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Der Duft des Menschen - und das Thema: Parfüm

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 47 Beiträge ] 

20. Mai 2010, 23:37

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 Re: Der Duft des Menschen
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Wildkatze hat geschrieben:

Es sind die Ausdünstungen, also auch Schweiss, die ausschlaggebend sind. Je nachdem, was für eine ERkrankung dahinter steckte, konnte ich eine andere Schweissnote wahrnehmen.

Wäre es nicht von Vorteil für die Diagnose, wenn man die Ärtzte lehren könnte, Gerüche wahr zu nehmen? Vielleicht könnte man so auch viel Leid ersparen. (Und auch Kosten für die Krankenkasse :mrgreen:


So eine feine Nase wie deine ist selten. In Frankreich arbeiten sie in der Parfumindustrie und werden "Nasen" genannt.

Ich glaube man kann das nicht lernen, allenfalls vorhandene Talente trainieren.


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21. Mai 2010, 03:32

 Re: Der Duft des Menschen
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Wildkatze hat geschrieben:
essen sie auch keine Kohlarten? :mrgreen:


Ja, das stimmt. Vegane Rohköstler essen auch fast keine Kohlarten.
Weil die schmecken roh nicht besonders gut. Oder könnt ihr euch vorstellen rohen Blumenkohl zu essen?


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21. Mai 2010, 08:13

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 Re: Der Duft des Menschen
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Aureole hat geschrieben:
Der zarte Blüten/Kräuter/Gewürzduft der früher Menschen begleitet hat, hat heute anscheinend keine Gültigkeit mehr. Kosten muss es etwas, und stark muss es sein, um zu beeindrucken.

Wann und wo haben diese Menschen gelebt?
Wenn das menschlicher Eigengeruch wäre, würde ich auf der Stelle allen Menschen von Parfum und Deo abraten, sofort :-D !
Wie schön wäre es, wenn Menschen wie Blumen dufteten!
Aber dem ist ja nicht so...

Zitat:
Wenn ich ein Büro betrete in dem jeder Anwesende in einer anderen Duftwolke firmiert, dann drängt sich mir wiederum die Frage auf was besser ist – ein orientalischer Bazar mit seiner natürlichen Duftnote, oder 20 überparfümierte Mitarbeiter….

Ja, wenn die Alternative die Duftnote eines orientalischen Basars wäre, siehe oben... Aber dem ist ja nicht so...
Liebe Aureole, ich glaube, du äußerst Wunschvorstellungen!
20 überparfümierte Menschen in einem Büro habe ich auch noch nie angetroffen, aber leider schon Büros, die von einem einzigen Eigengeruch beherrscht wurden.
Die Kollegen litten, unterhielten sich alle darüber und ärgerten sich auch, aber niemand traute sich, mit dem Betreffenden klare Worte zu reden.
Ich habe es auch erleben müssen (als ich noch arbeitete), dass mein Büro nach dem Besuch einiger Menschen mit "natürlichem Eigengeruch" so verpestet war, dass ich die Fenster aufriss und nur hoffte, es käme erstmal niemand mehr, weil mir das peinlich war.
Ich garantiere dir, das duftete weder nach einem orientalischen Basar noch nach zarten Blüten oder Wildkräutern :cry: !

Ich mag es auch nicht, wenn eine Frau eine Parfumwolke hinter sich her zieht. Das ist sehr aufdringlich. Aber so einen Hauch Parfumduft, wenn man sie umarmt z.B., das empfinde ich als angenehm!

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21. Mai 2010, 08:20

 Re: Der Duft des Menschen
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Babies, die noch Muttermilch trinken, die riechen noch ganz natürlich, abgesehen von ihren Windeln. Babies rieche ich auch sehr gerne.

Ich verwende für mich gern ganz natürliche Düfte, so ein paar Tröpfchen von Bio-Duftölen die ich sonst in die Duftlampe gebe. Veilchen- oder Mandarinen-Öl,... das duftet zart und angenehm.

