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berufsbedingte Suizidneigung?

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 38 Beiträge ] 

20. Mai 2010, 17:04

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 berufsbedingte Suizidneigung?
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Eben habe ich gelesen, dass Metzger, Psychologen und Apotheker die Suizidstatistik anführen.
Ich fand aber keine einzige stichhaltige, solide Studie, die belegt, dass der Freitod einer Berufsgruppe zuzuordnen ist.

Es gibt aber Berufsgruppen (Apotheker, Polizisten, Jäger, Metzger, Ärzte usw) die das "know – how" haben, wie Leben beendet werden kann. Sie haben in der Regel auch die entsprechenden Mittel dazu zur Verfügung – also Waffen und Medikamente.
Sind die Werkzeuge erst einmal vorhanden, kann es oft schnell gehen…..

Ich denke Menschen die sich mit dem Tod befassen, müssen keineswegs zum Selbstmord tendieren. Der Tod gehört zum Leben, und je früher man sich mit dem Tod auseinandersetzt umso besser ist man auf die unausweichliche Situation, die ja schliesslich jeden irgendwann betrifft, vorbereitet.

Ich sage immer, der Tod ist die letzte Gemeinheit vom Leben - obwohl er sicherlich für viele Menschen eine Erlösung ist.

Im Laufe der Jahre hatte ich oftmals die Gelegenheit mit verhinderten Selbstmördern zu sprechen. Die Meinungen gehen sehr weit auseinander. Wobei ich anmerken möchte, dass die meisten Menschen behaupten, sie sind froh, dass sie gerettet wurden. Ich habe aber auch "Wiederholungstäter" kennengelernt.
Eine Frau hatte 46 !!! Versuche. Der 47. Versuch war mit tödlichem Ausgang.

Was mich zutiefst bestürzt, dass die Selbstmordrate bei Jungendlichen rasant zunimmt. Hoffnungslosigkeit, verlorene Sinnhaftigkeit, Verlust von Werten, Überforderung sind die Gründe die mir genannt wurden. Eigentlich ist das ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.


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20. Mai 2010, 17:07

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Gibt es nicht auch Völker, die mehr zum Selbstmord neigen als andere?

Bei den Ungarn solll das so sein, habe ich mal gelesen.

_________________
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Gebt den Lärchen diese Welt!


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20. Mai 2010, 17:23

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Innerhalb des Eu Raums ist es auffällig, dass nach Ungarn (die sich ja immer vom Leben benachteiligt fühlen/fühlten) die skandinavischen Länder eine sehr hohe Suizidrate haben. Die lange Dunkelheit und das diffuse Licht während der Mittsommernacht fördert gewisse Krankheiten (mulktiple Sklerose, Alzheimer, Depressionen)
und eben den Selbstmord.


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20. Mai 2010, 17:24

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Nicht nur Völker, auch bestimmte Gegenden, Dörfer, betrifft das.

Z.B. das Dorf in dem ich lebe. Es ist in einem kleinen, engen Tal, wo sich in der kalten Jahreszeit der Nebel oft fast den ganzen Tag befindet. Das macht viele Menschen schwermütig. Mich nicht, denn ich liebe den Nebel.

Es ist eigenartig, aber fast jedes Jahr gibt es einen Selbstmörder im Dorf. Es sind immer nur Männer und zwar im besten Alter, die so um die 30 oder 40 Jahre alt sind. Das sind angesehene Männer mit Familie und gutem Beruf, wie Polizist, Bankangestellter,... Die Gründe dafür liegen immer im privaten Bereich, meist Untreue, Scheidung,.... Es ist jedes Mal eine Tragödie und fast schon unheimlich. Komisch ist nur, dass die Frauen nie Selbstmord begehen, es sind immer nur die Männer die ihr Leben nicht mehr ertragen können.

"Der Tod ist die letzte Gemeinheit des Lebens" - das finde ich nicht. Wenn jemand alt ist und stirbt, dann sage ich immer "Er durfte schon heimkehren, er war schon fertig mit seinem Leben - wir haben noch viel zu erledigen und müssen noch dableiben".

Selbstmord ist eine große Sünde gegen unseren Geist. Man darf sein Leben nicht wegwerfen, denn es ist eine große Chance. Nur wenn jemand unheilbar krank ist und arge Schmerzen hat,... da ist es schon verständlich.

Ich muss mich, bei dem was ich lerne, ständig mit dem Tod befassen, das ist sehr wichtig. Mit der Zeit verliert man die Angst vor dem Tod, aber man denkt keineswegs an Selbstmord.


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20. Mai 2010, 17:57

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Aureole hat geschrieben:
Was mich zutiefst bestürzt, dass die Selbstmordrate bei Jungendlichen rasant zunimmt. Hoffnungslosigkeit, verlorene Sinnhaftigkeit, Verlust von Werten, Überforderung sind die Gründe die mir genannt wurden. Eigentlich ist das ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.


