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Brautbetrug

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27. Jun 2010, 12:05

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 Brautbetrug
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Dieser Text ist mir von einem anderen Forum zugeschickt worden:

Zitat:
Ihr Mann war drei Jahre tot, als Annegret sich wieder auf Partnersuche begab. Der Umgang mit dem Computer war der früheren Sekretärin vertraut, da war es naheliegend, sich in Partnerbörsen und Portalen umzuschauen. Trotz ihrer 66 Jahre war sie eine sehr attraktive Frau und bald flirtete sie online mit mehren Männern. Mit einigen traf sie sich auch, aber der „Richtige“ war nie dabei – bis Kurt auftauchte. 64 Jahre alt, Rentner, geschieden, attraktiv, gebildet, aufmerksam, unterhaltsam und Eigenheimbesitzer. Annegret war sich sicher: Mit dem wollte sie den Rest ihres Lebens verbringen. Auch er sprach von der großen Liebe zu ihr und welch ein Wunder es war, dass er sie gefunden hatte.

Sie unternahmen viel zusammen, gingen ins Theater, zu Konzerten, fuhren Rad und verbrachten eine wunderschöne gemeinsame Urlaubswoche an der Nordsee. Dann begann Kurt sich zu verändern, war sehr still, wenn sie sich trafen, lachte nicht mehr so viel und sagte häufiger auch Treffen ab. Annegret hakte nach, wollte wissen, ob er Sorgen habe. Zunächst wollte Kurt nicht darüber sprechen, doch als sie ihn immer mehr bedrängte, gestand er ihr alles: Seine Tochter, die in den USA lebe, müsse dringend operiert werden, wäre aber durch eine Unachtsamkeit nicht krankenversichert. Die Banken würden ihm keinen Kredit gewähren, das mit der Hypothek auf sein Haus würde zu lange dauern, und er müsste sich nun an einen Kredit-Hai wenden, bis er eine Hypothek auf sein Haus ausbezahlt bekäme. Das alles würde ihn sehr belasten.

Annegret war in finanziellen Dingen unerfahren; für sie klang seine Geschichte plausibel. Sie lieh ihm 10.000, später noch einmal weitere 5.000 Euro. Damit waren ihre Ersparnisse zur Hälfte aufgebraucht. Erst als Kurt erneut um Geld bat, wurde sie misstrauisch und begann ein wenig zu recherchieren. Bald stellte sich heraus: Sie war nicht Kurts einzige „große Liebe“, er hatte noch weitere Beziehungen zu Frauen, die er übers Internet kennengelernt hatte, und alle hatten ihm Geld gegeben. Als Annegret ihn zur Rede stellen wollte, war er verschwunden, das Haus, in dem er gelebt und das er als sein Besitz ausgegeben hatte, war nur gemietet gewesen. Annegret war fassungslos, enttäuscht und nicht nur um 15.000 Euro betrogen, sondern ebenso auch um ihren Traum von einem glücklichen Lebensabend gebracht.


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Nun vermute ich nicht, dass jemand von uns so etwas schon erlebt hat.

Aber vielleicht kennt ihr ähnliche Fälle?

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27. Jun 2010, 16:39

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 Re: Brautbetrug
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- na man erinnere sich mal an Susanne Klatten.
Hochgebildet, wohlhabend, und hübsch.

Wie es diese Kerle fertig bringen, so ein Doppelleben zu führen, erstaunt mich immer wieder.
Mich erstaunen aber auch Frauen, die solche Summen blauäugig hergeben.

