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Hat Darwin recht?

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12. Jul 2017, 00:28

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 Re: Hat Darwin recht?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Zitat:
Die türkische Regierung streicht die Evolutionstheorie von Charles Darwin aus dem Lehrplan für das kommende Schuljahr. Die Theorie sei "kontrovers" und nicht geeignet für Schüler, hieß es.

Türkei verbannt Darwin aus den Schulen

Damit hat die Türkei vollkommen recht! Dieser Unsinn von Darwin gehört nicht in die Schulen!


Was genau ist an der Evolutionstheorie von Charles Darwin Unsinn?


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12. Jul 2017, 04:24

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 Re: Hat Darwin recht?
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Was darin Unsinn ist koennen dir die erklaeren, die glauben die Erde sei eine Scheibe :mrgreen:

Zu weiter oben: the fittest ist nicht auf Deutsch die bestens agepassten sondern die Staerksten im Sinn von fit wie man auch in Deutsch sagt,

Die bestens angepassten ist the best adapted.

Ich denke das Darwin dies ausdruecken wollte. Wer sich wechselten Umstaenden und Gegebenheiten am Besten anpasst der ueberlebt. Am Ende werden das wohl Bakterien sein

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12. Jul 2017, 07:40

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 Re: Hat Darwin recht?
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TheManFromDownUnder hat geschrieben:
Wer sich wechselten Umstaenden und Gegebenheiten am Besten anpasst der ueberlebt.


Überzeugend erklärt am Beispiel der Darwin-Finken usw.

Zitat:
Die Darwinfinken sind somit noch heute das tierische Sinnbild für eine wissenschaftliche Sichtweise der Entstehung der Artenvielfalt.


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12. Jul 2017, 12:01

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 Re: Hat Darwin recht?
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Heute wissen wir, was Darwin nicht wissen konnte. In den Zellen aller Lebewesen befindet sich eine unvorstellbare Menge an codierten Information. Die Bildung aller Organe geschieht informationsgesteuert, tausende geregelte und präzise aneinander gekoppelte Abläufe in jeder einzelnen Zelle funktionieren ebenso informationsgesteuert wie die Herstellung aller körpereigenen Substanzen >allein 50.000 verschiedene Proteine im menschlichen Körper<. Und jede dafür notwendige Arbeitsanweisung steht gespeichert in der DNA unserer Zellen, und das in der höchsten überhaupt bekannten Speicherdichte: So könnte man im Volumen eines Stecknadelkopfes, der nur aus DNA-Material besteht, einen Stapel Taschenbücher speichern, der 500mal höher wäre als die Entfernung von der Erde bis zum Mond. Verteilt man diese Menge an Bücher auf alle Bewohner der Erde (derzeitig ca. 7 Milliarden) so erhielte jeder Mensch 2143 Exemplare. Auch die Wissenschaftler Georg Church und Sri Kosuri des Harvard Wyss Institute haben gezeigt, dass 700TB Daten in nur einem Gramm DNA gespeichert werden können. Eine unvorstellbare Informationsdichte nach einem äußerst genialen Prinzip, von dem all unsere Computerspeicher weit entfernt sind.

Ein Codesystem ist aber immer das Ergebnis eines intellektuellen Prozesses und erfordert einen geistigen Urheber. Alle Erfahrung zeigt, dass die Materie von sich aus nicht in der Lage ist, einen Code zu generieren um Information in freier Gestaltung zu verschlüsseln. Dazu ist immer ein vernunftbegabtes Wesen mit freiem Willen, Intelligenz und kreativer Planungsfähigkeit erforderlich. Die Fähigkeit des Denkens ist dabei eine notwendige Voraussetzung. Aufgrund dieser schlichten Zusammenhänge stellt sich natürlich automatisch die Frage: Woher stammt die unvorstellbar riesige Informationsmenge in unserer DNA? Leider wird in evolutionsbiologischen Arbeiten durchweg davon ausgegangen, dass Information von selbst in der Materie entstehen kann. Niemand hat aber je einen solchen Prozess in der Wirklichkeit zeigen können. Wie auch, denn einem rein materialistischen Kosmos ist es unmöglich eine nichtmaterielle Größe wie Bewusstsein, Wille, Intelligenz oder Universelle Information zu erzeugen.