Das finde ich auch ganz schrecklich!!!!

In meiner Gegend kenne ich aber nur einen einzigen Fall, wo sich ein Jugendlicher, er war ein Schulkollege meines großen Sohnes, vor einigen Jahren vor den Zug geworfen hatte. Das war besonders traurig, denn bei ihm hatte die Gesellschaft nicht schuld. Er war außergewöhnlich, ganz besonders gutaussehend und ein außergewöhnlich intelligenter Schüler, der Beste von allen, eine liebevolle Familie, und er war so liebevoll und sanft. Er war schon fast wie ein Heiliger. Er hat so viel über das Leben,... nachgedacht und gerade er hätte doch die allerbesten Möglichkeiten gehabt. Aber er wollte nicht mehr leben. :cry:


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20. Mai 2010, 18:05

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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- vielleicht gerade weil er ein intelligenter Denker war, sah er seine Perspektiven als unzumutbar an.
Hermann Hesse schrieb über den Freitod:
* Ich sehe in ihm weder eine Sünde noch eine Feigheit. Aber ich halte den Gedanken, dass dieser Ausweg uns offen steht, für eine gute Hilfe im Bestehen des Lebens und all seiner Bedrängnisse.*


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20. Mai 2010, 18:13

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Man weiß es nicht, warum er sich das Leben genommen hat. :weißnix

Aureole hat geschrieben:
Hermann Hesse schrieb über den Freitod:
* Ich sehe in ihm weder eine Sünde noch eine Feigheit. Aber ich halte den Gedanken, dass dieser Ausweg uns offen steht, für eine gute Hilfe im Bestehen des Lebens und all seiner Bedrängnisse.*

Dieses Zitat von Hesse kann so manchem Menschen helfen.

Aber ich denke mir lieber, dass ich nicht gleich das ganze Leben schaffen muss. Wenn ich kleine Schritte mache, fällt es mir leichter. So denke ich mir, dass ich nur diesen einen Tag bewältigen muss. Was morgen ist, das ist wieder eine andere Sache.


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20. Mai 2010, 18:20

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Die sogenannten Nahziele die du erwähnst, Waldveilchen sind in machen Fällen die beste Möglichkeit, Selbsvertrauen und Mut zu stärken. Aus einem Erfolgserlebnis resultiert das Verlangen und die Sehnsucht nach grösseren Aufgaben.
Das ist ein Hamsterradeffekt. Positiv gemeint :)


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20. Mai 2010, 18:38

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Ja, der Hamsterradeffekt ist sehr positiv, in vielen Bereichen, so auch z.B. beim Gewicht abnehmen,....


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20. Mai 2010, 19:21

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Mich nicht, denn ich liebe den Nebel.
Ich auch. Nebelwetter hat so etwas unglaublich mystisches. Da gehe ich besonders gerne spazieren. :nick


Waldveilchen hat geschrieben:
Selbstmord ist eine große Sünde gegen unseren Geist.
Woher willst Du das wissen? Ich finde wir sollten uns nicht anmaßen andere für etwas zu verurteilen, was wir selbst nicht nachvollziehen können.


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20. Mai 2010, 19:23

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Liebe Passiflora, das war keine Verurteilung, sondern bloß eine reine Feststellung, darüber wie die geistigen Gesetze sind.


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20. Mai 2010, 19:38

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Liebe Passiflora, das war keine Verurteilung, sondern bloß eine reine Feststellung, darüber wie die geistigen Gesetze sind.
Ich finde, wir sollten auch vorsichtig sein bei dem was wir glauben. Manches mag sich schlüssig anhören und kann trotzdem unwahr sein.


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20. Mai 2010, 19:39

 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Du musst ja nicht daran glauben. Es darf sich jeder aussuchen, woran er glauben möchte. :wink:


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26. Mai 2010, 17:25

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Larix hat geschrieben:
Gibt es nicht auch Völker, die mehr zum Selbstmord neigen als andere?
Bei den Ungarn solll das so sein, habe ich mal gelesen.

Ich habe gelesen, das in Skandinavischen Ländern und anderen extrem nördlichen Gebieten die Selbstmordquote viel höher ist, als anderswo auf der Welt. Zurückgeführt wurde das auf die Tatsache, das nördliche Gebiete weniger Sonnenlicht bekommen als Gebiete in der Nähe des Äquators. Und Sonnenlicht ist sehr wichtig bei der Produktion von Serotonin - eienr Chemikalie, die eng zusammenhängt mit guter Laune und Wohlgefühl. Könnte was dran sein, glaube ich.


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26. Mai 2010, 19:13

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Aureole hat geschrieben:
Eben habe ich gelesen, dass Metzger, Psychologen und Apotheker die Suizidstatistik anführen.


Könnte es bei den Apothekern an einem mehr oder weniger freien Zugang zu den Arzneimitteln liegen? :???:

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26. Mai 2010, 19:21

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Salome hat geschrieben:
Aureole hat geschrieben:
Eben habe ich gelesen, dass Metzger, Psychologen und Apotheker die Suizidstatistik anführen.