In meiner Unmittelbaren Umgebung war auch mal so ein Fall. Eine, ein bisschen in die Jahre gekommene, Witwe lernte in einem FORUM einen Mann kennen. Er hatte einen guten Schreibstil. Diese Dame hatte die Angewohnheit via geheimen Netzwerk User über Herkunft, Blidung etc. auszufragen. Auch diesen Mann.
Er kochte sie ein halbes Jahr mit schönen Worten ein, bis sie einem Treffen zustimmte. Alle anderen User von diesem Forum haben das mitbekommen und alle haben ihr abgeraten diesen Mann sofort zu sich nachhause einzuladen.
Sie hat ihn in ihr Reihenhaus in nobler Gegend eingeladen - musste ihm aber erst das Fahrgeld schicken, da er sich in einer misslichen, finanziellen Situation befand. Sie fand das völlig OK.
Als der Beste erschien, war sie ein bisschen frustriert, da er ungepflegt und abgerissen daherkam.
Um bei ihren Freunden und in ihrer Umgebung gut dazustehen, schickte sie ihn zum Friseur, kleidete ihn neu ein und pflegte ihn ein bisschen :weia
Er brauchte viele neue Dinge (PC, TV, etc,etc...) Letztendlich war es eine Summe von 10 000 Euro.
Aufgrund gesundheitlicher Probleme musste dieser Mann zur Kur. Dort lernte er eine Frau kennen, die sein Herz entflammte und die Sposorin war vergessen - nahm er an.

Doch der verletzte Stolz und die unerfüllte Liebe der Frau sind in Hass ausgeartet.
Sie klagte, forderte, schwärzte ihn bei der Behörde an - ja sie liess ihn sogar beschatten. Unzählige Verhöre und Protokolle folgten. Er beharrte immer darauf, dass er ihr nichts versprochen hat und dass ihre wohltätigen Gaben als Geschenke gedacht waren.

Sie hat sich durch dieses Hickhack gesundheitlich total ruiniert. Nervenleiden, Schuppenflechte etc. plagen sie noch heute. Obwohl diese Geschichte schon gut 2 Jahre zurückliegt.


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27. Jun 2010, 17:07

 Re: Brautbetrug
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Aureole hat geschrieben:
Doch der verletzte Stolz und die unerfüllte Liebe der Frau sind in Hass ausgeartet.
Sie klagte, forderte, schwärzte ihn bei der Behörde an - ja sie liess ihn sogar beschatten. Unzählige Verhöre und Protokolle folgten. Er beharrte immer darauf, dass er ihr nichts versprochen hat und dass ihre wohltätigen Gaben als Geschenke gedacht waren.

Sie hat sich durch dieses Hickhack gesundheitlich total ruiniert. Nervenleiden, Schuppenflechte etc. plagen sie noch heute. Obwohl diese Geschichte schon gut 2 Jahre zurückliegt.


Finde ich schrecklich!!! Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht hassen soll. Wenn man schon eine Dummheit begeht, soll man sie einsehen, und die Sache auf sich beruhen lassen. Durch Haß schadet man sich selbst am meisten.
Dem Mann wird man rechtlich nichts anlasten können, denn die Frau hat ihm freiwillig Geschenke gemacht. Er hat ihr ja nichts versprochen. Solche Betrüger laufen genug herum.

Ich war auch sehr naiv und blauäugig als ich jung war - aber Geld habe ich nie einem Mann gegeben. Ein Mann der sich nicht mal selbst die Fahrkarte kaufen kann :shock: - den hätte ich nicht gewollt. Der wirkt nicht anziehend. So lange man nicht verheiratet ist, muss man Geldangelegenheiten streng trennen. Denn beim Geld hört sich oft die Freundschaft auf.


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27. Jun 2010, 17:20

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 Re: Brautbetrug
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Zitat:
Finde ich schrecklich!!! Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass man nicht hassen soll. Wenn man schon eine Dummheit begeht, soll man sie einsehen, und die Sache auf sich beruhen lassen. Durch Haß schadet man sich selbst am meisten.
Dem Mann wird man rechtlich nichts anlasten können, denn die Frau hat ihm freiwillig Geschenke gemacht. Er hat ihr ja nichts versprochen. Solche Betrüger laufen genug herum.

