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Lehrer werden - hat das noch Sinn?

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20. Okt 2010, 23:13

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 Lehrer werden - hat das noch Sinn?
Forstrat
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Zitat:
Das geht ja gut los: Hunderte neu eingestellte Lehrer, Beamte, Vertretungskräfte und Quereinsteiger in den Schuldienst müssen teilweise monatelang auf ihren ersten Lohn warten. Besonders überfordert sind die Behörden in Nordrhein-Westfalen.


Und wer übernimmt da die Verantwortung dafür? :weißnix

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21. Okt 2010, 04:30

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Waldbaum hat geschrieben:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,723935,00.html

Zitat:
Das geht ja gut los: Hunderte neu eingestellte Lehrer, Beamte, Vertretungskräfte und Quereinsteiger in den Schuldienst müssen teilweise monatelang auf ihren ersten Lohn warten. Besonders überfordert sind die Behörden in Nordrhein-Westfalen.


Und wer übernimmt da die Verantwortung dafür? :weißnix


Keiner. Und weil alle Angst vor Arbeitslosigkeit haben, wird auch keiner aufmucken und die Arbeit verweigern. Funktioniert wunderbar.

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21. Okt 2010, 04:54

 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Wahrscheinlich sind die Behörden selbst überfordert und leiden unter Personalmangel. Anders kann ich es mir nicht erklären.


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21. Okt 2010, 05:32

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Stellt euch mal vor, eine Firma würde wegen "Personalmangel" ihre Arbeiter monatelang nicht bezahlen.

Was würde da die Gewerkschaft dazu sagen?

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21. Okt 2010, 08:06

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Den Personalmangel gibt es eben nicht nur auf Seiten der Lehrer. Wenn man mit Beschäftigten aus den Verwaltungen spricht, hört man, dass der rigide Personalabbau der letzten Jahre zu einem großen Arbeitsstau führt, der auch nicht mit Überstunden abgebaut werden kann. Irgendwo ist das Ende der Fahnenstange eben erreicht.

Firmen, die öffentliche Aufträge ausführten, können auch ein Lied davon singen - Zahlungsverzögerungen durch Personalmangel gibt es mittlerweile fast in allen Bereichen - und so eben auch bei den eigenen Beschäftigten. Aber für mehr Personal ist auch kein Geld da, es wird aus Steuermitteln bezahlt. Ich sehe keine Lösung - leider.

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Wir brauchen im Garten, am Haus oder in nächster Nachbarschaft ein paar alte Bäume, wenn unser tägliches Lebensgefühl nicht unter seiner natürlichen Höhe und Kraft bleiben soll.
Karl Foerster (1874-1970)


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21. Okt 2010, 09:57

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Das ist auch hier so

Lehrer die nach Jahren endlich ihren Fixen Vertrag bekommen warten monatelang auf die Gehälter


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21. Okt 2010, 10:06

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Ottaviani hat geschrieben:
Das ist auch hier so



Und wo etwa ist dieses "hier"? :wiwi

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21. Okt 2010, 12:52

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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21. Okt 2010, 12:59

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Und ist das auch in Österreich von Bundesland zu Bundesland verschieden?

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21. Okt 2010, 13:29

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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vermutlich weiß ich nicht genau


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21. Okt 2010, 18:11

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 Re: Lehrer arbeiten monatelang ohne Lohn
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Rejerfan hat geschrieben:
Firmen, die öffentliche Aufträge ausführten, können auch ein Lied davon singen - Zahlungsverzögerungen durch Personalmangel gibt es mittlerweile fast in allen Bereichen - und so eben auch bei den eigenen Beschäftigten. Aber für mehr Personal ist auch kein Geld da, es wird aus Steuermitteln bezahlt. Ich sehe keine Lösung - leider.


Aus Steuermitteln werden auch sinnlose Arbeitsgelegenheiten für Arbeitslose bezahlt, bei denen am Ende nichts herauskommt. Einige Arbeitslose könnten mit einer entsprechenden Schulung diese Arbeit bei den Behörden ausführen. Aber man zahlt ihnen lieber ALG II, eine Mehraufwandsentschädigung und dem Träger dann noch Geld, weil er ein Träger ist und lässt die Arbeitslosen Laub harken. Das ist rausgeschmissenes Geld. Und an anderen Stellen fehlt das Personal. Da stimmt doch was nicht, oder?

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27. Mär 2013, 12:01

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 Lehrer werden lohnt sich - oder?
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Lehrer werden lohnt sich - oder?


Ein guter Artikel zum Thema:

Zitat:
Sicherer Arbeitsplatz, ordentliches Gehalt: Wer Lehrer wird, hat ausgesorgt. Das jedenfalls denken viele Deutsche über Pädagogen im Klassenzimmer. Doch Lehrer haben kaum Aufstiegschancen - und die Fleißigen werden kaum belohnt.


