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Baum-Verehrung!

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30. Dez 2008, 16:29

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 Baum-Verehrung!
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Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:

So ihr nicht verehret die heiligen Bäume, wie wollet ihr da des Himmelsreiches teilhaftig werden?

Oh ihr Toren!

Nun gehet dahin und tuet desgleichen!

....................

Worte der lebenden Lärche :)


.........................



Zitat:

Heilige Bäume?

Gerechter Weise gaben jene Christen, die als Einsiedler die Göttlichkeit menschenverlassener Wälder zu verspüren vermochten, ein völlig anderes Bild der „barbarischen Wildnis“ wider. „Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Die Bäume und die Steine werden dich Dinge lehren, die dir kein Mensch sagen wird“, notierte der heilige Bernhard von Clairvaux.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das englische Wort für Naturschutzgebiete „sanctuary“ ursprünglich nichts anderes als die Heiligkeit des Ortes (lateinisch sanctus = heilig) bezeichnete.

Marienkult und Baumwallfahrt

Um den heidnischen Barbaren die Annahme des Christentums zu erleichtern, entfernten die Missionare alte Götterbilder von „heiligen Bäumen“ und ersetzten diese durch Marienstatuen. „Einführung des Christentums in den deutschen Urwäldern“ heißt das Bildnis von Joseph von Führich (1864), welches davon zeugt. So lebte die Baumverehrung als ein eigenartiges heidnisch-christliches Zwittersymbol, die nun mit der Gottesmutter in Verbindung gebracht wurde, im 17. und 18. Jahrhundert wieder auf. Bereits Jesaja (11,1) verglich Maria mit einem Baum, aus dem Jesus als Frucht oder Schössling hervorkommt.

So ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass unter dem Deckmantel der Marienverehrung Baumwallfahrten in Mode kamen. Zur Zeit des dreißigjährigen Krieges wurden Wallfahrtskirchen sogar um Bäume herum gebaut. Ein anschauliches Bild findet man auf dem Schöneberg bei Ellwangen. Dort befindet sich hinter dem Hochaltar noch heute die Tanne, inzwischen zu einem Kreuze umgeschnitzt, in deren Stammhöhle die wundertätige Marienstatue gestellt wurde. Auch das Gnadenbild vom Wallfahrtsort Maria Birnbaum in Oberbayern zeigt eine aus dem Birnbaumstamm herausgeschnitzte Madonna.



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Und das erinnert mich jetzt an den Wallfahrtsort "Maria Linden" in meiner mittelbadischen Heimat. :)

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30. Dez 2008, 19:23

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Hm, ich glaube ich entscheide mich dann für...








... den Geldbaum :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


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30. Dez 2008, 20:18

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Ich halte es da mehr mit der Heiligen Eiche des Baskenlandes! :)

Eine der vielen Heiligen Bäume dieser Welt

Hier nur mal ein Beispiel von vielen:

Zitat:
Die historischen Wurzeln des baskischen Volkes scheinen auch heute noch nicht geklärt zu sein. Vielleicht handelt es sich um die Nachfahren einer iberischen Urbevölkerung, vielleicht um eine Bevölkerungsgruppe, die ursprünglich aus der Region des Kaukasus einwanderte.

Ab dem 10. Jahrhundert ist Gernika (Guernica) die „Heilige Stadt“ der Basken. Dort tagte unter einer alten Eiche der Ältestenrat des Volkes. Auch heute noch ist der Baumstumpf dieser legendären Eiche in Gernika zu sehen.



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1. Jan 2009, 23:30

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Wälder und Bäume waren in unserem Kulturkreis wohl schon immer
verehrungswürdig und heilig.
Selbst die antiken Tempel ahmen mit ihren Säulen, genau besehen,
eigentlich einen Wald nach!

.


