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Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin

Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 33 Beiträge ] 

11. Feb 2012, 22:34

 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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kabraedu hat geschrieben:
Man kann den Thread ändern in organisierte Kriminalität und Gewalt in den Städten Deutschlands. Es sieht bei uns in Duisburg nicht anders aus.


Eine der Städte, die ich meinte. Marxloh


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11. Feb 2012, 23:50

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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E.L.F.E.R hat geschrieben:
GG146 hat geschrieben:
Chauvinistische Gewaltkriminelle orientalischer Herkunft sind auch Rechtsradikale, das werden unsere Linken früher oder eher später schon merken. Schnellmerker sind das ja nun wirklich nicht.


Ich dachte immer, die Frage nach Rechts oder Links orientiert sich an der politischen Ausrichtung und nicht an einem Erklärungsnotstand. Viele dieser Gewaltkriminellen sind politische Einzeller, daher widerstrebt mir diese Klassifizierung.

Sicher gibt es eine Beziehung zwischen "gemeiner" Kriminalität und politisch motivierter Kriminalität. Aber da muss man schon sehr genau hinsehen, damit man sich nicht verrennt.


Deutsche Skinheads und rechte Fußballhooligans sind auch politische Einzeller, widerstrebt deren Einordnung als Rechtsradikale Ihnen auch?

Übrigens hat sogar Christian Pfeiffer chauvinistische Gewaltkriminelle orientalischer Herkunft als "geistige Zwillinge" deutscher Rechtsradikaler bezeichnet.

Man braucht keine fundierte politische Bildung, um Chauvinist / Rassist zu sein, das kann jeder Vollidiot.


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11. Feb 2012, 23:57

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Es sind es schon lange ein paar Stadtteile mehr, Marxloh ist längst nicht mehr der schlimmste.
Gestern haben sie in Hochfeld ein Cafe ausgehoben in dem Drogendelikte (Fund von 20 kg) stattfanden. Ging heute abend wieder durch die Medien. Ist gerade mal 500 m von mir entfernt.

_________________
Gruß Karin
aus Duisburg, der Stadt an Rhein und Ruhr
am Tor zum Niederrhein


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12. Feb 2012, 11:16

 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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GG146 hat geschrieben:
E.L.F.E.R hat geschrieben:
GG146 hat geschrieben:
Chauvinistische Gewaltkriminelle orientalischer Herkunft sind auch Rechtsradikale, das werden unsere Linken früher oder eher später schon merken. Schnellmerker sind das ja nun wirklich nicht.


Ich dachte immer, die Frage nach Rechts oder Links orientiert sich an der politischen Ausrichtung und nicht an einem Erklärungsnotstand. Viele dieser Gewaltkriminellen sind politische Einzeller, daher widerstrebt mir diese Klassifizierung.

Sicher gibt es eine Beziehung zwischen "gemeiner" Kriminalität und politisch motivierter Kriminalität. Aber da muss man schon sehr genau hinsehen, damit man sich nicht verrennt.


Deutsche Skinheads und rechte Fußballhooligans sind auch politische Einzeller, widerstrebt deren Einordnung als Rechtsradikale Ihnen auch?

Übrigens hat sogar Christian Pfeiffer chauvinistische Gewaltkriminelle orientalischer Herkunft als "geistige Zwillinge" deutscher Rechtsradikaler bezeichnet.

Man braucht keine fundierte politische Bildung, um Chauvinist / Rassist zu sein, das kann jeder Vollidiot.


Ich sag es mal so, ...

Sie sprachen von orientalischen Gewaltkriminellen, nicht von Skinheads und Hooligans.

Ob Christian Pfeiffer im Zusammenhang mit orientalischen Gewaltkriminellen diese als Zwillinge deutscher Rechtsradikaler bezeichnet ist dafür erst einmal unerheblich, weil seine Meinung. Vor allem, weil er vergisst oder ignoriert, dass sich darunter reichlich linke Strömungen gibt. So gibt es vor allem unter arabischen und türkischen Kriminellen auch einen Hang zu Che Guevara, den ich nicht als Bruder deutscher Rechtsradikaler bezeichnen würde.

Es widerstrebt mir, wenn man Einzeller zu politisch motivierten Täter machen will. Damit müssen wir nahezu jede Straftat in links oder rechts einordnen, da der größte Teil eine politische Ausrichtung hat.

Eine politische Ausrichtung wird erst dann zur politischen Motivation bei der Begehung von Straftaten, wenn das Ergebnis der Tat damit im Zusammenhang steht.
Anders herum, ein Skin, der aus persönlicher Habgier einen Raub begeht, ist kein politisch motivierter Straftäter, wird aber gerne dazu gemacht, vor allem, wenn der Ladeninhaber ein Ausländer ist.

Würde ein linksorientierter Punker diesen Raub begehen, würde niemand einen Gedanken an seine politische Motivation verschwenden.