Jenny, das kann ich gut nachempfinden. Mir ging es früher manchmal so, wenn sich solch ein Mensch neben mich in der Bahn setzte. Da konnte ich auch nichts dagegen machen, aber es war oft eine Qual. Meist merkt die betreffende Person das gar nicht selber und diese Leute tun mir auch leid. Vielleicht sollten sie jeden Morgen duschen, die Kleidung wechseln und einen zarten Duft verwenden. Eventuell auch gewisse Nahrungsmittel und Getränke meiden.


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21. Mai 2010, 09:29

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 Re: Der Duft des Menschen
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Jenny, ich kenne und kannte einen Menge Menschen die sich mit eigenen Duftkompositionen aus Käutern/Gewürzen/Blumen eigene Duftwässer kreierten und deren Duft einzigartig ist. Waldveilchen nimmt Duftöle, die ich sehr schätze. Leider haben meine Duftölfavoriten die Eigenschaft, dass sich der Duft schnell verflüchtigt (Garpefruit, Zitrone etc)

Es ist ja nicht so, dass ich Parfums ablehne. Ich parfümiere mich sogar täglich. Nur, ich achte darauf, dass ich kein Gemisch aus mehreren Düften an mir habe. Zu meinen Pflegeprodukten gehören Syndets ohne Geruch, Kristalle die die ev Transpiration stoppen, neutrale Body Lotionen und Pflegeserien. Abschliessend trage ich einige Tropfen Acqua di Parma Colonia (Duftwasser aus Italien auf Zitrusfrüchte Basis) oder das sportive Unsisex Cologne *CK 1* von Calvin Klein auf.

Und ja, ich werde oft mit unangenehmen Körpergerüchen konfrontiert, da meine Klientel beim Erstkontakt sich meist in einem Ausnahmezustand befindet, in der die Körperpflege vernachlässigt wird, oder gar nicht stattfindet. Mittlerweile gibt es Sprays die solche Düfte mildern oder auflösen ( in Aurasoma- oder Esoterikläden zu bekommen), sie neutralisieren auch die negative Energie, die oft Klienten hinterlassen)

Trotzdem beharre ich auf meiner Behauptung, dass gewisse Parfüms am Arbeitsplatz fehl sind und störend - aufdringlich wirken. Und die romantische Vorstellung, dass ein orientalischer Bazar nur Wohlgerüche ausströmt ist eine Illusion. Der Käsemarkt und Fleischmarkt ist für mich eine olfaktorische Belastungsprobe.

:wiwi


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21. Mai 2010, 09:55

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 Re: Der Duft des Menschen
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möchte doch nen kleinen Exkurs dazu anbringen.

1)Ursprünglich war der Zweck der Körpergerüche, die betroffenen PErsonen als zum eigenen oder zum feindlichen Clan zugehörig erkennen zu können. Da waren starke Düfte ein Muss fürs Überleben.

Eigentlich sind diese Gerüche nicht unbedingt störend. Ich finde sie eher interessant, sogar wenn ich davon verschiedene in einem Raum antreffe.

2)Im Schweiss sind auch Geruchskomponenten drin, die von Hormonen ausgelöst werden.
Der Spruch "ich kann ... nicht riechen" ist nicht auf den stinkenden Schweiss gemünzt, sondern auf die persönlichen Gerüche.
Man wählt sich die Menschen, auch Lebenspartner nach diesen Gerüchen.

Tiermännchen riechen zum Beispiel am Geruch des Weibchens, ob es bereit zur Paarung ist, alos ob es die beste Zeit für eine Empfängnis ist.

3)Schweiss stinkt erst dann unangenehm, wenn sich die Moleküle anfangen zu zersetzen.

4) In Stresssituationen und bei Krankheit hat der Schweiss einen strengeren Geruch. Da kann man oft mit herkömmlichen Mitteln nichts mehr machen.

