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Kindheitserinnerungen an Kirchliches

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13. Dez 2015, 18:58

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Meine beste Freundin kam aus einer sehr katholischen Familie, meine Eltern waren Atheisten. Meine Freundin musste jeden Sonntag in die Kirche gehen, ich wollte auch mit. Meiner Vater meinte dass es in Ordnung sei wenn ich das will nur meine Freundin war böse weil sie nicht mit mir zur sozialistischen Jugend durfte.

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CARPE DIEM


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13. Dez 2015, 19:57

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Nordlicht hat geschrieben:
... weil sie nicht mit mir zur sozialistischen Jugend durfte.


Schade.

Man sollte immer offen dafür sein, Neues und Unbekanntes kennenzulernen.

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13. Dez 2015, 22:08

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Bei meiner Firmung hatte ich die Ehre den Bischof im Namen aller Firmlinge zu begrüßen.
Den Text weiß ich bis heute.
("Lieber Herr Bischof.
Wir freuen uns,dass sie heute zu uns gekommen sind um uns das Sakrament der Firmung zu spenden. Wir hoffen,dass der heilige Geist uns Mut gibt unseren Glauben zu bestärken.")
Die Kirche war voll bis zum letzten Platz. Ich stand oben am Mikro ....zitternd vor Aufregung und Angst, :shock: dass ich statt "Sakrament der Firmung - Sakrament der Ehe" sage. :mrgreen: Zum Glück lief alles gut! :thumbsup

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Es gibt kein ZURÜCK nur ein HINDURCH


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13. Dez 2015, 22:15

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Ich weiß noch wie der Bischof mich auf lateinisch angeredet hat. :nick

Mein Name in latinischer Form ist: Bernhardus Paulus. :nick

Und im Fall der Anrede (Vokativ) ergibt das: Bernharde Paule! :torte

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25. Mai 2017, 20:51

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Habt ihr Kindheitserinnerungen an Christi Himmelfahrt? :torte

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Gnädigster und durchlauchtigster aller Lords der Highlands and Islands, Bezwinger des Loch-Ness-Monsters,
Freund der Stewarts, Herrscher über Caithness, Orkney and Shetland,
Fürst der Fair Isle und der nördlichen Nordsee, Lord of Inverness,
gefürsteter Herzog von Drumnadrochit, Blairgowrie and Dunkeld


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25. Mai 2017, 21:42

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Ja hab ich


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26. Mai 2017, 01:30

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Meine Grosseltern vaeterlicherseits waren streng khatolisch. Kruzifixe ueberall in der Wohnung. Jeden Sonntag und unter der Woche auch in die Kirche. Als sie zu alt waren kam der Priester ins Haus. Vor dem Essen wurde gebetet. Meine Cousins waren alle Altar Boys und einer wurde sogar Priester.

Als Kind war mir das alles unheimlich. Mein Vater war ein schwarzes Schaf, geschieden und Kind (ich) evangelisch getauft . Oma weigerte sich eine evangelische Kirche zu betreten, dachte der :teufel wuerde sie holen :mrgreen:

Ich selbst bin evangelisch erzogen (Mutter) und absolvierte brav meinen Religionsunterricht (Note sehr gut) und Konfirmationsunterricht. Danach habe ich mich vom Religioesen weitgehend befreit.

Die Christie Himmelsfahrtsprozession kam immer an unserem Haus vorbei. Ich hab mir die immer angeschaut, weil so schoen bunt.

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4. Jul 2018, 09:49

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Das ist jetzt was für Hardcore-Katholiken: deinde ego te absolvo

Wer kennt das noch?
Ich habe das noch live von unserem guten alten Pfarrer gehört.
Ein netter Mensch, der keiner Fliege was zuleide tun konnte.


Bei uns sagte man, er hätte eigentlich Maurer werden sollen.
Denn seine Lieblingsbeschäftigung war es, Lourdes-Grotten zu mauern!

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4. Jul 2018, 11:03

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Oh da habe ich viele,schöne und weniger schöne :nick
Pfarrhaus und Kirche , waren nur einen Steinwurf vom Elternhaus entfernt.