Ich trenne da lieber schärfer. Ihre Unterstellungen sind daher völlig fehl am Platze. Ich bin kein Freund von eingeschränkter Sichtweisen, die einen zwar auf dem Weg halten, aber den Blick für Notwendiges vernebeln. Es gibt aber durchaus Menschen, deren Potential gerade einmal ausreichend ist, um auf dem Weg zu bleiben und die mit Beharrlichkeit daran festhalten müssen, um nicht unter die Räder zu kommen. Zu denen gehöre ich nicht.


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12. Feb 2012, 13:20

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Der letzte Höhepunkt lag für mich in der Tatsache, dass dem Rapper Bushido vor illustrem Publikum vom Burda Verlag der Integrations - Bambi überreicht wurde.
Obwohl man eigentlich weiß, dass der zu einem der verbrecherischen Clans in Berlin gehört.

Es war ausgesprochen peinlich. Einige der Zuschauer wußten nicht ob sie Peter Maffay der die Laudatio hielt nun Beifall spenden, still schweigen oder den Saal verlassen sollten.
Ich hätte das Letztere getan.

Da hätte diesen Preis eher jeder anatolische Gemüsehändler verdient, der seine Töchter studieren läßt und ihnen nicht in die Auswahl ihres zukünftigen Ehemannes hineinredet.


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12. Feb 2012, 14:08

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Mauerblümchen hat geschrieben:

Es war ausgesprochen peinlich. Einige der Zuschauer wußten nicht ob sie Peter Maffay der die Laudatio hielt nun Beifall spenden, still schweigen oder den Saal verlassen sollten.
Ich hätte das Letztere getan.


Das war in der Tat peinlich! Ich hätte es wie Peter Plate gemacht.

Der versteinerte- und kuschende- vorauseilende- gesellschaftliche Gehorsam von
Ausländerbauchpinselei ist schon erstaunlich.
Geht es jedoch um die deutsche Vergangenheit wird im vorauseilenden Gehorsam
zur Not auch mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Wie z.B. der Rausschmiss von
Eva Herman in der Talkshow von Johannes B. Kerner.
:weia
Zitat:
Der programmierte Eklat

Tribunal der Selbstgerechten: Eva Herman musste die Talkshow von Johannes B. Kerner verlassen, weil sie ihr missverständliches Zitat über das Familienbild der Nazis nicht geraderücken wollte. Henryk M. Broder sah eine Lehrstunde über den Zustand der deutschen Debatte über das Dritte Reich.

Es gibt eine Regel bei Diskussionen über aktuelle Themen, die sich jeder Teilnehmer merken sollte: Wer zuerst Hitler, Nazis, Drittes Reich sagt, hat die Arschkarte gezogen. So einer ist entweder NS-Sympathisant oder – noch schlimmer – er missachtet das 11. Gebot: Du sollst nicht vergleichen!
www.spiegel.de

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__________________________________________________________
Vor Problemen davon zu laufen ist eine Bankrotterklärung des Charakters
(Die Unverbesserlichen)


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12. Feb 2012, 15:18

 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Mauerblümchen hat geschrieben:
Der letzte Höhepunkt lag für mich in der Tatsache, dass dem Rapper Bushido vor illustrem Publikum vom Burda Verlag der Integrations - Bambi überreicht wurde.
Obwohl man eigentlich weiß, dass der zu einem der verbrecherischen Clans in Berlin gehört.

Es war ausgesprochen peinlich. Einige der Zuschauer wußten nicht ob sie Peter Maffay der die Laudatio hielt nun Beifall spenden, still schweigen oder den Saal verlassen sollten.
Ich hätte das Letztere getan.

Da hätte diesen Preis eher jeder anatolische Gemüsehändler verdient, der seine Töchter studieren läßt und ihnen nicht in die Auswahl ihres zukünftigen Ehemannes hineinredet.


Völlig richtig. Ich befasse mich seit einiger Zeit mit den Gangster-Rappern und ihren Videos.

Ich erinnere ich daran, wie man Rock´n Roll, Rock und alles was danach kam als Teufelswerk abtat. Allein die Harmonien sollten zu Straftaten verleiten. Die Texte waren des Teufels.

Ich hatte und habe nur Kopfschütteln dafür übrig.

Ich komme ins Zweifeln, wenn ich bei den Gangster-Rappern die gleichen, nein schlimmere Gedanken komme. Ich weiß, dass es einen Unterschied zwischen dem, was Oma und Mutter als Teufelszeug bezeichneten und dem besteht, was aktuell in dieser Szene geboten wird.

Bushido ist im Vergleich dazu eher ein Kuschelrapper, aber Vorbild für viele. Was da gerappt wird, ist nicht Fiktion sondern Wunschdenken und da liegt das Problem.





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12. Feb 2012, 15:45

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Jetzt musste ich erstmal Bushido Videos gucken, um rauszufinden wer das ist. Der reitet einfach auf einer amerikanischen Musikwelle - rap - und schreibt Texte, die parallel zur amerikanischen Rapwelt laufen. Der Song zu 9/11 ist deswegen besonders paradox. Aber ich nehme an, es geht ihm einfach nur um Geldverdienen und diese Art Texte sind seine Masche. Was daran integrierend sein soll, verstehe ich allerdings nicht.