Meine Kommentare:
zu 1)
Auch heute noch finde ich diese Gerüche interessant. tatsächlich kann man sogar einzelne Ethnien nach ihren Gerüchen unterscheiden.

zu2)
Welch verhehrend Folgen eine Veränderung haben kann, weiss man heute. Viele Frauen wählen offenbar den falschen Partner für ihre Kinder. Unter dem Einfluss der Antibabypille verändert sich ihr Geruchsempfinden und die natürliche Fähigkeit der Auswahl wird gestört. Setzen diese Frauen die Pille ab, um schwanger zu werden, können sie plötzlich ihren Partner nicht mehr riechen und es kommt oft zu unnötigen (?) Trennungen.

3 und 4)
Da nützen die besten Deodorants, Kräuterchen und Parfums nur bedingt, nämlich wenn sie einige zersetzte Schweisspartikel beseitigen können.
Viel besser wäre es, von Zeit zu Zeit mit einem milden Desinfektionsmittel die Haut ab zu wischen.
Nachher kann man sich mit Kräutern, Parfums usw, dezent parfümieren, wenn man will.

Diese Methode habe ich gerade erst entdeckt. Während des Stress in den letzten Woche konnte ich mich waschen, so oft ich wollte und verbrauchte am Anfang eine ganze Dose Spray erfolglos, ich stank zum Himmel :cry: :evil:
Bis ich einmal in der Klinik die Desinfektionsflasche nahm, die überall bei jedem Eingang aufgestellt sind. Ich reinigte micht damit -- und siehe da: ich fühlte mich für Stunden rein und die lästigen Geruchsemissionen waren weg!

Ich kann sie wärmstens empfehlen. Billiger als alle anderen Methoden ist sie auch noch und Parfums kommen dann auf der Haut voll zur Geltung :-D


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21. Mai 2010, 10:18

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 Re: Der Duft des Menschen
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Aureole hat geschrieben:
Jenny, ich kenne und kannte einen Menge Menschen die sich mit eigenen Duftkompositionen aus Käutern/Gewürzen/Blumen eigene Duftwässer kreierten und deren Duft einzigartig ist.

Das ist aber etwas anderes! Du sprachst vorher vom Eigengeruch, nicht von Duftwässerchen.
Zitat:
Es ist ja nicht so, dass ich Parfums ablehne. Ich parfümiere mich sogar täglich. Nur, ich achte darauf, dass ich kein Gemisch aus mehreren Düften an mir habe. Zu meinen Pflegeprodukten gehören Syndets ohne Geruch, Kristalle die die ev Transpiration stoppen, neutrale Body Lotionen und Pflegeserien. Abschliessend trage ich einige Tropfen Acqua di Parma Colonia (Duftwasser aus Italien auf Zitrusfrüchte Basis) oder das sportive Unsisex Cologne *CK 1* von Calvin Klein auf.

Siehst du, auch du verströmst keinen direkten Eigenduft ...
Zitat:
Trotzdem beharre ich auf meiner Behauptung, dass gewisse Parfüms am Arbeitsplatz fehl sind und störend - aufdringlich wirken.

Da sind wir uns doch einig! Ich mag und sagte das bereits, einen zarten Duft an einer Frau, den man auch nur bemerkt, wenn man ihr nahe kommt.
Zitat:
Und die romantische Vorstellung, dass ein orientalischer Bazar nur Wohlgerüche ausströmt ist eine Illusion. Der Käsemarkt und Fleischmarkt ist für mich eine olfaktorische Belastungsprobe.

Du sprachst vorher aber nur von den Gewürzdüften, nicht vom Fleischmarkt und Co.
Ich kenne übrigens alle Gerüche des Orients, habe 6 Jahre in Kairo gelebt und war oft in den Souks unterwegs :) .

Summa summarum: Wer täglich duscht und ein gutes Deo (oder Kristall) verwendet und auch seine Kleidung pflegt, wird niemals unangenehm riechen. Wer darüber hinaus ein Duftwässerchen benutzt, egal, ob das Parfum oder selbstkreiert aus Kräutern und Essenzen ist, hat zusätzlich einen Duftbonus - nur nicht, wenn er es übertreibt, wobei ich beides kenne. Menschen, die in einer Parfumwolke wandeln und solche, die die Aura des Eigengeruchs hinter sich her ziehen.
Beides ist unangenehm, aber habe ich die Wahl, ziehe ich ersteres vor...

