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Wann ist ein Mann ein Mann?

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 104 Beiträge ] 

20. Aug 2010, 20:36

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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- ein konstruktiver Streit reinigt die Alltagsluft.
Die Wortwahl bei einem Streit ist individuell.
Wobei ich anmerken möchte, schöne, gewählte, gezielte Worte
können genauso ätzend sein als ein Kraftausdruck.
Es kommt darauf an wie man sie einsetzt und wen man treffen möchte.

Ich bin kein Freund von Kraftausdrücken und wir haben sie während unserer Ehe
nie gebraucht. Aber unsere Fights waren deswegen nicht von schlechten Eltern.
Und die Versöhnungen noch viel weniger...


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20. Aug 2010, 21:50

 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Aureole, allerdings. Ich finde man kann mit gewählten, "harmlos wirkenden" Worten viel mehr verletzen. Meine Exfrau war und ist richtig gut darin, sich stets niveauvoll und gewählt auszudrücken und einen genau damit so richtig zu verletzen oder runter zu machen.


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20. Aug 2010, 22:25

 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Genau das denke ich auch.


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21. Aug 2010, 06:16

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Titel: Waldelfe
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Ilonka und Amber, danke für eure super Beiträge! :thumbsup :blumen

Ja, so denke ich auch. Wenn man erst mal mit Schimpfwörter anfängt, dann hat man bald gar keine Hemmungen mehr, alles mögliche Beleidigende zu sagen.

Wenn ich mit meinem Mann streite, dann bemühen wir uns beide sachlich zu bleiben, weil wir doch wissen, dass wir einander sehr gern haben. Und wenn wir über den Dachboden streiten, dann reden wir eben über den Dachboden. Aber es geht nie darum, den anderen runterzumachen, zu beleidigen, zu verletzen, ätzend zu sein, und den anderen zu treffen, so dass einer triumphiert und der andere ein Häufchen Elend ist. Jeder sagt seine Meinung z.B. über den Dachboden und dann trifft man sich irgendwo in der Mitte.

Mit einem Mann der mich persönlich als Frau angreifen würde, könnte ich es nicht lang aushalten. Wenn ich das hier so lese, wie andere Leute streiten, da erkenne ich jetzt erst richtig, was für einen Schatz von Mann ich eigentlich habe. :love4

Ich meine, man kann in der Ehe über Alles reden, aber allzuviel herum diskutieren an der Person des Partners ist überhaupt nicht gut. Es ist besser ihn so zu nehmen wie er ist und ihn einfach zu lieben, gut zu ihm zu sein und für ihn zu sorgen.

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21. Aug 2010, 07:03

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Zitat:
Ich meine, man kann in der Ehe über Alles reden, aber allzuviel herum diskutieren an der Person des Partners ist überhaupt nicht gut.


Da sprichst Du einen wichtigen Punkt an, Waldveilchen. Viele Streithähne wollen unbedingt das letzte Wort behalten und treiben die Sache auf die Spitze. Dabei wäre es oft besser, das Weiterstreiten zu vertagen, wenn man merkt, daß man im Augenblik auf der Stelle tritt. Leider ist es aber weitverbreitet, daß einer von beiden unbedingt der Sieger sein möchte, und das ist auch der Grund, weshalb ein Streit dann in die Unsachlichkeit abrutscht und vielleicht auch noch alte Kamellen ausgegraben werden. Reine Energieverschwendung.


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21. Aug 2010, 10:49

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Wenn ich das hier alles so lese, scheint mir dass er nur gute Männer und Frauen gibt, niemand böse Worte sagt und immer alles und jeden respektiert wird. Warum gibt es dann so viele Scheidungen, glaubt ihr da fliegen nie die Fetzen ? Wenn ein Partner den andern so quälen kann dass das fast bis zum Wahnsinn reicht, dann glaube ich kaum, dass dabei noch die Ruhe bewahrt und weiter mit Respekt gehandelt wird. Mir kommt das so vor, als würde hier nur alles schöngeredet und geheuchelt als gäbe es von all dem nichts!