Jede Sprache, egal ob tierisch oder menschlich, funktioniert nur weil die richtige Anordnung bestimmter Laute bzw. Zeichen eine festgelegte Bedeutung hat, die der Sender und Empfänger der Information genau kennt und deswegen versteht. Der Sender verfügt über Kenntnisse der Sprache die er einsetzt, und er weiß welche Symbole er wählen muss, damit die von ihm beabsichtigte Bedeutung dargestellt wird. Dies geschieht nicht zufällig, sondern unter stetigen Einsatz von Intelligenz. Universelle Information folgt also immer präzisen grammatischen Regeln, die im Vorfeld vereinbart wurden. Dieser Prozess der Informationsentstehung ist eindeutig ein nichtmaterieller Vorgang, denn unbelebte Materie besitzt keine Intelligenz. Universelle Information ist in mehrere, miteinander gekoppelte und doch deutlich voneinander trennbare Ebenen gegliedert ist. Widersprüchliche Aussagen und Schlussfolgerungen mancher Autoren liegen darin begründet, dass sie von Information sprechen, ohne Rechenschaft darüber zu geben, auf welcher Ebene sie gerade diskutieren oder ob die jeweilig verwendete Ebene ausreicht, um eine so weitreichende Schlussfolgerung zu ziehen.

So kann man beispielsweise keinerlei Antwort auf die Herkunft biologischer Systeme bekommen, wenn man sich lediglich auf die statistische Ebene bezieht. Die alleinige Betrachtung der statistischen Ebene bei biologischen Systemen führt von vornherein zu einer Beschränkung. Dies entspricht der Behauptung, allein der Zufall und natürliche Prozesse seien für die Herkunft der biologischen Systeme verantwortlich. Das aber ist keine wissenschaftliche, sondern eine ideologische Haltung, die auf dem Materialismus gründet. Und so wird fast unbemerkt eine Ideologie – hier vor allem der Materialismus – in die Wissenschaft eingeschmuggelt. Wirklich begründete Aussagen sind aber nur dann möglich, wenn das Sender-Empfänger-Problem systematisch auf allen Ebenen der Universellen Information behandelt wird. So fällt bei gründlicher Betrachtung auf, dass auch der genetische Code in der DNA aller Lebewesen hochpräzise Universelle Information ist.

Alle denkbaren physikalischen Einheiten können in der Wissenschaft von sieben Basiseinheiten abgeleitet werden, die voneinander unabhängig sind: Länge, Masse, Stromstärke, Temperatur, Stoffmenge, Lichtstärke und Zeit. Für jede dieser sieben Grundeinheiten gibt es eine eindeutige, international anerkannte physikalische Definition. Alle uns bekannten und alle derzeit noch unbekannten Einheiten, die sich auf die materielle Welt beziehen, sind von diesen Grundeinheiten ableitbar. Die abgeleiteten Einheiten werden nur durch Multiplikation oder Division zweier oder mehrerer Basiseinheiten miteinander in Beziehung gebracht. Ohne Ausnahme erlaubt das sogenannte SI-System(Internationales Einheitensystem) alle materiellen Größen mithilfe der sieben oben genannten Basiseinheiten zu beschreiben. Die Universelle Information kann jedoch nicht mit irgendeiner Kombination aus diesen sieben Basiseinheiten dargestellt werden.

Damit ist der klare Nachweis erbracht: Weil Universelle Information nicht durch die Basiseinheiten des SI-Systems beschrieben werden kann, ist sie eindeutig eine nichtmaterielle Größe. Und da andere Größen wie Bewusstsein, Intelligenz, Wille und Leben ebenfalls nicht durch das SI-System beschrieben werden können, gehören auch diese Punkte eindeutig zu den nichtmateriellen Größen. Die in den Wissenschaften weithin materialistisch orientierte Denkweise führt demzufolge immer dann zu gravierenden Irrtümern, wenn nichtmaterielle Größen so behandelt werden, als seien es materielle Größen. Allein dieser simple Tatbestand sollte zu denken geben, wie man eine Theorie über die Entstehung des Lebens wissenschaftlich nennen kann, wenn die natürlichen Grund-Voraussetzungen dafür gar nicht gegeben sind.