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21. Mai 2010, 10:38

 Re: Der Duft des Menschen
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Wildkatze hat geschrieben:
Bis ich einmal in der Klinik die Desinfektionsflasche nahm, die überall bei jedem Eingang aufgestellt sind. Ich reinigte micht damit -- und siehe da: ich fühlte mich für Stunden rein und die lästigen Geruchsemissionen waren weg!

Ich kann sie wärmstens empfehlen. Billiger als alle anderen Methoden ist sie auch noch und Parfums kommen dann auf der Haut voll zur Geltung :-D


Wildkatze du meinst es sicher gut mit uns. :-D Und ich glaube dir, dass es dir da sehr geholfen hat. Aber trotzdem kann ich mir nicht gut vorstellen, dass ich täglich meinen ganzen Körper desinfiszieren soll! Ob das gesund für die Haut ist, wenn man es regelmässig macht? Desinfektion gehört ja bei Wunden angewendet oder nur für die Hände im Krankenhaus.

Ich möchte mich nicht ständig desinfiszieren. Da bleibe ich lieber bei den üblichen Sachen wie Duschen, Duftöle, und ich finde es besonders wichtig, auf seine Nahrung zu achten. Schließlich entsteht der Geruch innen im Körper und kommt nach außen. Am besten gleich bei der Ursache anfangen. :mrgreen:


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22. Mai 2010, 09:46

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 Re: Der Duft des Menschen
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Waldveilchen, ich sage ja gar nicht, dass man sich andauernd desinfizieren soll/muss :teufel

Leider stimmt es nicht, dass der Schweissgeruch im Körper entsteht. Sogar wenn jemand scharfe oder stinkige Sachen isst, wird der Schweissgeruch nicht unangenehm riechen -- es sei denn, man kann zum Beispiel Zwiebeln oder Knoblauch, oder auch Schokolade nicht ausstehen :mrgreen: .
(Abgesehen: ausgerechnet in jener Zeit habe ich mich nur von Kräutertees, Joghurt, Gurken und Rüben ernährt. Etwas Anderes wollte nicht meinen Hals runter :mrgreen: ).

Schweiss fängt erst auf der Haut an zu stinken in Verbindung mit den Baktereien, die man auf der Haut hat und auch dann erst, wenn sich diese Bakterien im Schweiss zersetzen. Es ist wie mit dem Fleisch und Fisch, die plötzlich anfangen zu stinken.

Desinfektionsmittel gibt es auch ganz milde, zum Beispiel Tüchlein. Und oft genügt es, wenn man sich einmal im Tag damit wäscht.

Und von "den ganzen Körper desinfizieren" kann erst recht nicht die Rede sein. Interessanterweise stinkt der Schweiss nicht am ganzen Körper gleich. Wahrscheinlich, weil wir eben nicht überall gleich viel Bakterien haben. Zum Zersetzungprozess gehört auch noch Wärme und die ist vor allem gewährleistet unter den Achseln, im Intimbereich (hier darf man keine Desinfektionsmittel verwenden, oder nur ganz spezielle und nur wenn es aus medizinischen Gründen absolut notwendig ist!) und an den Füssen.

Ich habe ja auch nichts gegen Duftöle und Cremes. Sie duften erst noch besser, wenn man sie auf die bakterienfreie Haut bringt.


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23. Mai 2010, 08:41

 Re: Der Duft des Menschen
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Wildkatze hat geschrieben:
Leider stimmt es nicht, dass der Schweissgeruch im Körper entsteht. Sogar wenn jemand scharfe oder stinkige Sachen isst, wird der Schweissgeruch nicht unangenehm riechen

Kann so sein, dass es bei dir so ist. Das glaube ich schon.