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1. Jan 2009, 23:37

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Und hier die Geschichte von Maria Linden. Etwa 10 km von meiner Heimat entfernt:

Zitat:
Wallfahrt Maria Linden und Wallfahrtstage

Die Wallfahrt zur Mutter Gottes von Maria Linden, Ottersweier, blickt auf eine über 500jährige wechselvolle Geschichte zurück. Von ihrer Entstehung weiß die Legende folgendes zu erzählen: Ein Marienbild, das man in die Höhlung eines Lindenbaumes gestellt hatte, wurde während einer Kriegszeit durch das Zuwachsen der Baumrinde vor plündernd umherziehenden Scharen bewahrt.

Als Friede und Ordnung im Land wieder hergestellt waren, hörte ein Hirtenmädchen, das in der Nähe seine Herde hütete, eines Abends einen lieblichen Gesang, der aus dem Baum zu klingen schien. Nachdem sich dieses mehrmals wiederholte erzählte das Kind seinem Vater davon. Dieser glaubte an einen Zauber und machte sich daran, die Linde zu fällen. Kaum hatte er aber die Linde mit der Axt berührt, fiel die Rinde, die bisher das Muttergottesbild verborgen gehalten hatte, ab und das Marienbild schaute ihm entgegen.

Diese wundersame Geschehen verbreitete sich sehr schnell in der ganzen Gegend und das Volk strömte herbei, das Wunder zu sehen und Maria in diesem Bilde zu ehren. Die Herren von Windeck ließen eine Kapelle neben der Linde errichten, in der man die Statue aufstellte.



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Urzeit war es, da Ymir hauste. Nicht war Sand noch See noch Salzwogen.
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29. Jul 2009, 19:08

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Marien-Erscheinungen sind vielleicht auch eine Erinnerung an Baum- und Natur-Verehrung:

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29. Jul 2009, 19:19

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mal abgesehen vom christlichen glauben... ich sehe keinen grund die natur und damit auch jeden einzigen baum nicht zu verehren. :)

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29. Jul 2009, 19:21

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Skog hat geschrieben:

ich sehe keinen grund die natur und damit auch jeden einzigen baum nicht zu verehren. :)


I could not agree with you more! :torte

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30. Jul 2009, 10:49

 
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Ich zitiere mal aus Wikipedia:

Schon zu Zeiten Karl des Großen war es verboten Votiv-Gaben an Bäume zu opfern, sowie kultische Mahlzeiten, die in Zusammenhang mit der Verehrung von Bäumen oder der Anbetung von Dämonen, die in Bäumen und Quellen wohnen, zu veranstalten. Dies ist bereits in der Capitulatio de partibus Saxione festgehalten. Doch auch in Trier im Jahre 1227 rügte die Provinzialsynode, dass man Bäume und Quellen nicht anbeten dürfe.

Die Kirche hats verboten, doch wayne interessierts? :badgrin :badgrin :badgrin


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30. Jul 2009, 10:59

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Hasenfrau hat geschrieben:

Doch auch in Trier im Jahre 1227 rügte die Provinzialsynode, dass man Bäume und Quellen nicht anbeten dürfe.



Hier im Forum gilt dies Gebot:

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr sollet verehren der Bäume und Büsche und Quellen, auf dass ihr lange lebet auf Erden.

Denn wie wollet ihr denn leben, ohne Quellen und Bäume?

Oh, ihr Toren!

Nun gehet hinaus in alle Welt und tuet desgleichen!

Evangelium secundum Sanctum Laricem

Gospel according to Saint Larch

Frohbotschaft der heiligen und lebendigen Lärche


:torte

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1. Aug 2009, 21:08

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Ich denke gerade, daß die neuzeitlichen Friedwälder
die Baumverehrung wieder neu beleben könnten.
Es wäre ja vorstellbar, daß etwas von den Toten in den
Baum übergeht. Mal sehen, welche Traditionen sich da
(wieder-)entwickeln.

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10. Aug 2009, 23:26

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Buche: Amulette aus Buchenholz sollen dem Träger Glück bringen und ihn beschützen.
In Frankreich füllte man Buchenblätter in Matratzen. Wer darauf schlief und vor dem Einschlafen eine Frage stellte, dem sollte im Schlaf die Antwot gegeben werden.