Ich war auch sehr naiv und blauäugig als ich jung war - aber Geld habe ich nie einem Mann gegeben. Ein Mann der sich nicht mal selbst die Fahrkarte kaufen kann :shock: - den hätte ich nicht gewollt. Der wirkt nicht anziehend. So lange man nicht verheiratet ist, muss man Geldangelegenheiten streng trennen. Denn beim Geld hört sich oft die Freundschaft auf.


Weisst du, Waldveilchen, diese Frau hat diese Geschichte sehr öffentlich gemacht. Mit Engelszungen haben wir auf sie eingeredet, dass sie vorsichtig sein soll. Mich hat sie sogar als unsensibel und unromatisch hergestellt als ich ihr dringend abriet diesen Mann zuhause zu empfangen und gleich 2 Wochen bei sich zu behalten.
Als die Geschichte eskalierte, kontaktierte sie mich pausenlos. Sie tat mir einfach leid, und trotz eindringlicher Warnung meines Mannes gab ich ihr meine Tel Nr. Sie hat mich Tag und Nacht angerufen, bis mein Mann dem ganzen Zauber ein Ende setzte. Auch an mir wollte sie sich daraufhin rächen, was aber im Sand verlaufen ist, da sie ihre Glaubwürdigkeit total verloren hat.


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27. Jun 2010, 17:54

 Re: Brautbetrug
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Aureole, tut mir leid, dass du da auch noch in diese Sache mithineingezogen worden bist und die Frau dich so sehr belästigt hat. Du wolltest ihr sicher helfen. Es war gewiss sehr peinlich für sie, wenn sie das alles öffentlich in einem Forum erzählt hat.

Ich verstehe nicht ganz, was es da überhaupt noch viel zu reden gab. Dieser Mann hat die gutgläubige Frau ausgenützt und sich aus dem Staub gemacht. Ich glaube schon, dass bei der Frau sehr viele Gefühle mit dabei waren und dass es ihr sehr weh getan hat. Trotzdem muss man der Realität ins Auge blicken.
Was will man da nachher noch machen? Am besten abhaken und denken "Pech gehabt" und vergessen.

Wieso wollte sie sich denn an dir rächen???? :unsinn
Du hast sie doch erst gewarnt und dann getröstet.


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27. Jun 2010, 18:01

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 Re: Brautbetrug
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Waldveilchen hat geschrieben:
Aureole, tut mir leid, dass du da auch noch in diese Sache mithineingezogen worden bist und die Frau dich so sehr belästigt hat. Du wolltest ihr sicher helfen.

Ich verstehe nicht ganz, was es da überhaupt noch viel zu reden gab. Dieser Mann hat die gutgläubige Frau ausgenützt und sich aus dem Staub gemacht. Ich glaube schon, dass bei der Frau sehr viele Gefühle mit dabei waren und dass es ihr sehr weh getan hat. Trotzdem muss man der Realität ins Auge blicken.
Was will man da nachher noch machen? Am besten abhaken und denken "Pech gehabt" und vergessen.

Wieso wollte sie sich denn an dir rächen???? :unsinn
Du hast sie doch erst gewarnt und dann getröstet.


Weil ihr mein Mann nahegelegt hat, mich nicht mehr zu belästigen.
Und es gab ja niemanden mehr der ihr zuhörte. Das hat sie so in Rage versetzt, dass sie beliebigen Usern meine Tel Nr. via Mail geschickt hat.
Ausserdem versuchte sie User gegen mich aufzubringen. Aber das ist letztendlich alles im Sand verlaufen, denn sie wurde gesperrt.


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27. Jun 2010, 18:12

 Re: Brautbetrug
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Die Frau ist ja richtig ausgerastet. Ein Wahnsinn!
Deine Telefonnummer verschicken und die Anderen gegen dich aufbringen wollen! :shock: :shock: :shock: :shock:
Das ist schon arg!

Am besten wäre sie wohl in die Praxis eines Psychologen gegangen. Denn die hatte ein echtes Problem.

Hast du danach nichts mehr von ihr gehört, wie es ihr heute geht?