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12. Feb 2012, 15:50

 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Lee hat geschrieben:
Jetzt musste ich erstmal Bushido Videos gucken, um rauszufinden wer das ist. Der reitet einfach auf einer amerikanischen Musikwelle - rap - und schreibt Texte, die parallel zur amerikanischen Rapwelt laufen. Der Song zu 9/11 ist deswegen besonders paradox. Aber ich nehme an, es geht ihm einfach nur um Geldverdienen und diese Art Texte sind seine Masche. Was daran integrierend sein soll, verstehe ich allerdings nicht.


Es hält Jugendliche außerhalb der Gesellschaft zusammen und strebt nicht an, sie zu integrieren.

Da ist wenig Raum für Annäherung und Kompromiß. In Deutschland nimmt nicht nur der Gangster-Rap nach us-amerikanischem Vorbild zu, auch die Gang-Kultur dahinter wird importiert.

Will aber niemand wissen, weil es fast ausschließlich Jugendliche und junge Erwachsene mit Migrationshintergrund sind. Wir würden sie ja wieder stigmatiseiren. UNsere Zurückhaltung fördert dies nicht, aber es lähmt uns, gegen die Folgen vorzugehen, wie es angemessen wäre.


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12. Feb 2012, 16:00

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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Zwischenfrage eines ziemlich "Unbeleckten" aus Ö.: Könnte es vielleicht ähnlich wie in GB sein, wo die Gelder für Sozialarbeit drastisch zusammengestrichen wurden, aber einem Mobilfunkkonzern Milliarden(!) an Steuernachlässen gewährt wurden (auch andere Steuerflüchtlinge lässt man augenzwinkend gewähren)? Dort klagt man auch über das Zunehmen von Gangs...

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Gut dass die Bevölkerung nicht begreift, wie das Banken- und Finanzsystem funktioniert, sonst hätten wir vor morgen früh eine Weltrevolution (Henry Ford)


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12. Feb 2012, 16:32

 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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clash hat geschrieben:
Zwischenfrage eines ziemlich "Unbeleckten" aus Ö.: Könnte es vielleicht ähnlich wie in GB sein, wo die Gelder für Sozialarbeit drastisch zusammengestrichen wurden, aber einem Mobilfunkkonzern Milliarden(!) an Steuernachlässen gewährt wurden (auch andere Steuerflüchtlinge lässt man augenzwinkend gewähren)? Dort klagt man auch über das Zunehmen von Gangs...


Nein, das sind nicht allein die Punkte lehen diese Unterstützung und diese Angebote ab.

Sie reiten gerne darauf herum, dass ihnen keine Chance gegeben wird, um sich damit zu rechtfertigen. Kommt ja auch immer gut an und alle vertehen das.

In Deutschland bilden sich unter "Migranten" bzw. bestimmten Nationalitäten nationale Strukturen heraus. Sie sind nirgendwo zu Hause, tun aber auch nichts dafür.

Es geht um eine Subkultur, die sich weiter etabliert. Ich befürchte aber, dass diese Subkultur mehr Probleme machen wird, als die bisher bekannten. Sie nehmen Viertel in Besitz und versuchen dort ihre Gesetze bis auf´s Blut durchzudrücken.

Wenn kein Umdenken in Gesellschaft, Politik und Behörden stattfindet und man sich darauf nicht einstellt, wird man große Probleme bekommen.

Den "Kids" wird alles geboten, was sie für erstrebenswert finden. Ihnen werden angebliche, jedoch fragwürdige Werte indoktriniert. Es sind Rattenfänger auf der Straße, die diese Kids als Bauern rekrutieren und gewillt sind, diese auch zu opfern.


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12. Feb 2012, 16:59

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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E.L.F.E.R hat geschrieben:
Den "Kids" wird alles geboten, was sie für erstrebenswert finden. Ihnen werden angebliche, jedoch fragwürdige Werte indoktriniert. Es sind Rattenfänger auf der Straße, die diese Kids als Bauern rekrutieren und gewillt sind, diese auch zu opfern.



Genauso hab ich das in zwei Buechern ueber somalische Jugendliche gelesen, eins war ein Roman, geschrieben von einem amerikanischen Journalisten somalischer Abstammung und das andere waren Memorien einer Somalierin. Beide schildern das gleiche Phaenomen, das du hier beschreibst: keine Integration und Rekrutierung. Die Rekrutierung zum Jihadkaempfer erfolgte in Minnesota und ging hier durch die Presse. Der Mangel an Integration bezieht sich auf die Niederlande.

"Crossbones" von Nuruddin Farah
"Nomad" von Ayaan Hirsi Ali


Und jetzt hab ich den Gangster Rap geguckt. :weia


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13. Feb 2012, 14:39

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 Re: Organisierte Kriminalität und Gewalt in Berlin
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