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Ein Traumtagebuch

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18. Dez 2009, 22:53

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Schoen, dass das Traumtagebuch aus der Versenkung hervorgeholt wurde. :knuddel

Kurzlich traeumte ich, dass mein Sohn mit Klassenkameraden einen sehr steinigen und beschwerlichen Weg auf einen Berg hinaufstieg und ich noch zu ihm sagte: Es zu spaet am Nachmittag. Ihr werdet in die Dunkelheit geraten. Wartet bis morgen frueh.

Ploetzlich stehe ich auf besagtem Berg, hinter mir runde weisse Hoehlen, von deren vorderem Rand aus ich von weit oben auf eine wunderschoene Bucht mit turkisfarbenem Lagunenwasser blicke. Jemand sagt zu mir: Na, hat sich der Aufstieg nicht doch gelohnt? Ich stimme dem zu und erklaere, dass wir in Neuseeland sind. :-D

In der Bucht baden viele Leute, jeder hat so sein eigenes Plaetzchen. Ploetzlich kommt vom Meer her ein Rudel riesiger dunkler Woelfe, die sich ueber die Badenden hermachen. Ich ziehe mich in die weisse Hoehle hinter mir zurueck, weil ich nicht weiss, ob die Woelfe mich sehen und den Berg hinaufsteigen koennten.

Ende


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18. Dez 2009, 22:56

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Diesen Spinnen-Kaefertraum hatte ich als Kind, kann ich mich genau dran erinnern, dass meine Eltern das ganze Bett absuchten.


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18. Dez 2009, 23:05

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Mein Mann mußte auch schon oft mitsuchen. Irgendwann hatte er dann die Idee. Er fragte: Hast du die Spinne wirklich gesehen? JA JA JA! Warum mußte ich dann das Licht anmachen. Vielleicht weil es hier stockdunkel war und du gar nichts hättest sehen können???? Dann glaubte ich ihm, daß es nur ein Traum war. :)


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19. Dez 2009, 06:43

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Ich traeume oefter von meiner Arbeit zur See. Es ist jedoch eher ein Albtraum. Wir fahren in einen Hafen ein, jeden Augenblick muessen die Behoerden an Bord kommen und ich habe keine Papiere vorbereitet.
Ich versuche wie wahnsinnig noch schnell alles zu erledigen, werde jedoch staendig unterbrochen.
Gluecklicherweise wache ich jedoch immer auf, bevor die Behoerden ankommen.
Immer wieder nehme ich mir vor, wenn die Welt ploetzlich wirr ist, zu begreifen, dass das ein Traum ist. Das ist mir nur einmal gelungen und das war dann noch schlimmer, weil ich mir den Befehl gab aufzuwachen, was nicht gelang.


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19. Dez 2009, 12:19

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ruven hat geschrieben:
Immer wieder nehme ich mir vor, wenn die Welt ploetzlich wirr ist, zu begreifen, dass das ein Traum ist. Das ist mir nur einmal gelungen und das war dann noch schlimmer, weil ich mir den Befehl gab aufzuwachen, was nicht gelang.


Das ist vielleicht auch gut so.

Anfangs Jahr erklärte mir ein Psychiater, Träume seien ein Ventil der Seele. Jeder Mensch würde träumen und zwar jede Nacht. In den Träumen würde man Belastungen des Tages und manchmal auch solche aus früherer Zeit verarbeiten. Dazu sei es nötig, dass man "fertig" schlafe. Wenn man mitten im Traum aufwache oder aufgeweckt werde, könne das sogar mit der Zeit physische Auswirkungen haben: Man werde schlapp, antriebsarm oder am Ende sogar ernsthaft krank.

Normalerweise könne man sich nach dem Aufwachen gar nicht mehr an diese Träume erinnern. Das sei der Idealfall.
Träume oder Teile von Träumen, an die man sich erinnern könne, würden meistens Elemente enthalten, die uns stark beschäftigen würden, wie unverarbeitete Ängste und Probleme. Manchmal seien es auch Dinge, über die man sich aus irgend einem Grund intensiv Gedanken mache.