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27. Jun 2010, 18:32

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 Re: Brautbetrug
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Ein Fall hier aus Karlsruhe ist mir noch in Erinnerung.

In der Cafeteria eines Kaufhauses kommt ein älterer Herr, Rentner, mit einer etwa gleichaltrigen Frau ins Gespräch. Man versteht sich auf Anhieb so gut, dass man beschließt, zusammenzuziehen.

Die Frau weiß auch von einer Wohnung, die gerade zu kaufen sei. Man müsse aber schnell zugreifen, sonst sei die Wohnung weg.

Der Mann geht sofort zu seiner Bank und kommt mit etwa 200.000 Euro oder gar mehr zurück. In bar.

Er übergibt das Geld der Frau, die es in ihrem Handtäschchen verstaut. Nach einer Weile geht die Frau kurz auf die Toilette, wie sie sagt. Mitsamt dem Handtäschchen, natürlich.

Der ältere Herr wartet auf ihre Wiederkehr. Und er wartet und wartet und wartet ....

Und wenn er nicht gestorben ist, so wartet er heute noch.

And they did NOT live happily ever after ....

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27. Jun 2010, 18:36

 Re: Brautbetrug
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In dem Fall war die Frau die Betrügerin!

Mit 200.000 ist sie davon! :shock: :shock: :shock:

Dass der Mann das Geld aus den Händen gegeben hat, verstehe ich nicht. :shock:

Wie kann man so überstürzt ein neues Leben planen?


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27. Jun 2010, 18:48

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 Re: Brautbetrug
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Waldveilchen hat geschrieben:
Wie kann man so überstürzt ein neues Leben planen?


Diese fremde Frau war wohl sehr überzeugungskräftig beim Überreden ...

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27. Jun 2010, 22:02

 Re: Brautbetrug
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In Deutschland hört man seltener davon, doch besonders in Russland ist sowas ein Problem. Ich glaube, das nennt sich dann Scambaiting oder so, gibt ein Forum darüber:
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Besonders oft fallen zumindest in den Ostländern Frauen darauf herein - sie glauben, dass selbst begüterte Russinnen immer noch in schlechteren Verhältnissen leben als Menschen in Europa/Amerika (wo angeblich selbst der Penner goldene Zähne hat *augenroll*). Der Wille, sich ins Ausland zu verheiraten, führt zu Blindheit - man merkt gar nicht, dass man anfängt, Unmengen an Geld zu verschicken...


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30. Jun 2010, 19:52

 Re: Brautbetrug
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Vorneweg: Zu dem Spiel gehören 2: EineR der/die ausnutzt und EineR, der/die sich ausnutzen lässt
Das trifft jedenfalls auf das vg. Beispiel zu.

Aber ich habe da zur Warnung ein Anderes Ding:
Ausländer lebt ca. 1 Jahr mit Frau zusammen. Sie verkauft ihre Wohnung und Beide beschliessen, in seiner Heimat davon ein Haus zu kaufen und dort zu leben. Haus wird gefunden und gekauft. Schönheitsfehler: Am Ende stand das Haus nicht auf den Namen der Frau, sondern auf den Namen des Mannes und er hat die Frau rausgeschmissen.

Fazit: Wenn Du in einem fremden Land eine Immobilie kaufts, dann nie beim vorgeschlagenen Notar und nie mit den vorgeschlagenen Übersetzer/Dolmetschern -.....


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1. Jul 2010, 07:56

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 Re: Brautbetrug
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... so einen Fall hatten wir auch. In der eigenen, erweiterten Familie, in Hamburg.

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2. Jul 2010, 16:20

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 Re: Brautbetrug
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Eine Frau hatte mich einmal verdaechtigt, dass ich mit ihr geschlafen haette, um ihr Portmonnais zu stehlen. Jedoch konnte ich den Verdacht aus der Welt schaffen. ;)

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Government exists to protect us from each other. Where government has gone beyond its limits is in deciding to protect us from ourselves. - Ronald Reagan


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3. Jul 2010, 06:05

 Re: Brautbetrug
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Igeline hat geschrieben:
Vorneweg: Zu dem Spiel gehören 2: EineR der/die ausnutzt und EineR, der/die sich ausnutzen lässt
Das trifft jedenfalls auf das vg. Beispiel zu.