Eberesche: Früher benutzte man Ebereschen vor allem zur Abwehr von Hexerei, Feen und den bösen Blick, deswegen wurde sie oft in Gärten und in die Nähe von Häusern gepflanzt.
Auch der Rauch aus einem Feuer der Äste konnte bösartige Feen vertreiben.

Eibe: Sie galt als perfekter Abwehrzauber vor Hexen, Dämonen und Geistern, und sollte auch vor Blitzeinschlägen schützen.Eicheln in der Tasche sollten vor diversen Krankheiten schützen.

Eiche: In fast allen Kulturen, die eine Verbindung zu Bäumen hatten, galt die Eiche als heiliger Baum.
Ein Haus, das aus Eichenbalken gebaut war, bot seinen Bewohnern einen ganz besonderen Schutz vor Blitzschlag, Hexerei und bösen Geistern. Ebenso wie im Haus aufbewahrte Zweige und Blätter der Eiche.

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11. Aug 2009, 19:11

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Weiß jemand auch was über die Lärche? :)

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11. Aug 2009, 19:51

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Lärche: Viele der heiligen Bäume an berühmten Wallfahrtsorten sind Lärchen.
Sie galten als besonders liebenswürdige und menschenfreundliche Bäume. Sie waren ein Schutzbaum bei Gehöften und allein stehenden Gebäuden, in ihnen wohnt der Überlieferung nach der gute Hausgeist. Zum Schutz gegen böse Einflüße von außen reichte schon ein Lärchenzweig über der Tür. Kindern hängte man gegen den bösen Blick einen Zapfen um den Hals.
In der Mythologie mancher nordischer Völker ist der Weltenbaum meist eine gewaltige Fichte oder auch eine Lärche.

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11. Aug 2009, 20:35

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Amber hat geschrieben:

Sie galten als besonders liebenswürdige und menschenfreundliche Bäume.


Das kann ich gerne bestätigen! :torte

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11. Aug 2009, 23:12

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:-D Die Lärche ist dein Lieblingsbaum, nicht wahr, Waldbaum??

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12. Aug 2009, 06:02

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So ist es, Amber! :)

Und hier habe ich noch etwas über die Lärche gefunden: :)

Zitat:
Um die feinen und heiteren Lärchen ranken sich unzählige Sagen und Geschichten: Sie sind Ruhe- und Tanzplatz jener Waldfeen, die dem Verirrten den Weg weisen und jedwedem guten Menschen gern zur Seite stehen. Mit diesem Charakter musste die Lärche zu den beliebtesten Heilpflanzen der Vergangenheit geraten ...


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22. Mai 2010, 07:05

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 Re: Baum-Verehrung!
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Und welche Bäume ver-ehrt ihr so? :wiwi :torte

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21. Jun 2010, 15:48

 Re:
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Larix hat geschrieben:
Weiß jemand auch was über die Lärche? :)


Die Lärche (Laris decidua) ist ein Baum der eine Konifere ist.

Und hier die Planeten denen die Lärche zugeordnet ist:
Ihre Blüten- und Zapfen-Stellung deutet auf Merkur-Kräfte hin.
Sie trägt ein lichtgrünes Maienkleid das die Signatur der Venus trägt.
Ihr Herbstkleid erstrahlt in reinem Kupfer.

Lärchenholz verwendet man gerne für den Fachwerkbau, für den Innenausbau,
für Möbel, Furniere und Intarsien. Jedes Jahr wechselt die Lärche ihre Nadeln,
sie spendet aber ein harziges, langlebiges Holz.


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21. Jun 2010, 16:14

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 Re: Re:
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Waldveilchen hat geschrieben:

Die Lärche (Laris decidua) ist ein Baum der eine Konifere ist.



Eine Konifere, also ein Zapfen-Träger. Im Gegensatz zu Fichte und Tanne sind aber die Zapfen der Lärche - und auch der Kiefer - eher klein und zierlich.

Bei uns nennt man sie deswegen Bibbele - also Küken oder Hühnchen.

Und habt ihr auch ein spezielles Wort dafür? :wiwi

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