenen Beinen stehen, um sich selbst ihr Geld zu verdienen. Im Falle einer Scheidung ist es logisch, dass auch der Vater sich finanziell beteiligt und nicht die Frau und seine Kinder einem ungewissen Schicksal überlässt.

Das ist richtig. Aber wer die Ex-Familie finanziert, muss auch steuerlich so behandelt werden. Steuerklasse 1 / 0 Kinderfreibeträge ist für einen geschiedenen Ehepartner eine üble Zumutung, wenn er den Ex-Partner und die Kinder alimentieren muss und nicht einmal Kindergeld beziehen darf.

Aber die beste Ehe bleibt die nicht-geschiedene Ehe. Weil scheiden tut weh. Vorallem finanziell.


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12. Sep 2017, 14:58

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 Re: Judentum
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Bei uns musst du neuerdings noch nicht mal verheiratet zu sein um ausgenommen zu werden. Es reicht wenn deine Freundin bei dir einzieht ein paar Monate Tisch und Bett teilt (das nennt man defacto relationship) und dann musst du blechen wenn sie von dir die Schnauze voll hat oder umgekehrt. Das heisst, wenn du eine Eigentumswohnung oder Haus hast und sie nicht, dann steht ihr die Haelfte zu. So! verkauf mal schoen oder mach Riesenschulden um sie auszuloehnen.

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Wohl wahr! :teufel

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Wie das wohl im Judentum sein mag?
Um zum Thema zurückzukehren.

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20. Sep 2017, 22:43

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 Re: Judentum
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שנה טובה ומבורכת!
Ein gutes und gesegnetes Neues Jahr!

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