Dort gingen wir..an beiden Orten ein und aus :-D
Hochzeiten,Taufen Beerdigungen,Predigten, Beichten,Segen spenden...alles wurde durchgespielt :-D
Eifrige Sängerin vom Kinderchor,oft auch solo, an Beerdigungen und Hochzeiten :nick :flöt
Im Pfarrhaus gab es die besten Aepfel..obwohl wir zu Hause genug hatten. :-D Stenounterricht,Begleitung des Pfarres beim Stundengebet ,der immer gemächlich den gleichen Weg wählte.Bibliothek wissbegierig und häufig konsultiert und leergelesen.... :-D Oft auch Bücher geschenkt bekommen :nick

Strenger Religionsunterricht.Christenlehr-Pflicht am Sonntag,das um 11h.
Messebesuch-Zwang von den Nonnen diktiert. Beichtzwang..obwohl man nichts zu beichten hatte. Kein Essen vor der Kommunion,dafür Unwohlsein....... :weia
Dies ging dann ebenso,aber klösterlich weiter ,im Töchterinternat :badgrin

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Fülle,ist nicht immer Fülle.Nur zusammen mit Leere,ist die Fülle Erfüllung für uns.
Das Leben braucht den Platz der Leere,um sich auszubreiten und so seine einmalige Gestalt anzunehmen ( unbekannt)


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4. Jul 2018, 14:07

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Mein Vater war evangelisch, meine Mutter katholisch. Sie wurde aufgrund der "Mischehe" exkommuniziert und sollte trotzdem Kirchensteuer bezahlen.

Bei uns ging es religionsmäßig eher locker zu. Wir Kinder wurden evangelisch getauft, gingen zur Kinderkirche und in Zuhör- und Konfirmandenunterricht und bestanden die Konfirmation, die gebührend gefeiert wurde, wie es sich gehört. Nun, es waren halt die üblichen Rituale.

Unsere Eltern hatten ihre eigenen Meinungen zu kirchlichen Gepflogenheiten. Das kriegten wir Kinder nur etwas am Rande mit. Dass von uns Kindern nach dem Besuch der Kinderkirche ein "Öpferle" in Form von Kleingeld gefordert wurde, kommentierte meine Mutter etwas unwirsch: "Die haben doch genug Geld von der Kirchensteuer. Das Gebettel, besonders von den Kindern, ist unanständig." Doch das durfte man auf keinen Fall weitererzählen. Ebensowenig eine sarkastische Äußerung meines Vaters über die "christliche Nächstenliebe", als von gegen Kinder verhängten drakonischen Strafen seitens eines Religionslehrers die Rede war.


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4. Jul 2018, 15:03

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Ja, an die Mischehe kann ich mich noch gut erinnern. Auch an meine Kommunion. Und die Beichten. Das war alles ganz furchtbar. Zur Firmung bin ich gar nicht mehr gegangen.


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4. Jul 2018, 16:47

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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würmeling hat geschrieben:
Mein Vater war evangelisch, meine Mutter katholisch. Sie wurde aufgrund der "Mischehe" exkommuniziert und sollte trotzdem Kirchensteuer bezahlen.


Ha no - das ist ja fast unglaublich! :shock:
Hat der Papscht denn gewusst, was seine Leut da für Twatsch machen? :cool:

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5. Jul 2018, 13:46

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Papst Pius XII wusste vom Holocaust. Doch der ging ihm am heiligen Hinterteil vorbei. Erst nach Kriegsende besann er sich auf seine Christenpflicht, die Verfolgung Leidenden zu schützen, und gab flüchtenden Nazibonzen Kirchenasyl. Die Organisation ODESSA brachte mit seiner Hilfe zahlreiche Schwerverbrecher in Sicherheit.

So einen Stellvertreter Gottes wünscht sich jeder Gläubige heiß und innig...

Als er gestorben war und feierlich im Konvoi durch Rom gefahren wurde, explodierte seine Leiche. Da war etwas mit der Präparierung schief gelaufen. Der Fahrer witterte Unrat und beschleunigte mit unchristlicher Hast.
Den peinlichen Abgang hat der Stinkstiefel verdient.


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5. Jul 2018, 15:55

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Mein Vater war katholisch. Meine Mutter evangelisch.
Wir Kinder wurden evangelisch getauft. Das hat die katholische Kirche nicht gerne gesehen. Mein Vater ist dann aus der Kirche ausgetreten. Das war damals also wirklich noch so.

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5. Jul 2018, 16:03

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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@ Pius XII

de mortuis nihil nisi bene :torte

---------------------

Was Wiki weiß:

Zitat:
Einige Tage nach der Razzia bestimmte Pius XII. kraft seines Amtes allgemeines Kirchenasyl für alle jetzt untergetauchten und flüchtigen Juden in Rom und im besetzten Italien. Zu den Asylorten zählten die Klöster, andere kirchliche Häuser und Institute, die Patriarchalbasiliken, der päpstliche Sommersitz Castel Gandolfo und der Vatikan selbst. Nach verlässlichen Schätzungen konnten sich allein in Rom bis zur Befreiung am 4. Juni 1944 in mindestens 150 Einrichtungen rund 4500 Juden versteckt halten.