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27. Dez 2009, 07:54

 
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Hallo Larix,

interessanter und origineller Traum!

In Träumen verarbeitet unser Unterbewusstsein so Manches, gelegentlich können wir auch Botschaften aus dem Jenseits empfangen,...

Aber die Träume haben sehr oft eine andere Bedeutung als das, was man direkt geträumt hat. Ich meine sie haben oft eine mystische Bedeutung und Bilder die darin vorkommen sind meist Symbole für etwas.

Z.B. eine Leiche sehen bedeutet den mystischen Tod, ein Polizist bedeutet den wachenden Mystiker. Nun weiß ich ja nicht, ob du ein Mystiker bist?

Auch wenn nicht, so würde ich sagen, bringt der Traum zum Ausdruck, dass du dich um deine geistige Weiterentwicklung sorgst und bemühst.
Dass du zwei mal am Telefon bei den Pfadfindern gelandet bist, das zeigt doch sehr deutlich den Weg an, auf dem du dich befindest, in Richtung noch mehr Nächstenliebe, für die Allgemeinheit Gutes tun, die Natur ehren und schützen,....


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28. Dez 2009, 02:57

 
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Hey Eralil,

Eralil hat geschrieben:
Ich habe einen wiederkehrenden Traum. Ich liege in meinem Bett in meinem Schlafzimmer und plötzlich krabbelt von irgendwo irgendeine Spinne auf mich zu. l


Ich kann mir vorstellen, dass dieser immer wiederkehrende Traum für dich unangenehm ist.
Aber von einer Spinnerin zu träumen ist ein sehr gutes Zeichen. Freu dich drüber. :)


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28. Dez 2009, 10:03

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Hallo Waldveilchen,

ich versuche mich das nächste Mal daran zu erinnern. Dankeschön. :-D

Alles Liebe
Judith

PS. Wieso ist es denn ein gutes Zeichen?


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28. Dez 2009, 10:57

 
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Die Spinne ist ein sehr wichtiges Rosenkreuzer-Symbol und bezieht sich auf die Ausbildung des feinstofflichen, unsterblichen Körpers.


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28. Dez 2009, 11:51

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In letzter Zeit träume ich viel von kleinen Kindern.

Meine Mutter sagte immer, von Kindern träumen ist ein schlechtes Zeichen. :???:

Weiß jemeand mehr darüber?


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28. Dez 2009, 17:42

 
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Es tut mir leid, das ist zu schwierig, das weiß ich auch nicht.


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8. Apr 2010, 07:57

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 Re: Ein Traumtagebuch
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Gestern hatte ich mal wieder einen seltsamen Traum. Nicht nachts im Bett, sondern untertags im Auto, auf der Autobahn. Auf einem Parkplatz bei Heidelberg , wo ich gehalten hatte, um mal Pause zu machen.

Ich war nur ganz kurz eingeschlafen, und träumte von einer Art Turiner Grabtuch. Wobei ich es selber war, der da abgebildet wurde - ganz so, als sei ich Jesus.

Und dieses Grabtuch von mir lag auf einer Autobahn-Raststätte zwischen Freiburg und Basel zur Abholung bereit.

Als ich langsam aufwachte, hielt ich den Traum noch für so wahr, dass ich eine Weile überlegte, ob ich nun nach Südbaden fahren solle, um das Grabtuch abzuholen.

Erst langsam kam mir der Verdacht, dass mein erträumtes Grabtuch wohl gar nicht Realität sei ....

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8. Apr 2010, 10:39

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 Re: Ein Traumtagebuch
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In der Zeit, als ich um meinen Arbeitsplatz gebangt habe, habe ich zwei schlimme Träume gehabt. Zuerst träumte ich, dass ich in einem Wald auf der Flucht war und hinterrücks erschossen wurde. Ein paar Tage später jagte ich dann jemanden im Wald und schoss ihm in den Rücken.
So etwas habe ich noch nie geträumt und dann auch noch so real.