Ich erlaube mir mal eine Geschichte zu schreiben die tatsächlich bei einer meiner Schulkollegin passiert ist und sie noch meine Nachbaren waren. Ein ganz normales Ehepaar mit drei Kinder, ein Sohn und zwei Mädchen. Die Kinder durften aber im Haus nie spielen, das machte zu viel Lärm und auch Schmutz und Unordnung. Also kamen sie zu uns und wir spielten bei uns, ohne dass jemand laut herumschrie, ruhig verdammt nochmal, ich will meine Ruhe, so der Vater.

Die Kinder zogen aus und die Mädchen heirateten. Der Sohn starb leider sehr früh an Krebs. Die jüngere Tochter wollte sich von ihrem Ehemann scheiden lassen, weil, ja weil nichts funktionierte. Da kam sie aber schlecht bei ihrem Vater an, er duldete keine Scheidung. Sie zog trotzdem alles durch.

Da hat ihr der Vater das Haus verboten, sie durfte ihre Mutter und ihre Schwester nicht mehr sehen, keinen Kontakt mit ihnen haben, sonst wäre der Teufel los gewesen. Den Kontakt zu ihr wurde gänzlich unterbrochen auch heimliche Besuche durfte es nicht geben. Handys gabs ja noch keine und andere Möglichkeiten bestanden kaum.

Dieses Frau erkrankte dann auch an Krebst wie ihr Bruder, sie musste sich einer schweren OP unterziehen, musste sich von fremden Menschen helfen lassen. Ihre Familie besuchte sie nie im Spital oder zu Hause. Sie starb dann an ihrer Krankheit und an der Beerdigung wo meine Schwester auch teilnahm, war weder die Mutter noch der Vater und die andere Schwester. Der Vater hatte alles bis zuletzt unter seiner Kontrolle. Was diese Frau psychisch erleben musste, ist wohl kaum jemandem zuzumuten.

Das nur mal zur Erkenntnis, dass es auch Menschen gibt, die andere bis zum Wahnsinn treiben können, ohne böse Worte, aber mit Handeln das aber viel schlimmer ist. Böse Worte können auch schmerzen aber nie so wie psychische Untaten, die verheilen nie.

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21. Aug 2010, 14:04

 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Ilonka und Amber, danke für eure super Beiträge! :thumbsup :blumen

Ja, so denke ich auch. Wenn man erst mal mit Schimpfwörter anfängt, dann hat man bald gar keine Hemmungen mehr, alles mögliche Beleidigende zu sagen.

Wenn ich mit meinem Mann streite, dann bemühen wir uns beide sachlich zu bleiben, weil wir doch wissen, dass wir einander sehr gern haben. Und wenn wir über den Dachboden streiten, dann reden wir eben über den Dachboden. Aber es geht nie darum, den anderen runterzumachen, zu beleidigen, zu verletzen, ätzend zu sein, und den anderen zu treffen, so dass einer triumphiert und der andere ein Häufchen Elend ist. Jeder sagt seine Meinung z.B. über den Dachboden und dann trifft man sich irgendwo in der Mitte.

Mit einem Mann der mich persönlich als Frau angreifen würde, könnte ich es nicht lang aushalten. Wenn ich das hier so lese, wie andere Leute streiten, da erkenne ich jetzt erst richtig, was für einen Schatz von Mann ich eigentlich habe. :love4

Ich meine, man kann in der Ehe über Alles reden, aber allzuviel herum diskutieren an der Person des Partners ist überhaupt nicht gut. Es ist besser ihn so zu nehmen wie er ist und ihn einfach zu lieben, gut zu ihm zu sein und für ihn zu sorgen.