Ich habe aber auch andere Erfahrungen gemacht.
Wenn mein lieber Mann am Abend noch einen sehr scharfen Eier-Wurst-Salat isst, mit ganz viel Zwiebel, viel Essig, Pfeffer, Pfefferoni, Paprika,... und dazu noch etwas Alkohol trinkt, da bin ich nicht gern in seiner Nähe und ich habe auch überhaupt nichts dagegen, wenn er dann freiwillig im Wohnzimmer beim Fernseher einschläft. :mrgreen: :mrgreen:


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23. Mai 2010, 10:34

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 Re: Der Duft des Menschen
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Waldveilchen hat geschrieben:
Wildkatze hat geschrieben:
Leider stimmt es nicht, dass der Schweissgeruch im Körper entsteht. Sogar wenn jemand scharfe oder stinkige Sachen isst, wird der Schweissgeruch nicht unangenehm riechen

Kann so sein, dass es bei dir so ist. Das glaube ich schon.

Ich habe aber auch andere Erfahrungen gemacht.
Wenn mein lieber Mann am Abend noch einen sehr scharfen Eier-Wurst-Salat isst, mit ganz viel Zwiebel, viel Essig, Pfeffer, Pfefferoni, Paprika,... und dazu noch etwas Alkohol trinkt, da bin ich nicht gern in seiner Nähe und ich habe auch überhaupt nichts dagegen, wenn er dann freiwillig im Wohnzimmer beim Fernseher einschläft. :mrgreen: :mrgreen:



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Zitat:
Stinkt Schweiß?
Frischer Schweiß auf sauberer Haut ist zunächst völlig geruchsfrei, denn Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser. Das andere Prozent sind vor allem Salze. Schweiß riecht erst dann, wenn die auf der Haut vorhandenen Bakterien den Schweiß – nach cirka drei bis vier Stunden - zu zersetzen beginnen.

Was verrät der jeweilige Körpergeruch?
Schweiß kann nicht nur unangenehm riechen, sondern auch viel über Krankheiten verraten. Starkes Schwitzen und starker Schweißgeruch bedeuten nicht, dass zu viel getrunken wurde. Im Gegenteil: Menschen, die viel schwitzen und dann stark riechen, trinken häufig zu wenig oder das Falsche (Alkohol). Der Körper kann Giftstoffe, wenn er zu wenig Flüssigkeit bekommt, nicht ausreichend über die Nieren ausscheiden; als Folge davon beginnt er die Giftstoffe über die Schweißdrüsen nach außen abzusondern. Die ausgeschiedenen Giftstoffe werden dann auf der Hautoberfläche von Bakterien zersetzt und fangen stark zu riechen an. Tipp: Wer weniger schwitzen und riechen will, sollte also auch täglich mindestens 1,5 bis zwei Liter Wasser trinken.

Ein säuerlicher Schweißgeruch weist oft auf zu großen Fleischkonsum hin; der Körper kann – bei zu hohem Fleischkonsum - Eiweiße und Aminosäuren nicht mehr ausreichend abbauen und scheidet sie über die Schweißdrüsen aus. Auf der Haut werden Sie dann von Bakterien zersetzt und es entsteht ein starker, säuerlicher Schweißgeruch. Süßlich riecht Schweiß dagegen häufig bei einem zu hohen Blutzuckerspiegel.


Wie Du siehst, hast auch Du Recht.
Allerdings kann jede Mahlzeit zu starkem Geruch führen, wenn man zu wenig oder das Falsche trinkt :mrgreen:

Versuch mal Deinen Mann zum richtigen Getränk zu überreden. Davon aber reichlich. Er muss ja nicht auf sein Gläschen Wein verzichten, nur auch was Anderes trinken. :mrgreen:


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27. Mai 2010, 14:36

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 Re: Der Duft des Menschen
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Danke für die Info, das war wirklich ein sehr interessanter Beitrag. Ich dachte auch immer, das man zuviel schwitzt, wenn man zu viel trinkt. Ist ja wirklich schockierend und erleichternd zugleich zu wissen, das Leute die zu wenig trinken eigentlich mehr schwitzen. Kann es aber sein, das Männer irgendwas sekretieren, um stärkeren Körpergeruch zu erzeugen als Frauen?