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Lieben Gruß vom Eichhörnchen

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8. Apr 2010, 11:41

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 Re: Ein Traumtagebuch
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Ja, Flucht-Träume sind beliebte Alb-Träume.

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22. Apr 2010, 07:16

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 Re: Ein Traumtagebuch
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Gestern wachte ich auf und wusste, dass ich einenlangen und seltsamen Traum gehabt hatte. Erst konnte ich mich nicht mehr daran erinnern, aber dann kam er langsam wieder zurück ins Bewusstsein.

Ich versuche, ihn zu rekonstruieren.

Es war Krieg. Englische Truppen rückten auf deutsches Gebiet vor. Dabei wollten sie anscheinend nur jenes Gebiet zurück-erobern, das sie einmal erobert hatten, ähnlich wie bei der Ardennen-Offensive.

Selber war ich ein deutscher Offizier, aber eine Art Gast bei den Engländern. Meine Aufgabe war, darüber zu wachen, dass der Krieg ordentlich verlief, dass also die Haager Landkriegsordnung eingehalten wurde, und so ...

Offensichtlich gab es solch einen englischen Gast-Offizier auch umgekehrt bei den deutschen Truppen. Das war in jenem Krieg so.

Eine gute Einrichtung, finde ich.

More later ....

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22. Apr 2010, 07:24

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 Re: Ein Traumtagebuch
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Der Krieg verlief recht zivil. Es wurde nicht geschossen, und niemand starb. Es war immer etwa so: Englische Truppen rückten in ein Dorf oder eine Stadt ein, die von den Deutschen gehalten wurde.

Man unterhielt sich nett miteinander, und zählte ab oder schätzte ungefähr, wer mehr Soldaten vor Ort hatte. Wenn sich dann z. B. heraustellte, dass da 200 Engländer waren, aber nur 50 Deutsche, so zogen die Deutschen friedlich ab. Sonst hätte es am Ende noch Schießereien gegeben, und Menschen wären umgekommen, und das wollten ja beide Seiten nicht, in diesem Krieg ...

Schließlich hatten die Engländer so nach und nach alles zurück-erobert, was sie schon mal erobert hatten. Deutsche und Engländer waren's zufrieden.

Der Krieg war aus, und der Traum hätte auch aus sein können, wenn die Engländer nicht in letzter Sekunde noch Quatsch gemacht hätten.

More later .....

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22. Apr 2010, 07:41

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 Re: Ein Traumtagebuch
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In Siegerlaune hatten die Engländer einen Baum gefällt! Einen schönen alten Baum, in der Nähe einer Burg, oder gar in einem Burghof. Womöglich im Burghof der Yburg bei Baden-Baden.

Gast-Offizier Waldbaum war empört.

Die Engländer erzählten da wohl was daher, von wegen, sie hätten halt einen Festbaum gebraucht .... und der Baum sei doch so einer Art Hitler-Eiche gewesen, also Adolf Hitler gewidmet, und da hätten sie gedacht .... und so ...

Aber das ließ Offizier Waldbaum nicht gelten.

Er hielt den Engländern eine strenge Standpauke, etwas dieses Inhalts:

Also erstens mal sei dieser Baum gar keine Eiche gewesen, sondern eine Buche! Peinlich, nicht wahr! Wer sich mit Bäumen nicht auskenne, solle gefälligst die Hände davon lassen. Aber das nur am Rande ...

Und diese Buche war nicht etwa Adolf Hitler geweiht gewesen, sondern einem Straßburger Bischof, Arbogast mit Namen. Und diese Arbogast war zeitlebes ein netter Mensch gewesen, und hatte es voll verdient, dass man nach seinem Tode eine Buche auf seinen Namen buchte!

Hier kann der geneigte Leser mehr über Arbogast erfahren: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Und schließlich und endlich: Selbst wenn diese Arbogast ein schlechter Mensch gewesen wäre - was er aber nicht war - was kann den da der Baum dafür, hmmm? Ich bitt Sie, ein Baum! Ein unschuldiger Baum! Den fällt man doch nicht einfach so!