Aber ich habe da zur Warnung ein Anderes Ding:
Ausländer lebt ca. 1 Jahr mit Frau zusammen. Sie verkauft ihre Wohnung und Beide beschliessen, in seiner Heimat davon ein Haus zu kaufen und dort zu leben. Haus wird gefunden und gekauft. Schönheitsfehler: Am Ende stand das Haus nicht auf den Namen der Frau, sondern auf den Namen des Mannes und er hat die Frau rausgeschmissen.

Fazit: Wenn Du in einem fremden Land eine Immobilie kaufts, dann nie beim vorgeschlagenen Notar und nie mit den vorgeschlagenen Übersetzer/Dolmetschern -.....


Sowas ist einer ehemaligen Schulfreundin von mir passiert. Die hatte ihr ganzes Erbe, sollen wohl 150 000 DM gewesen sein, fuer ein Haus in Amerika ausgegeben. Ihr "Verlobter" hat dann aber auch das Haus auf seinem Namen gekauft. Als sie dann nach Amerika ziehen wollte, kam heraus das er verheiratet war und er ist mit seiner Frau und Kindern ins schoene neue Haus eingezogen.


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3. Jul 2010, 06:06

 Re: Brautbetrug
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haspelbein hat geschrieben:
Eine Frau hatte mich einmal verdaechtigt, dass ich mit ihr geschlafen haette, um ihr Portmonnais zu stehlen. Jedoch konnte ich den Verdacht aus der Welt schaffen. ;)


Trau keinem Mann. :mrgreen:


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3. Jul 2010, 06:52

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 Re: Brautbetrug
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Pat hat geschrieben:
Sowas ist einer ehemaligen Schulfreundin von mir passiert. Die hatte ihr ganzes Erbe, sollen wohl 150 000 DM gewesen sein, fuer ein Haus in Amerika ausgegeben. Ihr "Verlobter" hat dann aber auch das Haus auf seinem Namen gekauft. Als sie dann nach Amerika ziehen wollte, kam heraus das er verheiratet war und er ist mit seiner Frau und Kindern ins schoene neue Haus eingezogen.


Und wie hat sie darauf reagiert? War da rechtlich-juristisch nichts zu machen?

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Gnädigster und durchlauchtigster aller Lords der Highlands and Islands, Bezwinger des Loch-Ness-Monsters,
Freund der Stewarts, Herrscher über Caithness, Orkney and Shetland,
Fürst der Fair Isle und der nördlichen Nordsee, Lord of Inverness,
gefürsteter Herzog von Drumnadrochit, Blairgowrie and Dunkeld


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3. Jul 2010, 16:34

 Re: Brautbetrug
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Tja, da bewahrheitet sich mal wieder der Spruch: Es ist beser, Du schaust, wem Du traust.

Würde ich die von mir dargestellte Story nicht kennen, weiss ich auch nicht, ob ich auf die Idee käme, dass der Notar etc. Alles nur ein Fake ist. Heutzutage muss man halt immer und überall auf der Hut sein. Eigentlich schade...


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4. Jul 2010, 14:08

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 Re: Brautbetrug
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Pat hat geschrieben:
haspelbein hat geschrieben:
Eine Frau hatte mich einmal verdaechtigt, dass ich mit ihr geschlafen haette, um ihr Portmonnais zu stehlen. Jedoch konnte ich den Verdacht aus der Welt schaffen. ;)


Trau keinem Mann. :mrgreen:


Ich bin die reine Unschuld. :D

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8. Mai 2012, 07:41

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 Re: Brautbetrug
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Pat hat geschrieben:
Trau keinem Mann. :mrgreen:

Trau keiner Frau! :mrgreen:

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