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27. Mär 2013, 15:25

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 Re: Lehrer werden lohnt sich - oder?
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Viele Leute denken ja, das der Beruf des Lehrers ein Traumjob ist. Ein gutes Beamtengehalt, viel, viel Freizeit, denn der Samstag und Sonntag ist garantiert frei , spätestens um 15.00 Uhr ist der Arbeitstag mit Schulschluß beendet und die wochenlangen Ferien dürfte man ja auch nicht außer acht lassen.
Wer aber mit Lehrern privat Kontakt hat, weiß das der Job des Lehrers alles andere als ein Traumberuf ist.
Nach und nach hat sich die Situation des Lehrers verschlechtert.

Dafür gibt es unterschiedliche Gründe.
Lehrer werden nicht mehr darauf vorbereitet, was sie an der Schule erwartet. Ich kann natürlich nur von Berlin ausgehen. Denn hier bin ich zur Schule gegangen und meine Kinder auch.

Lehrkräftemangel, verbunden mit Stundenausfall, totaler Autoritätsverlust bei den Schülern, verhaltensgestörte Schüler, in manchen Bezirken großer Prozentsatz von Kindern, die die deutsche Sprache nicht beherrschen und kaum Unterstützung in der Elternschaft machen dem Lehrer das Leben schwer.
Vom freien Nachmittag, dem freien Wochenende und den langen Ferien bleibt auch nicht viel,denn es gilt sich vorbereiten auf den nächsten Schultag, die nächste Woche oder das nächste Schuljahr.

Bei Elternabenden sitzt der Lehrer vielfach nur noch allein im Klassenraum. Männliche Lehrkräfte gibt es kaum noch. Der Beruf des Lehrers ist fast zu einem Frauenberuf geworden.

Dadurch, das in anderen Bundesländern bessere Gehälter gezahlt werden, ist in Berlin und Brandenburg ein absoluter Notstand ausgebrochen.

Kurz gesagt.....Lehrer wäre der letzte Job , den ich machen wollte.


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27. Mär 2013, 15:42

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 Re: Lehrer werden lohnt sich - oder?
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Mauerblümchen hat geschrieben:
Viele Leute denken ja, das der Beruf des Lehrers ein Traumjob ist. Ein gutes Beamtengehalt, viel, viel Freizeit, denn der Samstag und Sonntag ist garantiert frei , spätestens um 15.00 Uhr ist der Arbeitstag mit Schulschluß beendet und die wochenlangen Ferien dürfte man ja auch nicht außer acht lassen.


Denkste!
  • Die Stunden müssen auch sorgfältig vorbereitet werden. Ein routinierter Lehrer mit zig Jahren Erfahrung braucht dafür pro Schulstunde etwa 30 Minuten. Weniger geübte brauchen etwa 60 Minuten im Durchschnitt. Bei einem 40-stündigen Wochenplan kommen also noch locker 20 Stunden dazu -- im Minimum!
  • In den Ferien sind oft obligatorische Weiterbildung angesagt. Bei uns in der SChweiz können Lehrer auch dazu verpflichtet werden, Ferienlager für die Schüler zu leiten.
  • Zumindest bei uns in der Schweiz können Lehrer in der Freizeit auch zu anderen Sozialeinsätzen aufgeboten werden und auch als Stimmenauszähler aufgeboten werden.
  • Neu können Lehrer auch zu Förderstunden für schwache Schüler verpflichtet werden. Selbstverständlich ausserhalb der Unterichtsstunden.

Mauerblümchen hat geschrieben:
Lehrer werden nicht mehr darauf vorbereitet, was sie an der Schule erwartet...

Lehrkräftemangel, verbunden mit Stundenausfall, totaler Autoritätsverlust bei den Schülern, verhaltensgestörte Schüler, in manchen Bezirken großer Prozentsatz von Kindern, die die deutsche Sprache nicht beherrschen und kaum Unterstützung in der Elternschaft machen dem Lehrer das Leben schwer.
...



Dazu kommt noch, dass man heute immer weniger abschätzen kann, wann man von erbosten Schülern der älteren Klassen oder deren Eltern unerwartet ein Messer in den Bauch bekommt!


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27. Mär 2013, 15:47

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 Re: Lehrer werden lohnt sich - oder?
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punkto sicherer Job usw:

Jedes Schuljahresende fängt das Zittern von Neuem an, ob man fürs nächste Schuljahr noch einen Job hat oder nicht.
Die Lehrer werden von Jahr zu Jahr neu beurteilt, manchmal aufgrund der Beurteilungen durch die Schüler selbst.
Wer nicht ins Schema passt, oder wen die Schüler rausmobben wollen, ist bald weg vom Beruf.