Den Engländern war das unangenehm, wie man sehen konnte ....

More later .....

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22. Apr 2010, 08:18

 Re: Ein Traumtagebuch
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Waldbaum hat geschrieben:
Gestern hatte ich mal wieder einen seltsamen Traum. Nicht nachts im Bett, sondern untertags im Auto, auf der Autobahn. Auf einem Parkplatz bei Heidelberg , wo ich gehalten hatte, um mal Pause zu machen.

Ich war nur ganz kurz eingeschlafen, und träumte von einer Art Turiner Grabtuch. Wobei ich es selber war, der da abgebildet wurde - ganz so, als sei ich Jesus.

Und dieses Grabtuch von mir lag auf einer Autobahn-Raststätte zwischen Freiburg und Basel zur Abholung bereit.

Als ich langsam aufwachte, hielt ich den Traum noch für so wahr, dass ich eine Weile überlegte, ob ich nun nach Südbaden fahren solle, um das Grabtuch abzuholen.

Erst langsam kam mir der Verdacht, dass mein erträumtes Grabtuch wohl gar nicht Realität sei ....



Das geht mir auch ab und an so. Dann denke ich doch tatsächlich darüber nach, ob ich beispielsweise die Verabredung nur geträumt oder tatsächlich vorgenommen habe :wink:


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22. Apr 2010, 11:48

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 Re: Ein Traumtagebuch
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Zitat:
Den Engländern war das unangenehm, wie man sehen konnte ....


Sie traten verlegen von einem Bein auf das andere und sagten Sachen wie: Sie hätten's ja nicht bös gemeint .... wär halt ein Versehen gewesen .... könne ja mal vorkommen .... no offence intended ... und sie täten's auch sicher nicht wieder .... neeee, so was würde nie mehr vorkommen .... take our word for it ....

Da war ich schon milder gestimmt.

Und dann kam noch der englische Ober-General - ein netter Mensch, mit dem ich im Verlaufe des Krieges manch ein Bier getrunken hatt - und sprach in etwa so:

"Nun nimm's mal nicht so schwer, Waldbaum. War halt Krieg ..... kennst ja Krieg, und weißt, wie das da manchmal so ist. Wo gehobelt wird, da fallen Späne ..... nun hat es da diese Buche erwischt.

Dumm gelaufen, die Sache ..... Adolf Hitler mit Bischof Arbogast zu verwexeln .... und eine Eiche mit einer Buche .... ts ...ts ... ts .... liegt wohl am englischen Schul-System .....kennst es ja, und weißt, dass es besser sein könnte .... wir haben damals Eichen und Buchen noch auseinanderhalten können .... damals ... aber egal ....

Die Regierung des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland wird für den Schaden aufkommen, keine Frage ... Ehrensache ...

Unsere Truppen werden nun erst mal abziehen.... aber später dann wird ein spezielle Sonder-Einheit wieder vorbeischauen, und einen neuen Baum pflanzen ... Eiche oder Buche, was du willst .... ob auch eine Lärche möglich ist? .... aber sicher ... no problem ....ich find Lärchen ja auch ganz cool, personally ...."

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22. Apr 2010, 11:56

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 Re: Ein Traumtagebuch
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Und so geschah es. Die englischen Truppen zogen ab. Sie hatten ihr Gebiet ja wieder erobert. Mission completed. Was sollten sie also noch da?

Es gab viel Winkens ... ich war richtig etwas gerührt ... waren mir im Laufe des Krieges doch etwas ans Herz gewachsen, die Engländer ....

Ich hörte beim Marschieren sie singen, das stille Tal entlang:

"Muß i denn, muß i denn zum Städtele naus,
Städtele naus und du, Waldbaum bleibst hier!
Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiederum komm,
wiederum komm, pflanz i eine Lärch bei dir!"


Und auch:

"God save our gracious Larch,
Long live our noble Larch,
God save the Larch!
Send her victorious,
Happy and glorious,
Long to shine over us;
God save the Larch!"

:wiwi

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