Wenn ich anstatt mich leidenschaftlich zu streiten alles immer nur sachlich ausdiskutieren würde, dann würde ich ein Magengeschwür bekommen. (Und als als Sozialarbeiter, wie sind ja eigentlich Meister im ausdiskutieren :mrgreen: )

Ich habe meiner Frau öfters unschöne Dinge an den Kopf geworfen, aber zumeist passte es in die Situation. "Zicke", "kleinkariert", "arrogantes Stück".... Das war alles bei weitem nicht so schlimm wie ihr abfälliges Lächeln mit dem "Wenn du meinst".
Mit meinem "Ex" hingegen konnte ich mich toll streiten, durchaus auch mit Beleidigungen, auch lauter. Das empfand ich als sehr befreiend. Und es wurde nie bösartig. Meist endete es sogar recht lustig, weil man ihn mit seinen Beschimpfungen nicht ernst nehmen konnte. Er brachte es stets nur zu so kindlichen Beleidungen wie Dummkopf oder Pflaume - dazu noch sein starker holländischer Akzent. Wie soll man sowas ernst nehmen. :mrgreen:


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21. Aug 2010, 14:07

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Sturmgeweiht hat geschrieben:
Mit meinem "Ex" hingegen konnte ich mich toll streiten, durchaus auch mit Beleidigungen, auch lauter. Das empfand ich als sehr befreiend. Und es wurde nie bösartig. Meist endete es sogar recht lustig, weil man ihn mit seinen Beschimpfungen nicht ernst nehmen konnte. Er brachte es stets nur zu so kindlichen Beleidungen wie Dummkopf oder Pflaume - dazu noch sein starker holländischer Akzent. Wie soll man sowas ernst nehmen. :mrgreen:


Stelle ich mir auch lustig vor! :mrgreen: :totlach Und es entschärfte sicherlich jede ungute Situation.

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21. Aug 2010, 14:08

 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Zu Livias Beitrag fällt mir nur "Außen hui und innen pfui" ein. Ich habe schon oft erlebt dass gerade die, die sich nach außen geben als wären sie wunderwas und die perfekte Ehe vorspielen -auch durchaus wörtlich sagen, sie würden sich niiieemals streiten, ihre Ehe sei durchtränkt von Respekt und Achtung- die mit den meisten Leichen im Keller sind. Dinge die weit über einen Streit mit Schimpfworten hinaus gehen.


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25. Aug 2010, 21:46

 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Zitat:
Wenn man erst mal mit Schimpfwörter anfängt, dann hat man bald gar keine Hemmungen mehr, alles mögliche Beleidigende zu sagen.


So ist es. Liebe bedeutet auch gegenseitigen Respekt. Und Gossensprache ist das allerletzte. Kraftausdrücke offenbaren nichts weiter als Primitivität.


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27. Aug 2010, 18:05

 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Aureole hat geschrieben:
- ein konstruktiver Streit reinigt die Alltagsluft.
Die Wortwahl bei einem Streit ist individuell.
Wobei ich anmerken möchte, schöne, gewählte, gezielte Worte
können genauso ätzend sein als ein Kraftausdruck.

Es kommt darauf an wie man sie einsetzt und wen man treffen möchte.
Genau so sehe ich das auch. :blumen

Ätzend finde ich, wenn man nicht mit seinem Partner streiten kann, weil er sich immer entzieht. Ich war mal vor 100 Jahren mit so einem Mann zusammen. :wut

Auch diese selbsternannten Schäfchen, die nie ein böses Wort von sich geben sind mir unheimlich. Da habe ich immer Angst bei nächstbester Gelegenheit einen Dolch in den Rücken zu bekommen - verbal natürlich. :teufel


Und nun zum Thema: Grundsätzlich ist Mann, wer biologisch ein Mann ist. :zumwohl


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22. Nov 2011, 11:29

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Ilonka und Amber, danke für eure super Beiträge! :thumbsup :blumen


Und Ilonka und Amber dürfen ruhig mal wieder was von sich hören lassen. :nick

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Gnädigster und durchlauchtigster aller Lords der Highlands and Islands, Bezwinger des Loch-Ness-Monsters, Freund der Stewarts, Herrscher über Caithness, Orkney and Shetland, Fürst der Fair Isle und der nördlichen Nordsee, Lord of Inverness, gefürsteter Herzog von Drumnadrochit, Blairgowrie and Dunkeld

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16. Feb 2012, 13:01

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 Re: Wann ein Mann ein Mann?
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Waldveilchen hat geschrieben:
Waldbaum hat geschrieben:
Wird der "Softie" ebenso geachtet wie der "Macho"?