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27. Mai 2010, 20:51

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 Re: Der Duft des Menschen
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Leonie hat geschrieben:
Danke für die Info, das war wirklich ein sehr interessanter Beitrag. Ich dachte auch immer, das man zuviel schwitzt, wenn man zu viel trinkt. Ist ja wirklich schockierend und erleichternd zugleich zu wissen, das Leute die zu wenig trinken eigentlich mehr schwitzen. Kann es aber sein, das Männer irgendwas sekretieren, um stärkeren Körpergeruch zu erzeugen als Frauen?


Leonie, ich glaube nicht, dass die Wenig-Trinker mehr schwitzen, aber sie schwitzen offenbar Geruchs intensiver!

Man schwitzt schon mehr, wenn man mehr trinkt. Aber eigentlich ist ja Schwitzen auch ein Temperatursregulator.

Und in trockenen Regionen merkt man von Schwitzen fast nichts, auch wenn man viel trinkt: Der Schweiss verdunstet sofort. Ohne diese Verdunstung bekäme man aber einen Hitzeschock!


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27. Nov 2011, 18:27

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 Re: Der Duft des Menschen
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Waldveilchen hat geschrieben:
Ich verwende für mich gern ganz natürliche Düfte, so ein paar Tröpfchen von Bio-Duftölen die ich sonst in die Duftlampe gebe. Veilchen- oder Mandarinen-Öl,... das duftet zart und angenehm.


Mandarinenduft ist herrlich weihnachtlich. :torte

Das mag ich auch! :nick

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29. Nov 2011, 20:32

 Re: Der Duft des Menschen
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Das, was hier über Körpergeruch und Schweiss geschrieben wurde, war mir bekannt. Allerdings hatte ich mal einen Nachbarn, der konnte duschen, soviel er wollte - schon nach max. 5 Minuten roch er wieder "sehr streng". Am liebsten habe ich mich mit ihm dann im Freien unterhalten... :mrgreen:


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30. Nov 2011, 05:31

 Re: Der Duft des Menschen
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Dieser Mann sollte sich auch mal innerlich reinigen durch Fasten, Ölziehen oder auf vegetarische Lebensweise umsteigen und alle Genußmittel, vor allem die alkoholischen, weglassen.


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12. Dez 2013, 11:53

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 Re: Der Duft des Menschen
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Leonie hat geschrieben:
Ich denke auch, das der Geruchssinn eine sehr wichtige Rolle in zwischenmenschlichen Beziehungen spielt.



Dem ist ganz sicher so! :nick

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12. Dez 2013, 18:37

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 Re: Der Duft des Menschen
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Mir ist bei diesem Thema gerade das Buch "Das Parfüm" von Patrick Süskind eingefallen.
Er beschreibt die Geschichte einen jungen Mannes, der durch seinen ausgeprägten Geruchssinn zum Parfimeur und dann zum Mörder wurde.


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21. Mai 2015, 09:53

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 Re: Der Duft des Menschen
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Was erst einmal komisch klingt, basiert auf einer psychologischen Studie von Wissenschaftlern aus den Niederlanden, Großbritannien, der Türkei und Portugal, die kürzlich im Fachjournal „Psychological Science“ erschienen ist. Die Autoren der Studie wollen herausgefunden haben, dass bestimmte chemische Stoffe im Schweiß andere Menschen positiv stimmen können.

Glücklicher Schweiß macht andere Menschen glücklich

Also, glücklichen Schweiß nicht gleich weg waschen, sondern erst noch andere Menschen damit glücklich machen. :mrgreen:


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21. Mai 2015, 18:25

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 Re: Der Duft des Menschen
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Leonie hat geschrieben:
Ich denke auch, das der Geruchssinn eine sehr wichtige Rolle in zwischenmenschlichen Beziehungen spielt.


Unbedingt! :thumbsup

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gefürsteter Herzog von Drumnadrochit, Blairgowrie and Dunkeld


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