Mittlerweile ist in der Forschung nahezu unstrittig, dass die folgenreiche Asylorder von Pius XII. persönlich kam. Es gibt vereinzelten Widerspruch: Susan Zucchotti bestreitet eine Verbindung zum Papst und begründet dies damit, dass belegende Dokumente fehlen. Die vereinzelte Aufnahme schutzsuchender Juden sei auf eigenen Entschluss von Klöstern erfolgt.


Die Asylaktion wurde in Berlin als offene Provokation aufgefasst. Klaus Kühlwein deutete das überraschende Asyldekret als abrupte Kehrtwende der vatikanischen Politik und schrieb pointiert von einem „Damaskus-Erlebnis“ bei Pius XII.[92] Zugleich veröffentlichte Kühlwein einen Offenen Brief an Papst Franziskus, in dem er diesen bittet, den „im Vatikan unterstützten Mythos über Pius XII. als Retter der Juden während der Razzia“ zu beenden. Dieser Mythos verdränge die Wahrheit und verhindere die aussöhnende Erinnerung.[93]
Während der deutschen Besatzung Roms unterlief Pius die Verhaftungswelle wirkungsvoll, indem er Pater Pankratius Pfeiffer direkte Order erteilte, für wen er sich im Einzelnen bei der Besatzung oder bei der SS einzusetzen habe.[94] Auf diese Weise konnten viele Menschen befreit werden, die die Besatzer bereits inhaftiert hatten, darunter Kommunisten, Royalisten und Juden. Bei dem alsbald als „Engel von Rom“ stadtbekannten Pankratius Pfeiffer machten viele italienische Familien Eingaben für ihre gefangenen Angehörigen. 90 Prozent der später als „Pfeiffers Liste“ bekannt gewordenen Initiativen gehen auf direkte Order Pius’ XII. zurück.
Zu erwähnen ist, dass während dieser Zeit Pius XII. selbst Gefangener im Vatikan war. Schon zu Beginn der Machtübernahme in Rom plante Hitler die Entführung des Papstes und seine Internierung in Deutschland. Einen entsprechenden Befehl zur Vorbereitung der Aktion erteilte er SS-General Wolff.[95] Allerdings zögerte Hitler so lange mit dem endgültigen Einsatzbefehl, dass die Aktion am Ende nicht mehr ausgeführt werden konnte. Pius selbst rechnete ernsthaft mit einer Besetzung des Vatikans und der Verhaftung seiner Person. Für diesen Fall hatte er einen schriftlichen Amtsverzicht vorbereitet.

Nach der Befreiung Roms durch die Alliierten bekam Pius zahlreiche Dankbesuche und Dankschreiben von jüdischen Organisationen und einzelnen Repräsentanten für seine Rettungsaktion durch Kirchenasyl. Gegenwärtig mehren sich sogar unter den Kritikern Pius’ XII. die Stimmen, diesen Papst als einen „Gerechten unter den Völkern“ zu ehren.


Quelle: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***.

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6. Jul 2018, 10:02

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Welche stichhaltigen Nachweise für das Engagement von Pius XII. für Juden und politisch Verfolgte gibt es? Diesbezüglich bin ich sehr skeptisch.


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6. Jul 2018, 14:48

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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wuermeling, da bist du wie ich. Ich glaube nur noch, was sich beweisen lässt.

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6. Jul 2018, 15:44

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 Re: Kindheitserinnerungen an Kirchliches
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Waldveilchen hat geschrieben:
Ich erinnere mich gerne an die Fronleichnamsprozessionen als ich ein Kind war. Die waren immer besonders schön. Die Straße, ca. 1 km lang war geschmückt mit vielen Birkenzweigen an den Seiten und in den Fenstern sah man brennende Kerzen, Jesus- und Madonnenbilder, Blumensträuße,... Wir Blumenmädchen hatten kleine Körbe mit Blüten von Rosen, Pfingstrosen, Schneeball,... mit und streuten diese fleissig auf die Straße.


Daran erinnere ich mich auch gerne! :love4
Sicher können viele das nicht nachvollziehen.
Auch weil es Mode geworden ist, sich über dieses Fest lustig zu machen.
Aber mir hat das immer sehr gefallen.
Es war dann immer ein ganz besonders festlich-feierliche Stimmung in unserem Städtchen. :nick

:torte :torte :torte

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