Von einem Macho träumen Frauen, wenn sie ein paar Liebesabenteuer erleben wollen.

Aber wer will schon einen Macho als Ehemann? :shock: .undwech

Und arm sind die Frauen dran, die so einen Macho heiraten. Das sind die, die sich früher oder später wieder scheiden lassen und die andere Frauen beneiden, weil diese so einen liebevollen, sanften Mann haben.

Meine Meinung ist ja, dass ein Macho alleine bleiben soll. Gelegentlich kann er ja ein paar einsame Damen trösten, aber besser ist es, er geht alleine seinen Weg weiter.

Ein Ehemann muss kein Macho sein, um geachtet zu werden. Zur Liebe gehört Achtung auch dazu.



Wahre Worte.

Was man oft erleben kann:

Frauen himmeln einen Macho an.

Aber wenn sie mit ihm zusammen sind, beschweren sie sich darüber, dass er halt nun auch tatsächlich ein Macho ist.

Und rennen flennend ins Frauenhaus.

Dort sollte man ihnen imho dann die Tür zeigen und rufen: "Selber schuld! Selber schuld!"

Ja, das meine ich auch.

Wenn nicht so viele Frauen Männer deswegen anhimmeln täten, weil sie Machos sind, gäbe es auch weit weniger Machos.

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17. Feb 2012, 07:00

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Die Machos wirken halt anziehender auf die Frauen, jedenfalls auf den ersten Blick.

Die Qualitäten der sanften, gutmütigen Männer bemerkt man nicht sofort.
Aber später dann, im Familienleben ist man auf jeden Fall mit einem gutmütigen Mann besser dran.

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17. Feb 2012, 07:12

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Gutmuetig :mrgreen: und willenlos :mrgreen: also Trottel :mrgreen:

Sorry aber ich konnte mir das nicht vergreifen :zipp

TMFDU


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17. Feb 2012, 07:15

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Unter gutmütig verstehe ich keinesfalls willenlos und Trottel.

Ein gutmütiger Mann kann sehr intelligent und mit starkem Willen sein.
Aber aus Liebe verzichtet er darauf, immer nur seinen eigenen Willen durchzusetzen.

Das ist wohl der Unterschied zu einem Macho!

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17. Feb 2012, 08:26

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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... so siehst du, Veilchen, genau diese Angst, die in vielen Maennern steckt? Sie wagen es nicht, gutmuetig zu sein, aus Angst als Trottel zu gelten. Und so benehmen sie sich denn eben wie ein Macho, bzw. ein Trottel und meinen damit standhaft zu wirken, was nicht der Fall ist.

Gutmuetig sein wuerde ich eher dem Wort "FAIR" gleichsetzen. Gutmuetigkeit kann man sich leisten, wenn man ueber die entpsrechende Groesse verfuegt.

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17. Feb 2012, 08:58

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Es heißt, der Mann ist das Produkt eines vieltausendjährigen Ausleseprozesses - von seiten der Frauen!

Der Mann als solcher ist also GENAU SO, wie frau ihn haben will.

Und dann beschwert frau sich darüber, dass der Mann so ist, wie er ist.

So ist das ......

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17. Feb 2012, 09:02

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Aber alle Männer sind nicht alle gleich - genauso wie die Geschmäcker der Frauen verschieden sind.

Da gibt's schon viele Unterschiede.

Aber zu jedem Töpfchen passt das richtige Deckelchen. :mrgreen:

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17. Feb 2012, 09:58

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 Re: Wann ist ein Mann ein Mann?
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Waldveilchen wenn das mit dem Töpfchen und Deckelchen so ist warum wird dann laut Statistik in Deutschland jede 3 Ehe geschieden?Heutzutage spricht man nur noch von einem Lebensabschnittspartner.


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