Könnte es bei den Apothekern an einem mehr oder weniger freien Zugang zu den Arzneimitteln liegen? :???:


Die Beschaffung oder die Handhabung tötender Substanzen ist sicher in manchen Berufen einfach.


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26. Mai 2010, 19:26

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Hab mal irgendwo gelesen, finde aber grad den Artikel nicht,
daß die Teenager- Sebstmordrate unter indianischen Teenagern die höchste der Welt sei.
Irgendwie fast nachvollziehbar:
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Übrigens: Die Selbstmordrate unter Bahnangestellten und vor allem Lokführern ist nicht gerade gering...
Und vor 3 Monaten, während der Arbeit, war ich auch an einem Punkt angekommen wo ich erstaunt feststellte: Wenn mir jetzt jemand eine geladene Pistole gäbe, ich würde mir ohne zu Zögern in den Kopf schießen...
Offenbar sah man mir meinen Zustand auch an, denn die Leute machten plötzlich nen Bogen um mich, und mein Chef schickte mich zum vorgezogenen Feierabend ins Dienstabteil.
Tja, einer dieser Tage...

Und was das know-how betrifft- das haben wir in der 8. Klasse in Biologie ausführlich behandelt. "Wie man sich am besten umbringen kann." War recht lehrreich.
Als Sünde sehe ich Selbstmord nicht. Jeder ist sein eigen Glückes Schmied.
Und nur zu oft sieht man keinen anderen Ausweg mehr.
Kann ich nachvollziehen.
Es gibt auch nen tollen Film zu diesem Thema:
"It´s my Party", mit Eric Roberts. Fantastischer Film.

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"I do not have the talent of conversing easily with people I have never met before."
Mr. Darcy


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26. Mai 2010, 19:31

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Man darf sein Leben nicht wegwerfen, denn es ist eine große Chance. Nur wenn jemand unheilbar krank ist und arge Schmerzen hat,... da ist es schon verständlich.


Ich bin mir sicher, dass diejenigen, die den Freitod gewählt haaben, große Schmerzen haben und unheilbar krank sind - und zwar psychisch.

Im übrigen habe ich irgendwo eine Statistik gelesen, dass bei den Berufsgruppen auch die Maler relativ weit oben kommen - im Vergleich zu anderen handwerklichen Berufen - und das führt man auf die Dämpfe in den Farben zurück. Auch der Kaufhauserpresser Dagobert war Maler und wurde jetzt während seiner Haft therapiert, weil auch er irgendwelche Veränderungen des Gehirns aufweiste, die eben durch die Dämpfe hervorgerufen werden und dann beispielsweise Empathiefähigkeit beeinträchtigen u. ä. Der einzige Selbstmörder in unserem Dorf war im übrigen Maler - und konnte den Tod seiner Frau nicht verwinden. Und dann gab es hier in der Gegend noch eine Phase, in der sich Jugendliche in den Freitod stürzten, einer begründet auf dem Freitod des Vorgängers. Der erste in dieser Kette war ein junger Mann von achtzehn Jahren, dem es das Herz brach, dass er nicht mehr länger mit seiner Freundin zusammensein durfte, weil deren Eltern das verboten. Seine Freundin folgte noch am Tag seiner Beerdigung usw. :cry:


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27. Mai 2010, 15:28

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Ich habe mich schon immer gefragt, was man denn empfinden muß, um sich selbst das Leben nehmen zu wollen. Wie verzweifelt muß man denn sein, um sich zu töten? Als ich die Episode mit den zwei Teenies las, die sich in den Tod stürzten, weil ihre Eltern verboten, das sie zusammen sein könnten, dachte ich mir, vielleicht liegt es nicht an den unglücklichen Ereignissen, sondern viel mehr an der Art des Menschen, der die Ereignisse erlebt. Mir wurde schließlich auch das Herz gebrochen und das mehr als nur einmal. Ich kenne niemanden, der noch nie schrecklichen Liebeskummer und sonstige schmerzhafte Probleme hatte. Die meisten unter uns würden aber nie daran denken, uns selbst umzubringen. Warum tun es einige nur?


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19. Jun 2010, 05:16

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 Re: berufsbedingte Suizidneigung?
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Wie ich mal las, gibt es mehr Selbstmorde in in wirtschaftlich hochstehende Laendern, mehr unter Reichen und hoeherer Mittelklasse als unter Armen mehr im Frieden als im Krieg.
Scheint, dass man das Leben mehr schaetzt wenn man um es zu kaempfen hat.

Auf dem folgenden Link sind Ost-Europa, einige Westeuropaeische Staaten und Neuseeland als solche mit der hoechsten Selbstmordrate zu erkennen, gefolgt von Deutschland, Nordamerika und Australien. Mittel- und Suedamerika und asiatische Staaten, soweit bekannt, haben bedeutend tiefere Raten.

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