Auch unsere Computersprachen existieren nur, weil sie von Menschen (ausgestattet mit Geist, Intelligenz und Willen) geschaffen wurden. Nirgends ist eine Computersprache oder ein Computerprogramm selbstständig entstanden. Vielmehr belegen unzählige Beispiele, dass am Anfang jeder Informationskette immer ein schöpferischer Geist steht. Die Evolutionslehre hingegen geht davon aus, der genetische Code sei irgendwie zufällig von allein entstanden. Ein äußerst unglaubwürdiges Konzept, zumal es nirgends Bestätigung findet. Die Naturgesetzmäßigkeiten über Universelle Information haben sich nun unzählbar oft in der Erfahrung bewährt und wurden in keinem Laboratorium der Welt experimentell widerlegt. Die Grundlagen zum Thema >Code< wurden von Prof. Dr. Werner Gitt bereits im Jahr 1982 veröffentlicht, und sie haben allen wissenschaftlichen Überprüfungen über drei Dekaden standgehalten. Der Erfahrung nach weist die Gegenwart eines Codes immer auf einen vorangegangenen intellektuellen Prozess hin, denn jeder Code beruht auf Vereinbarung. Wir benötigen also bereits auf der zweiten Ebene der Information Intelligenz. Auch jeder Leser dieses Textes, der sie im Alltag überprüfen möchte, wird immer wieder bestätigen müssen, dass codierte Information einen Sender benötigt. Unvoreingenommene Menschen werden daraus schnell schlussfolgern können, dass die Lehre von der Entstehung des Lebens durch Zufallsprozesse einfach nur ein theoretisches Gebilde darstellt und in der Praxis überhaupt nicht möglich ist.

Und so ist es nur folgerichtig zu fragen, ob das Leben nicht doch aus einem zielorientierten Schöpfungsprozess stammt. Exakt von diesem Prinzip berichtet uns die >Heilige Schrift<. Hier wird die, aus Sicht der Informatik notwendige geistige Quelle der biologische Information, bereits auf der ersten Seite erwähnt: >Am Anfang schuf Gott<. Die Evolutionslehre unterstellt hingegen, wie schon gesagt, dass die codierte Information in den Lebewesen keines Senders bedarf. Diese Aussage wird durch die tägliche Erfahrung der obigen Gesetzmäßigkeiten reichlich widerlegt. Darum liefern uns heute die Naturgesetze über Information die stärksten Argumente für die Entstehung der Lebewesen durch Schöpfung. Da dieser Zusammenhang für jede beliebige Information gilt, wird hier eines ganz deutlich: >Der genetische Code repräsentiert eine geistige Idee<.

Aber:

>Wir schlagen uns auf die Seite der Wissenschaft, trotz der offenkundigen Absurdität mancher ihrer Konstrukte ... denn wir können einen göttlichen Fuß in der Tür nicht zulassen<.
Prof. Dr. Richard C. Lewontin (09.01.1997, Evolutionsbiologe, The New York Review)

>Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht, weil sie bewiesen werden könnte, sondern, weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen<.
Prof. Dr. James Dewey Watson (* 6. April 1928 in Chicago, Biochemiker, 1962 Nobelpreis für Medizin)

>Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar. Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist und das ist undenkbar<.
Sir Dr. Arthur B. Keith (schottischer Anatom und Anthropologe in >The Antiquity of Man< - London 1925)

©was Darwin nicht wusste!

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anonymus

Das sind die Weisen, die durchIrrtum zur Wahrheit reisen,
die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren
Friedrich Rückert 1788-1866


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12. Jul 2017, 16:10

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 Re: Hat Darwin recht?
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Anonymus, danke für diesen tollen Text aus diesem Buch! Bild

Genau das meine ich.

Ein gläubiger Mensch wird daher nicht an die Evolutionstheorie von Darwin glauben.
Denn das würde bedeuten man glaubt nur an den Materialismus und an sonst nichts.
Das lässt sich mit dem Christentum nicht vereinbaren.


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12. Jul 2017, 17:17

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 Re: Hat Darwin recht?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Ein gläubiger Mensch wird daher nicht an die Evolutionstheorie von Darwin glauben.
Denn das würde bedeuten man glaubt nur an den Materialismus ...


Kann es sein dass Du da einem Denkfehler auf den Leim gegangen bist?
Die Evolutionstheorie wie sie Darwin entwickelt hat sagt etwas über die Entstehung der Arten aus,nicht aber über die Entstehung des Lebens.


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12. Jul 2017, 17:23

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 Re: Hat Darwin recht?
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Nein, weil der Mensch ist ein Geistwesen und nicht rein materiell.


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12. Jul 2017, 17:40

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 Re: Hat Darwin recht?
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Mir ist es klar,dass der Mensch nicht nur ein materielles Wesen istt.
Aber mir ging es um den Bezug zu Darwin und seiner Theorie,denn Darwin hat ja auch nicht behauptet,dass es anders wäre.
Kurzum:
Darwin hat nie eine Aussage wie
"Der Mensch/das Leben ist durch Zufall entstanden!"
gemacht.


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13. Jul 2017, 05:55

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 Re: Hat Darwin recht?
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Ich denke das jemand den Begriff Materialismus hier nicht versteht oder falsch interpretiert. Materialismus ist ein sozial wissenschaftlicher Begriff und kein naturwissenscaftlicher.

Evolution schliesst keineswegs religioesen Glauben aus.

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