Da sind schon gute Lehrer weg, weil den Schülern deren strenge und konsequente Art nicht gepasst hatte.
Festanstellungen gibt es nicht mehr.

Wenigstens in unserer Region ist das so.


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29. Mär 2013, 06:39

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 Re: Lehrer werden lohnt sich - oder?
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Der Lehrer soll alle Übel dieser Gesellschaft heilen.

Und das, ohne irgendwelche Macht dazu zu bekommen.

Paradox!

Es ist, als dürfte die Polizei nur sagen:

"Liebe Leute, seid doch so nett und fahrt nicht bei Rot über die Ampel - und wenn es geht, klaut und prügelt nicht. Wenn ihr das alles aber doch tut, dann können wir halt auch nix machen ...."

Obwohl: In Berlin ist das wohl schon fast soweit gekommen, bei der Polizei ...

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29. Mär 2013, 09:37

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 Re: Lehrer werden lohnt sich - oder?
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Ich hab vor kurzem eine Reportage im Fernsehen gesehen,das von vielen Eltern erwartet wird,das die Lehrer die Erziehung der Kinder übernehmen.Aber wie sollen Lehrer das wieder gut machen,was die Eltern an den Kindern verbockt haben.Eltern hätten heutzutage keine Zeit oder keine Lust mehr ihre Kinder selber zu erziehen.Aber dann die Verantwortung den Lehrern überlassen,finde ich nicht gut.Ausserdem sind die Lehrer mit schon genug anderen Sachen belastet.

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29. Mär 2013, 10:08

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Wir waren in allen Zeiten, in denen ich Kinder aufzog mit Lehrern auch privat befreundet. Und in der Verwandtschaft gabs auch immer Lehrer.
Ich kenne das Dilemma ganz genau.
Meine letzte Tochter wurde 1988 eingeschult, da saßen schon 2 Sonderpädagogen mit im Unterricht, weil von 26 Kindern 3 schwer verhaltensgestört waren.
Und verhaltensgestörte Kinder werden so nicht geboren, sondern dazu gemacht.

Viele Junglehrer legen nach dem ersten Schuljahr ein Sabbatjahr ein und danach sind sie auf immer verschwunden.
Einmal im Monat fahren wir zur Schwägerin meines LG. Sie wohnt in Brandenburg und ist zufrieden, dass sie jetzt vorzeitig die Rente einreichen konnte.
Die Lehrer im Osten sind ja nicht verbeamtet worden. deshalb Rente und nicht Pension.

Hoher Krankenstand herrscht dort an der Schule. Einige der Lehrkräfte sind schon über ein Jahr krank geschrieben. Neue Lehrer werden nicht eingestellt.

Wer erträgt das überhaupt noch?

Schon wenn ich die 2 jährige Enkelin vom Kindergarten abhole, dann reicht mir dort schon was ich da sehe.
Da wird gebissen, in den Bauch getreten mit Spielzeug aufeinander eingehauen. Und dann wird mir von den "Erzieherinnen" erklärt, dass die lernen müssen sich zu wehren.

Da wundert es einen nicht, dass die Brutalität in der Schule fortgesetzt wird.

Die GEW organisiert hier ja viele Demos. Und wenn dann mal aus diesem Grund der Unterricht ausfällt, dann geht der Schulsenator auf die Barrikaden. Dass aber generell wegen Krankheit oder mangelndem Personal viele, viele Stunden ausfallen und der Notfall gemacht ist, scheint keinen der Politiker und die Schulbehörde zu interessieren.

Liebe Lehrer tretet doch bitte in einen Generalstreik und übergebt doch mal die Erziehung der Kinder zwangsweise in die Hände der Eltern. Es ist ein einfaches, seine Kinder morgens in die schule zu schicken, danach in den Späthort um sie dann zum Abendessen wieder abzuholen und ins bett zu stecken. :evil:


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29. Mär 2013, 10:26

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Mauerblümchen hat geschrieben:
Schon wenn ich die 2 jährige Enkelin vom Kindergarten abhole, dann reicht mir dort schon was ich da sehe.
Da wird gebissen, in den Bauch getreten mit Spielzeug aufeinander eingehauen. Und dann wird mir von den "Erzieherinnen" erklärt, dass die lernen müssen sich zu wehren.


In den USA würde man vielleicht sagen: Gebt all diesen Kindern Pistolen oder Revolver - damit sie sich wehren können. :ähh

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29. Mär 2013, 11:54

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Eine ehemalige Schulkollegin von mir ist KArdiologin.
An der letzten Zusammenkunft erzählte sie uns, sie hätten von Jahr zu Jahr mehr Lehrer in Behandlung. Der prozentuale Anteil Herz-Patienten, die Lehrer sind, nehme extrem zu.


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